{"id":10179,"date":"2020-08-05T18:56:25","date_gmt":"2020-08-05T18:56:25","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=10179"},"modified":"2020-08-05T19:05:19","modified_gmt":"2020-08-05T19:05:19","slug":"warum-die-freunde-israels-endlich-umdenken-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=10179","title":{"rendered":"Warum die Freunde Israels endlich umdenken m\u00fcssen"},"content":{"rendered":"<div class=\"c-container c-container--is-stacked\">\n<div class=\"o-dreifaltigkeit c-container--mobile-padding\">\n<p><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=10139\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10141 size-medium\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Omri-Boehm_ji-280x300.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Omri-Boehm_ji-280x300.jpg 280w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Omri-Boehm_ji-300x322.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Omri-Boehm_ji-768x824.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Omri-Boehm_ji.jpg 826w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Die WELT hat einen ganz erstaunlichen Artikel von <em>Omri Boehn<\/em> ver\u00f6ffentlicht. Erstaunlich deswegen, weil er erstens tats\u00e4chlich in der WELT erscheint, in der sonst eher die recht israelfreundlichen Autoren wie Broder und andere das gro\u00dfe Wort f\u00fchren, und er hier zweitens mit ungew\u00f6hnlicher Sch\u00e4rfe eine richtige Abfuhr gegen einen hauseigenen Journalisten, n\u00e4mlich Alan Posener (prominenter Autor in den Medien des Springer-Verlags, in der J\u00fcdischen Allgemeinen und bis 2009 auch im Weblog <em>&#8222;Die Achse des Guten&#8220;<\/em> von Henryk M. Broder) formuliert. <em><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=10139\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Boehm, Jg. 1979, ist ein israelischer Philosoph, der gerade ein viel diskutiertes Buch ver\u00f6ffentlicht hat.<\/a><\/em><!--more--><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<header class=\"c-content-container\" data-qa=\"Article.Header\">\n<div class=\"c-container c-container--is-stacked\">\n<div class=\"o-text c-summary \" data-qa=\"Article.summary\">\n<div class=\"c-summary__intro\" data-qa=\"Article.Intro\">&#8222;<span class=\"c-article-text__drop-cap\">I<\/span>ch habe mich&#8220;, schreibt Omri Boehm, &#8222;k\u00fcrzlich sehr gewundert, als ich \u2013 Jude und Israeli mit Vorv\u00e4tern, die in Auschwitz ermordet wurden \u2013 von einem WELT-Autor bezichtigt wurde, eine Endl\u00f6sung zu bef\u00fcrworten.&#8220;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<div data-qa=\"Article.Intro\">&nbsp;<\/div>\n<p class=\"c-headline o-dreifaltigkeit__headline o-headline--is-emphasis rf-o-headline\" data-qa=\"Headline\">Gemeint ist Alan Posener, der in einem \u00fcberaus polemisch Artikel (<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article211248279\/Debatte-ueber-Israel-Rechte-und-Linke-denken-nur-an-sich.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Israel ist f\u00fcr deutsche Rechte und Linke nur ein Spiegel der eigenen Neurosen&#8220;<\/a>, ver\u00f6ffentlicht in der WELT am 08.07.2020) die Linke als scheinheilig und vieles andere mehr attackiert hatte.<\/p>\n<p class=\"c-headline o-dreifaltigkeit__headline o-headline--is-emphasis rf-o-headline\" data-qa=\"Headline\">Laut Posener treffe das binationale Programm, das Omri Boehm vorgeschlagen habe, nur deshalb in Deutschland auf Resonanz, weil Deutsche mit einer \u201eIsrael-Neurose\u201c insgeheim von dem Wunsch getrieben w\u00fcrden, \u201eZionismus zu \u00fcberwinden\u201c. Diese Behauptung h\u00e4tte durch simple \u00dcberpr\u00fcfung der Fakten widerlegt werden k\u00f6nnen. <a class=\"o-link\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article205423387\/Trump-schlaegt-Zwei-Staaten-Loesung-vor-Abbas-sagt-tausendmal-Nein.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener noreferrer\" name=\"inlineLink_\"><\/a>Vor den vergangenen Wahlen in Israel habe die Vereinte Liste innerhalb von f\u00fcnf Monaten ihren Zuspruch innerhalb der j\u00fcdischen W\u00e4hlerschaft mehr als verdoppelt. Und in der Vielzahl von Artikeln \u00fcber diesen Trend in den israelischen Medien wurde auch ein Text Boehm im \u201eHa\u2018aretz\u201c-Meinungsteil abgedruckt, unter der Schlagzeile \u201eZur\u00fcck zum Anfangsplan\u201c.<\/p>\n<p>Einen Tag nachdem Posener sein Meinungsst\u00fcck ver\u00f6ffentlicht hatte, habe <a class=\"o-link\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2020\/07\/23\/opinion\/the-argument-israel-palestinian.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener noreferrer\" name=\"inlineLink_\">Peter Beinart<\/a> \u2013 die wichtigste Stimme linker zionistischer Juden in Amerika \u2013 einen Artikel in der \u201eNew York Times\u201c publiziert mit der \u00dcberschrift: \u201eIch glaube nicht mehr an einen j\u00fcdischen Staat.\u201c Damit habe sich Beinart zur Unterst\u00fctzung binationaler Politik bekannt, f\u00fcr die neben anderen auch Omri Boehm sich bereits in der \u201eNew York Times<em>\u201c<\/em>, der \u201eWashington Post<em>\u201c<\/em> und der \u201eNew York Review of Books<em>\u201c<\/em> pl\u00e4diert habe. Das Ende der Zweistaatenl\u00f6sung habe in Amerika ein Erdbeben ausgel\u00f6st \u2013 eine historisch zu nennende Ver\u00e4nderung des Verh\u00e4ltnisses von linken zionistischen Juden zu zionistischer Politik. Posener hingegen schreibe, dass Deutsche lediglich an binationaler Politik interessiert seien, weil sie auf eine \u201eEndl\u00f6sung der Israelfrage\u201c hoffen.<\/p>\n<p>Omri Boehm weiter: &#8222;Um den historischen Wandel, der innerhalb der jungen Generation von israelischen und amerikanischen j\u00fcdischen Linken stattfindet, begreifen zu k\u00f6nnen, muss eine weitere faktische Verzerrung korrigiert werden. Gem\u00e4\u00df Posener beruht Zionismus auf dem Satz: \u201eWeil es einen Staat auf der Erde geben muss, in dem die Juden die Mehrheit sind.\u201c Das mag vielleicht sein; doch die Wahrheit ist, dass eine j\u00fcdische Mehrheit nicht existiert, und die Juden in Israel und Amerika wissen das.<\/p>\n<div id=\"Element-b1f1ecef-7d8b-4905-9e40-8f5d485fd37b\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-teaser c-inline-teaser\" data-qa=\"InlineTeaser\">Es hei\u00dft manchmal, dass Israels Bev\u00f6lkerung zu etwa 76 Prozent aus Juden und zu 24 Prozent aus Arabern bestehe. Diese Zahlen sind falsch. Sie kommen zustande, indem richtigerweise alle Juden in Israel und dem Westjordanland gez\u00e4hlt werden \u2013 doch dann werden 2,9 Millionen Pal\u00e4stinenser abgezogen. Nimmt man als Grundlage stattdessen Israels offizielle Karten \u2013 die auch das Zentralb\u00fcro f\u00fcr Statistik verwendet \u2013 und z\u00e4hlt alle Einwohner im entsprechenden Gebiet, kommt man auf etwa 53 Prozent Juden und 47 Prozent Pal\u00e4stinenser.<\/div>\n<\/div>\n<p>Das ist der Grund, weshalb liberale Zionisten die Zweistaatenl\u00f6sung bis auf den letzten Blutstropfen verteidigt haben: Sie sollte eine j\u00fcdische Demokratie erm\u00f6glichen, indem 700.000 Menschen aus dem<a class=\"o-link\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article210613911\/Westjordanland-Netanjahu-riskiert-alles.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener noreferrer\" name=\"inlineLink_\"> Westjordanland<\/a> umgesiedelt werden und eine souver\u00e4ne pal\u00e4stinensische Zone errichtet wird. Davon war Posener selbst bisher wenig begeistert.<\/p>\n<p>In einem WELT-Artikel bezeichnete er das Programm zur Umsiedlung als Ma\u00dfnahme, um das Westjordanland \u201ejudenfrei\u201c zu machen. Und apropos Holocaust-Relativierung: Die Unterst\u00fctzung der Genfer Konvention \u2013 die besagt, dass es sich bei der Ansiedlung von Zivilbev\u00f6lkerung auf besetztem Gebiet um ein Kriegsverbrechen handelt \u2013 ist f\u00fcr Posener die Fortsetzung von Nazi-Ideologie.<\/p>\n<div id=\"Element-9b37196d-a0ce-43fb-badc-200fd84c4862\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-teaser c-inline-teaser\" data-qa=\"InlineTeaser\">Doch welche Alternativen bleiben liberalen Zionisten mit dem Tod der Zweistaatenl\u00f6sung? Eine Option ist, die j\u00fcdische Mehrheit und den Liberalismus aufzugeben und den Status quo zu erhalten; eine Situation, in der Juden im Westjordanland in einem demokratischen Erste-Welt-Land leben, w\u00e4hrend Pal\u00e4stinenser im selben Gebiet einem Milit\u00e4rregime unterstehen.<\/div>\n<\/div>\n<p>Es ist unklar, weshalb Deutsche in diesem Zusammenhang \u00fcber den Begriff \u201eApartheid\u201c diskutieren: Menachem Begin, Israels erster rechtskonservativer Ministerpr\u00e4sident, war wahrscheinlich der Erste, der auf diesem Vergleich bestand. Bei einer Knesset-Rede 1977 bot er allen Pal\u00e4stinensern die Staatsb\u00fcrgerschaft an und warnte: \u201eUnd jetzt will ich erkl\u00e4ren, wieso wir eine freie Wahl der Staatsb\u00fcrgerschaft vorgeschlagen haben \u2026 die Antwort lautet: Fairness \u2026 Wir wollten nie wie Rhodesien werden \u2026 Hier bieten wir absolute Gleichberechtigung an: Anti-Rassismus.\u201c<\/p>\n<p>In den 70er-Jahren war Rhodesien das Symbol f\u00fcr s\u00fcdafrikanische Apartheid. Der Vergleich schmerzt alle, die \u2013 wie Begin \u2013 ihr Land lieben. Wenn wir jedoch der Realit\u00e4t nicht ins Auge blicken, wird es uns nicht gelingen, entsprechende Alternativen zu entwerfen.<\/p>\n<div id=\"Element-e29bd414-a225-4ed3-81a6-1b0be18bae67\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-headline o-teaser__headline c-inline-teaser__headline\" data-qa=\"InlineTeaser.Headline\"><a class=\"o-link o-teaser__link o-teaser__link--is-headline c-inline-teaser__headline-link\" title=\"Das deutsche Nahost-Dilemma\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus209358545\/Aussenminister-Maas-in-Jerusalem-Das-deutsche-Nahost-Dilemma.html\" name=\"inlineTeaser_\" data-qa=\"InlineTeaser.Link\"><\/a>Die andere M\u00f6glichkeit ist die, von der ich in meinem Buch schreibe und die die Vision aus Begins Rede rehabilitieren soll. Dieses Programm beinhaltet pal\u00e4stinensische Autonomie \u2013 so \u00e4hnlich wie in den deutschen Bundesl\u00e4ndern \u2013 im Westjordanland und dem <a class=\"o-link\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article207351015\/Gazastreifen-Skypen-mit-dem-Feind.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener noreferrer\" name=\"inlineLink_\">Gazastreifen,<\/a> w\u00e4hrend gleichzeitig alle Pal\u00e4stinenser die Option auf Staatsb\u00fcrgerschaft bekommen.<\/div>\n<\/div>\n<p>Nach diesem Plan sind Juden und Pal\u00e4stinenser gleichberechtigte B\u00fcrger mit voller Bewegungsfreiheit und wirtschaftlichen Rechten auf dem gesamten Gebiet. So, wie dann mehr Siedler in ihren Siedlungen bleiben k\u00f6nnen, werden auch Pal\u00e4stinenser in Israel Land kaufen, leben und arbeiten k\u00f6nnen. Im Dezember 1977 hat Israels Parlament \u00fcber Begins Programm abgestimmt und es bef\u00fcrwortet. Es wurde schlussendlich doch gekippt, aber jetzt ist ein hervorragender Moment, um es neu zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p>Wie Wladimir Jabotinsky, Begins Vorbild, einst sagte: \u201eDie Zukunft Pal\u00e4stinas muss, rechtlich gesprochen, ein binationaler Staat sein.\u201c Mit anderen Worten zusammengefasst: Posener charakterisiert ein Programm, das auf die V\u00e4ter des Zionismus zur\u00fcckgeht, von Begin vorgeschlagen und von der Knesset abgesegnet wurde, als Plan f\u00fcr die \u201eEndl\u00f6sung der Israelfrage\u201c.<\/p>\n<p>Durch das Ende der Zweistaatenl\u00f6sung sieht sich das pro-israelische Lager mit einer Herausforderung konfrontiert. Es ist schwer, sich vorzustellen, wie man sein Bekenntnis zu <a class=\"o-link\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article175550271\/70-Jahre-Israel-Wie-aus-Theodor-Herzls-Traum-vom-Judenstaat-Israel-wurde.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener noreferrer\" name=\"inlineLink_\">Zionismus<\/a> einerseits und linker Politik sowie internationalem Recht andererseits aufrechterhalten k\u00f6nnen soll.<\/p>\n<p>Falls das von mir vorgeschlagene politische Programm in Deutschland auf Interesse st\u00f6\u00dft, dann hoffentlich deshalb, weil es zeigt, dass \u2013 entgegen wachsender Bef\u00fcrchtungen \u2013 beide Bekenntnisse in der Tat aufrechterhalten werden k\u00f6nnen. Es wird nicht leicht, und Poseners Pro-Israel-Modell geh\u00f6rt verworfen. Insbesondere in der heutigen Zeit hat mein Land bessere Freunde verdient.<\/p>\n<div id=\"Element-92037a4f-6b92-4291-aa37-c29c0472960b\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-element c-image-element\" data-qa=\"ImageElement\" data-content-slider-component=\"image\">\n<figure class=\"o-element__main\">\n<div class=\"o-element__body c-image-element__body \" data-qa=\"ImageElement.picture\">\n<div class=\"c-image-element--has-hint-icon c-placeholder\" data-qa=\"PictureElement.placeholder\"><picture class=\"o-element__image c-image-element__image\"><source srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w780\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\" media=\"(min-width: 910px)\" data-breakpoint=\"Large\" data-src-template=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-wWIDTH\/Omri-Boehm.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w780\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\"><source srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w680\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\" media=\"(min-width: 600px)\" data-breakpoint=\"Medium\" data-src-template=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-wWIDTH\/Omri-Boehm.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w680\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\"><source srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w600\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\" data-breakpoint=\"Small\" data-src-template=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-wWIDTH\/Omri-Boehm.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/www.welt.de\/img\/debatte\/kommentare\/mobile212491735\/4587933527-coriginal-w600\/Omri-Boehm.jpg 1.0x\"><\/picture><\/div>\n<\/div>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die WELT hat einen ganz erstaunlichen Artikel von Omri Boehn ver\u00f6ffentlicht. 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