{"id":11031,"date":"2021-12-26T15:51:33","date_gmt":"2021-12-26T15:51:33","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=11031"},"modified":"2021-12-27T16:17:24","modified_gmt":"2021-12-27T16:17:24","slug":"sarah-el-bulbeisi-tabu-trauma-und-identitaet-subjektkonstruktionen-von-palaestinenserinnen-in-deutschland-und-der-schweiz-1960-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=11031","title":{"rendered":"Sarah El Bulbeisi: Tabu, Trauma und Identit\u00e4t. Subjektkonstruktionen von Pal\u00e4stinenserinnen in Deutschland und der Schweiz, 1960-2015"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11032 size-medium\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi-197x300.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi-197x300.jpg 197w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi-671x1024.jpg 671w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi-300x458.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi-768x1172.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/21-12-27-bulbeisi.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a>Buchrezension: Dr. Detlef Griesche, Dez. 2021<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieses auf der Basis einer Promotion entstandene Buch f\u00fcllt in zweierlei Hinsicht eine L\u00fccke in der Literatur zu Pal\u00e4stina\/ Israel aus. Es werden zum einen im Gegensatz zu den meisten bekannten Studien und Publikationen, die vor allem die Situation und die Probleme in Pal\u00e4stina und Israel behandeln, sowie die Diskussion \u00fcber Antisemitismus und BDS in Deutschland, die Probleme von Jugendlichen mit pal\u00e4stinensischem Migrationshintergrund in Deutschland und der Schweiz erforscht und zum zweiten wird damit verbunden ein Beitrag zu psychotherapeutischen Fragen von grunds\u00e4tzlicher Bedeutung f\u00fcr Jugendliche mit Migrationshintergrund angesichts ihrer von Vertreibung und Unterdr\u00fcckung gepr\u00e4gten Familiengeschichten ganz allgemein geleistet. <\/span><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Autorin ist selbst als Tochter eines Pal\u00e4stinensers in der Schweiz aufgewachsen. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen und leitete dort den Hochschuldialog \u201eGewalt, Flucht und Exil: Trauma in der arabischen Welt und in Deutschland\u201c. Sie promovierte vor diesem Erfahrungshintergrund \u00fcber dies Thematik und erhielt daraufhin ein Lizenziat an der Universit\u00e4t in Z\u00fcrich. Seit November 2019 arbeitet sie als wiss. Mitarbeiterin am Orient \u2013Institut Beirut. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Ihre jetzt als Buch erschienene Promotion ist keine ideologisch aufgesetzte Arbeit , sondern fu\u00dft sowohl auf zahlreichen Direkt-Gespr\u00e4chen und Lebensgeschichten, wie auch teilnehmender Beobachtung und untersuchte das Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen den pers\u00f6nlichen und Familiengeschichten von Pal\u00e4stinenserInnen der ersten und zweiten Generation, die von Erfahrungen wie Vertreibung, jahrzehntelanger Diskriminierung, Ignoranz, Verfolgung und Enteignung gepr\u00e4gt wurden und der Wahrnehmung der v\u00f6lligen Verkehrung der Realit\u00e4t des Pal\u00e4stina\/ Israel- \u201eKonflikts\u201c in der medialen und politischen Darstellung in Westeuropa. Ein \u201eBuch \u00fcber das Schweigen\u201c, wie es die Autorin formuliert, f\u00fcr die es \u201ewichtiger war, das Schweigen zu erforschen als das Sprechen\u201c. Eines ihrer Hauptanliegen ist es, \u201edie Folgen von Nichtanerkennung und Tabuisierung von Gewalterfahrung und Identit\u00e4t (der Pal\u00e4stinenser zu untersuchen) sowie der israelischen und europ\u00e4ischen Weigerung, Verantwortung f\u00fcr Gewalt zu \u00fcbernehmen.\u201c <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Bislang haben die wenigen Arbeiten zu Thema kaum Eingang in die grundlegende Erforschung und Aufarbeitung des sog. Nahostkonflikts gefunden. Die systematische Aufarbeitung der pal\u00e4stinensischen Geschichte und ihrer Einzelaspekte findet aktuell eher an Universit\u00e4ten wie Oxford und Beirut statt und wird in Deutschland in einzelnen B\u00fcchern von Professorinnen wie Aleida Assmann und Helga Baumgarten statt, die entsprechend von den Interessenvertretern der israelischen Politik angegriffen werden. Die Arbeit von El Bulbeisi f\u00fcllt auch angesichts des Fehlens eines pal\u00e4stinensischen Nationalarchivs f\u00fcr die Zeit vor 1993 eine bedeutende aber wenig erforschte L\u00fccke der westeurop\u00e4ischen pal\u00e4stinensischen Diaspora. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">El Bulbeisi definiert die Erfahrungen und Erlebnisse, die Pal\u00e4stinenserInnen auf ihrer Flucht und Vertreibung seit 1948 erfahren haben und die nicht \u00f6ffentlich anerkannt werden, als \u201eDiskursive Gewalt\u201c. Die dramatischen Folgen der Nakba, die im Prinzip bis heute durch stille Vertreibung per Landraub, Siedlungsbau, Haus- und Olivenplantagenzerst\u00f6rungen und anderen infrastrukturellen Apartheidsysteme anh\u00e4lt, stehen im Zentrum der Untersuchung. Daraus resultiert ihre erkenntnisleitende Frage, wie sich Pal\u00e4stinenserInnen vor diesem Hintergrund der Nichtanerkennung sehen und definieren. Eingegrenzt hat sie ihre Recherchen auf 2 Generationen Pal\u00e4stinneserInnen., die vor ihrer Ankunft in Westeuropa selbst Flucht und Vertreibung erfahren hatten und deren Kinder, die zumeist schon hier geboren und aufgewachsen sind.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Im 2. Kapitel beschreibt Bulbeisi, dass in Deutschland vor allem in der ver\u00f6ffentlichten Meinung und dem mainstream der politischen Klasse eine \u201emoralische Erz\u00e4hlung\u201c dominiert, in der Pal\u00e4stinenser vor allem als Terroristen und T\u00e4ter dargestellt werden, die den vorgeblich einzigen \u201edemokratischen Staat im Nahen Osten\u201c, gef\u00e4hrden. Mangels grundlegender pal\u00e4stinensischer Literatur fu\u00dft ihre Aufarbeitung der pal\u00e4stinensisch-israelischen Geschichte auf den Arbeiten der neueren israelischen Historiker wie Ilan Pappe u.a., die die Vertreibungs- und Gewalterfahrungen durch die israelische Staatsgr\u00fcndung und die Nakba beschreiben, die in Israel sogar als Begriff verboten ist und in Deutschland schlicht ausgeblendet werden, ebenso wie die l\u00e4ngst dokumentarisch historisch widerlegte Behauptung des offiziellen Israel, dass die Flucht der Pal\u00e4stinenser freiwillig und selbstverschuldet gewesen sei. Diese \u201eDiskursive Gewalt\u201c, wie sie es charakterisiert, hat dazu gef\u00fchrt, dass das zur Nichtanerkennung und gesellschaftlichem Ausschluss der Pal\u00e4stinenser kam. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Danach folgt im n\u00e4chsten Kapitel die Diskussion der Frage wie die Pal\u00e4stinenser, die zwischen 1960 und 1980er Jahren nach Westeuropa und Deutschland kamen, \u00fcber ihre Erlebnisse und die Nichtanerkennung ihrer Identit\u00e4ten berichten und reden. Oft f\u00fchrte dieses Schweigen und die Verweigerung zur Entwicklung zu Gef\u00fchlen der Schuld an der eigenen Geschichte. Wobei zu bemerken w\u00e4re, dass die Pal\u00e4stinenser diese 1. Generation durchaus daran festhielten, Pal\u00e4stinenser zu sein und sich nicht verleugneten. Dieses Verhalten sei ein R\u00fcckgriff auf klassische Konzepte der pal\u00e4stinensischen Geschichte, bekannt als \u201einneren sumud\u201c, was \u201eStandhaftigkeit\u201c besagt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Nichtanerkennung und Unsichtbarkeit habe verhindert, dass sich eine eigene Subjektivit\u00e4t entwickeln konnte, denn Gef\u00fchle der Scham, der Schuld und der Angst f\u00fchrte zu einer traumatischen Existenz<\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>, <\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">quasi zu einem\u201c Leben in Verneinung, Unsichtbarkeit und Abwesenheit\u201c. Das w\u00fcrde bedeuten, \u201eSchuld nach innen, und Selbstverneinung nach au\u00dfen\u201c. \u201eDie Tabuisierung ihrer Sichtbarkeit\u201c und \u201eeine erzwungene Selbstentfremdung\u201c sind die dominanten Komponenten, indem sie nicht als Gewaltbetroffene anerkannt werden, sondern Missrepr\u00e4sentation und die Verzerrung der Gewalt, die sie erfahren haben. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: medium;\">Schlie\u00dflich<\/span><i> <\/i><span style=\"font-size: medium;\">galt das auch noch f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen der 1. Generation und ihren Kindern. Durch die oben beschriebene \u201eemotionale Abwesenheit\u201c der V\u00e4ter \u00fcbertrug sich das Trauma der V\u00e4ter folgerichtig auch auf die 2. Generation, denn auch diese vermisste die Anerkennung der Geschichte Pal\u00e4stinas, der Besatzung und Unterdr\u00fcckung. Es bedurfte erst gr\u00f6\u00dferer \u00f6ffentlicher Auseinandersetzungen wie etwa der \u201eGaza-Offensive\u201c 2014, die zu einer \u201eBewusstseinswerdung\u201c der 2. Generation f\u00fchrte. Durch die weiteren kriegs\u00e4hnlichen Auseinandersetzungen wuchs die bewusste \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz, der Widerstand und die Benennung der Besatzung als das, was es real ist, als Rassismus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Autorin res\u00fcmiert in einem Pl\u00e4doyer, dass pal\u00e4stinensische Geschichte in ihren Verflechtungen als integrierten Teil der europ\u00e4ischen Geschichte neu zu verstehen sein sollte. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung Israels und der Folgen f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser und das Schicksal der gefl\u00fcchteten und ausgeb\u00fcrgerten Pal\u00e4stinenser in Deutschland und der Schweiz k\u00f6nnte deren Geschichte nicht l\u00e4nger als peripher erscheint, sondern es kann diese Geschichte eine Mitverantwortung Westeuropas f\u00fcr deren Leidenserfahrungen ansto\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Ein besonderes Verdienst dieses Buche ist es, dass die im Buch bewusst verwendeten aktuell besonders kontrovers diskutierte und von Vertretern der Verteidiger der v\u00f6lkerrechtswidrigen israelischen Besatzungspolitik und der ver\u00f6ffentlichten Meinung in Deutschland vehement zur\u00fcckgewiesene Begriffe wie \u201eApartheid\u201c und \u201e Siedlerkolonialismus\u201c u.a., durchaus dazu beitragen, dass die pal\u00e4stinensischen Stimmen mehr Geh\u00f6r bekommen. El Bulbeisi glaubt zu Recht, dass sie zentrale Begriffe f\u00fcr die politische Mobilisierung der Pal\u00e4stinenserInnen und ihrer Mitstreiter in der deutschen Solidarit\u00e4tsbewegung sind. Das Schweigen \u00fcber die realen Verh\u00e4ltnisse in den besetzten pal\u00e4stinensischen Gebieten, die Beendigung einer manich\u00e4ische Weltsicht der Israelis und -die Verkehrung von Opfer und T\u00e4ter-Definitionen wird nur ein Ende finden, wenn Verh\u00e4ltnisse als das benannt werden, als was sie sind.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Das Buch ist letztlich ein Ansatz, \u201epal\u00e4stinensische Geschichte als Teil der europ\u00e4ischen Geschichte\u201c aufzuarbeiten, und so \u201eeinen Beitrag zu einer Verflechtungsgeschichte, die letztlich erlaubt, pal\u00e4stinensische Geschichte als Teil der europ\u00e4ischen Geschichte anzuerkennen und zu betrauern\u201c. Die Autorin res\u00fcmiert, dass eine \u201enotwendige Debatte \u00fcber die Mitverantwortung Westeuropas f\u00fcr die pal\u00e4stinensische Leidens- und Unrechtserfahrung\u201c ansto\u00dfen k\u00f6nnte und die \u201eTabuisierung des Pal\u00e4stinensischseins in Deutschland\u201c aufheben k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><a name=\"_GoBack\"><\/a> <span style=\"font-size: medium;\">Dem Buch ist eine weite Verbreitung zu w\u00fcnschen nicht nur in der Soli-Bewegung zu w\u00fcnschen, sondern in Medien und Politik als Ansto\u00df zum Nachdenken zur Reflexion der eigenen ideologiebesetzten Realit\u00e4tsverdr\u00e4ngung.<br \/>\n<em>Detlef Griesche<\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchrezension: Dr. Detlef Griesche, Dez. 2021 Dieses auf der Basis einer Promotion entstandene Buch f\u00fcllt in zweierlei Hinsicht eine L\u00fccke in der Literatur zu Pal\u00e4stina\/ Israel aus. 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