{"id":1243,"date":"2014-08-28T18:09:19","date_gmt":"2014-08-28T18:09:19","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=1243"},"modified":"2014-08-28T18:17:54","modified_gmt":"2014-08-28T18:17:54","slug":"der-sohn-des-todes-ein-kommentar-von-uri-avnery","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=1243","title":{"rendered":"&#8222;Der Sohn des Todes&#8220; &#8211; ein Kommentar von Uri Avnery"},"content":{"rendered":"<p>Uri Avnery hat in seinem Kommentar \u201eSohn des Todes\u201c vom 23. 8. 2014<br \/>\nbeschrieben, wie und warum es zum Bruch des Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas kam. Demnach deutet vieles darauf hin, da\u00df der israelische Geheimdienst<!--more--> einen Raketenbeschu\u00df aus dem Gasastreifen inszeniert hat, um den \u00e4gyptischen Vereinbarungsvorschlag (siehe Anlage) scheitern zu lassen und einen Vorwand f\u00fcr die Ermordung des Hamasf\u00fchreres Mohammad Daif zu haben. Allerdings mu\u00dfte sich der israelische Geheimdienst mit der Ermordung von Daifs Frau und dessen 7 Monate altem Sohn begn\u00fcgen. Zugleich entsprach das der Aufforderung des Knessetmitglieds Ajelet Schaket, auch pal\u00e4stinensische Frauen zu t\u00f6ten, weil diese \u201ekleine Schlangen geb\u00e4ren w\u00fcrden\u201c. Und schon im Jahre 2008 zeigten israelische Soldaten auf ihren T-Shirts ein pal\u00e4stinensisches Kind und eine schwangere Pal\u00e4stinenserin mit dem Hinweis \u201eEin Schu\u00df \u2013 Zwei Tote\u201c als Zielobjekte im Fadenkreuz (siehe Anlage). Dies erkl\u00e4rt dann die gro\u00dfe Anzahl der get\u00f6teten Frauen und Kinder bei allen Einf\u00e4llen in den Gazastreifen. (Siegfried Ullmann, Rundbrief Nr. 122) Hier Uri Avnerys Kommentar.<\/p>\n<h2>Der Sohn des Todes<\/h2>\n<p>Uri Avnery, 23.8.14<br \/>\nDER KRIEG war vor\u00fcber Die Familien kehrten in ihre Kibbuzim in der N\u00e4he des Gazastreifens zur\u00fcck. Die Kinderg\u00e4rten \u00f6ffneten wieder. Die Feuerpause war in Kraft und wurde verl\u00e4ngert und\u00a0 noch einmal verl\u00e4ngert. Offensichtlich waren beide Seiten ersch\u00f6pft.<br \/>\nUnd dann kam pl\u00f6tzlich der Krieg zur\u00fcck. Was ist geschehen? Nun, die Hamas hat mitten in der Feuerpause\u00a0 Raketen in Richtung Bersheva\u00a0 abgeschossen. Warum? Nicht warum? Man wei\u00df doch, wie die Terroristen sind. Blutr\u00fcnstig. Sie k\u00f6nnen nicht anders \u2013 genau wie Skorpione.<\/p>\n<p>Doch so einfach ist es nicht.<\/p>\n<p>DIE KAIRO-Gespr\u00e4che waren fast ein Erfolg, oder so schien es. Aber Benjamin Netanjahu war in Schwierigkeiten. Er verbarg den Entwurf eines \u00e4gyptischen Abkommens f\u00fcr eine lange Feuerpause sogar vor seinen Kabinett-Kollegen. Sie erfuhren davon erst durch die Medien, die es aus pal\u00e4stinensischen Quellen mitteilten.<br \/>\nAnscheinend\u00a0 sagte der Entwurf, dass die Blockade sehr gelockert werden w\u00fcrde, wenn\u00a0 nicht gar offiziell beendet. Gespr\u00e4che \u00fcber den Bau eines Hafens und eines Flughafens w\u00fcrden innerhalb eines Monats\u00a0 beginnen.<\/p>\n<p>Was? Wie kam Israel da heraus? Nach all dem Schie\u00dfen und T\u00f6ten: 64\u00a0 israelische Soldaten waren tot ( \u00fcber 2000 Pal. ) \u2013 nach all den grandiosen Reden \u00fcber unseren gewaltigen Sieg, war das alles? Kein Wunder, Netanjahu versuchte, das Dokument\u00a0 zur\u00fcckzuhalten. Die israelische Delegation wurde ohne Unterzeichnung nach Hause gerufen. Die verzweifelten \u00e4gyptischen Vermittler bekamen weitere 24 Stunden Verl\u00e4ngerung der Feuerpause. Sie sollte Dienstag um Mitternacht\u00a0 ablaufen, aber auf beiden Seiten erwartete man, dass sie immer wieder verl\u00e4ngert w\u00fcrde.\u00a0 Und dann geschah es.<\/p>\n<p>Etwa um 16 Uhr\u00a0 wurden drei Raketen nach Beer Sheba abgeschossen und fielen aufs offene Feld. Keine Warnung durch Sirenen. Seltsam. Hamas bestritt, sie abgeschossen zu haben, und keine andere pal\u00e4stinensische Organisation \u00fcbernahm die Verantwortung. Das war seltsam. Nach jedem vorhergehenden Abfeuern von Gaza\u00a0 hat eine pal\u00e4stinensische Organisation immer stolz\u00a0 ihren Anspruch\u00a0\u00a0 behauptet.<br \/>\nWie \u00fcblich starteten israelische Flugzeuge sofort, um\u00a0 zur Vergeltung Geb\u00e4ude im Gazastreifen zu bombardieren. Wie gew\u00f6hnlich regneten Raketen auf Israel. (Ich h\u00f6rte die Abfangj\u00e4ger in Tel Aviv)<\/p>\n<p>Gesch\u00e4fte wie gew\u00f6hnlich? Nicht ganz.<\/p>\n<p>Zuerst wurde bekannt, dass eine Stunde, bevor die Raketen hereinkamen, die israelische Bev\u00f6lkerung nahe Gaza durch die Armee gewarnt wurde, ihre\u00a0 Schutzkeller und \u201esicheren R\u00e4ume\u201c vorzubereiten. Dann kam heraus, dass das erste getroffene Geb\u00e4ude in Gaza der Familie eines Hamas-Milit\u00e4rkommandeurs\u00a0 geh\u00f6rte. Drei Leute wurden get\u00f6tet unter ihnen ein Baby und seine Mutter. Und dann verbreiteten sich die Nachrichten. Es war die Familie von Mohammed Daif, dem\u00a0 Kommandeur der Izz al-Din al Qassam- Brigaden, des Milit\u00e4rfl\u00fcgels der Hamas. (Qassam war ein pal\u00e4stinensischer Held, der erste Rebell gegen die britische Herrschaft in Pal\u00e4stina in den 30er-Jahren. Er wurde\u00a0 gejagt und\u00a0 von den Briten get\u00f6tet). Unter den Get\u00f6teten dieser Woche waren Daifs Frau\u00a0 und sein Sohn,\u00a0 der noch ein Baby war. Es scheint,\u00a0 Daif selbst war nicht dort.<\/p>\n<p>Das war an sich kein Wunder. Daif hat ein Dutzend Mordversuche \u00fcberlebt. Er hat ein Auge verloren und verschiedene Gliedma\u00dfen, kam aber immer wieder lebendig davon.<br \/>\nAlle um ihn herum, seine einander folgenden Kommandeure, politischen und milit\u00e4rischen Kollegen und Untergeordneten, Dutzende von ihnen sind w\u00e4hrend der Jahre ermordet worden. Er aber hat ein charmantes\u00a0 Leben gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Jetzt steht er auf Israels Mordliste\u00a0 an oberster Stelle, er war der gesuchteste und gejagteste pal\u00e4stinensische Aktivist. Er ist die Nummer eins \u201eder Sohn\u00a0 des Todes\u201c, eine ziemlich\u00a0 biblische\u00a0\u00a0 Bezeichnung \u2013 in Israel verwendet &#8211; f\u00fcr die, die\u00a0 ermordet werden sollten.<\/p>\n<p>Wie die meisten Bewohner des Gazastreifens ist Daif ein Kind von Fl\u00fcchtlingen aus Israel. Seine Familie kommt aus dem Dorf Kawkaba, jetzt in Israel, nicht weit von Gaza. Ich kam im 48erKrieg dort durch, bevor es dem Boden gleich gemacht wurde.<br \/>\nF\u00fcr den israelischen Sicherheitsdienst ist er ein Preis, f\u00fcr den es sich lohnt, die Feuerpause zu unterbrechen und den Krieg wieder aufflammen zu lassen.<\/p>\n<p>F\u00dcR VIELE Sicherheitsagenturen in aller Welt, einschlie\u00dflich der amerikanischen und der russischen, ist Mord wie Sport und eine Art Kunst. Israel behauptet hier die Goldmedaille zu gewinnen. Ein Mord ist eine komplizierte Operation. Sie erfordert eine Menge Zeit, \u00dcbung, Geduld und Gl\u00fcck.\u00a0 Die Operateure m\u00fcssen Informanten in der N\u00e4he des Opfers rekrutiert haben, elektronische Ger\u00e4te installiert, pr\u00e4zise Information \u00fcber jede seiner Bewegungen erlangen, ihren Plan innerhalb von Minuten ausf\u00fchren, wenn sich einmal die Gelegenheit ergibt.<\/p>\n<p>Deshalb gibt es keine Zeit f\u00fcr Best\u00e4tigungen von oben. Vielleicht\u00a0 bekam der Sicherheitsdienst (gew\u00f6hnlich Shin Bet genannt) von Netanjahu die Erlaubnis, seinem einzigen politischen Chef, vielleicht auch nicht. Sie waren offensichtlich informiert, dass Daif seine Familie besucht hatte. Das war eine goldene\u00a0 (sehr g\u00fcnstige) Gelegenheit. Seit Monaten, tats\u00e4chlich seit Jahren hat Daif\u00a0 buchst\u00e4blich &#8211; im Untergrund gelebt, irgendwo\u00a0 im Labyrinth der Tunnels, den seine Leute neben dem Gazastreifen gruben. Er wurde nie gesichtet. Seit Beginn dieses Krieges haben alle anderen prominenten Hamasf\u00fchrer auch im Untergrund gelebt. Von Ismail Hanieh\u00a0\u00a0 nach unten\u00a0 ist keiner gesehen worden. Das unbegrenzte Kommando aus der Luft durch israelische Flugzeuge und Drohnen machen dies ratsam. Hamas hat keine Waffen gegen Flugzeuge.<\/p>\n<p>Es kommt\u00a0 mir h\u00f6chst unwahrscheinlich vor, dass Daif sein Leben durch einen Besuch seiner Familie riskieren wollte. Aber der Shin Bet erhielt offensichtlich einen falschen Hinweis und glaubte ihm. Die drei\u00a0 seltsamen nach Beer Sheva abgeschossenen Raketen\u00a0 lieferten den Vorwand, die Feuerpause zu unterbrechen und so begann der Krieg\u00a0 noch einmal. Wirkliche Aficionados\u00a0 der Kunst des Mordanschlags sind nicht an politischen oder milit\u00e4rischen Konsequenzen ihrer Aktionen interessiert. Ars Artis Gratias .<\/p>\n<p>A propos:\u00a0\u00a0 der letzte Krieg begann vor zwei Jahren auf dieselbe Weise. Die israelische Armee ermordete den de-facto al-Qassam-F\u00fchrer, Ahmed Jaabari. Der darauf folgende Krieg mit seinen vielen hunderten von Toten hatte sonst nur Kollateralsch\u00e4den.<br \/>\nJaabari war\u00a0 in jener Zeit Vertreter von Daif, der sich in Kairo erholte.<\/p>\n<p>ALL DIES\u00a0 ist nat\u00fcrlich viel zu kompliziert f\u00fcr amerikanische und europ\u00e4ische Diplomaten. Sie m\u00f6gen einfache Geschichten. Das Wei\u00dfe Haus reagierte unmittelbar auf den Wiederbeginn der Feindseligkeiten durch die Verurteilung der Hamas, die Raketen warfen,\u00a0 und die erneute Best\u00e4tigung, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung habe. Die westlichen Medien plapperten dies nach.<\/p>\n<p>F\u00fcr Netanjahu war es ein Weg aus einem Dilemma: wusste er im Voraus von dem Mordversuch oder nicht? Er war in der ungl\u00fccklichen Position vieler F\u00fchrer in der Geschichte, die einen Krieg begonnen hatten und nicht wussten, wie man aus ihm herauskommen sollte.<\/p>\n<p>In einem Krieg macht ein F\u00fchrer hochtrabende Reden, verspricht den Sieg und gro\u00dfz\u00fcgige Errungenschaften. Diese Versprechen wurden selten wahr. (wenn sie wahr werden, wie beim Versailler Vertrag 1919, m\u00f6gen die Folgen sogar noch schlimmer sein.) Netanjahu versteht sich gut auf\u00a0 Vermarktung, wenn auch sonst nichts. Er verspricht eine Menge, und die Leute glaubten ihm und gaben ihm eine 77% Kreditw\u00fcrdigkeit. Der \u00e4gyptische Entwurf f\u00fcr eine anhaltende Feuerpause, auch wenn er im wesentlichen pro Israel war, entt\u00e4uschte dennoch die Siegeserwartungen\u00a0 f\u00fcr Israel. Es best\u00e4tigte nur, dass der\u00a0 Krieg in einem Unentschieden endete, Netanjahus eigenes Kabinett war rebellisch, die \u00f6ffentliche Meinung war sp\u00fcrbar sauer Die Wiederaufnahme des Krieges holte ihn aus dieser H\u00f6hle\/ diesem Dilemma heraus.<\/p>\n<p>Aber was jetzt? Die Bombardierung der Gaza-Bev\u00f6lkerung\u00a0 zieht immer mehr Kritik der Welt\u00f6ffentlichkeit auf sich. Die Bombardierung verliert auch immer mehr die Unterst\u00fctzung in Israel. Die Maxime: \u201eLasst sie uns bombardieren, bis sie aufh\u00f6ren, uns zu hassen\u201c erf\u00fcllt offensichtlich nicht\u00a0 ihren Zweck. Die Alternative ist, den Gazastreifen vollst\u00e4ndig zu besetzen, so dass sogar Daif und seine M\u00e4nner an die Oberfl\u00e4che kommen m\u00fcssen und ermordet werden k\u00f6nnen. Aber das ist\u00a0 ein gef\u00e4hrlicher Vorschlag. Als ich im 48er-Krieg Soldat war, wurde uns gelehrt, niemals eine Situation zu schaffen, die dem Feind keinen Ausweg l\u00e4sst. In solch einem Fall wird er bis zum Ende k\u00e4mpfen, und viele Tote werden die Folge sein. Es gibt keinen leichten Weg aus dem Gazastreifen. Wenn die israelische Armee anf\u00e4ngt, den Streifen zu erobern, wird der Kampf heftig sein mit Hunderten von\u00a0 toten Israelis und Tausenden von toten Pal\u00e4stinensern und Verletzten und einer unbeschreiblichen Zerst\u00f6rung. Der Ministerpr\u00e4sident wird eines der politischen Opfer sein. Netanjahu ist sich dessen voll bewusst. Er\u00a0 w\u00fcnscht es nicht. Aber, was kann er sonst tun?<\/p>\n<p>Er kann\u00a0 der Armee nat\u00fcrlich nicht den Befehl geben, nur Teile des Streifens zu besetzen, ein Dorf hier\u00a0 und eine Stadt dort.\u00a0 Das wird eine Menge Tod und Zerst\u00f6rung verbreiten\u00a0 &#8211; zu keinem eindeutigen Vorteil.\u00a0 Am Ende wird die \u00d6ffentlichkeit unzufrieden sein.<\/p>\n<p>Hamas drohte in dieser Woche,\u00a0 uns die Tore der H\u00f6lle\u201c zu \u00f6ffnen. Dies hat die Bewohner von Tel Aviv kaum ber\u00fchrt, aber f\u00fcr die D\u00f6rfer und St\u00e4dte in der N\u00e4he Gazas ist dies wirklich die H\u00f6lle. Wenig Todesf\u00e4lle, aber die Angst\u00a0 ist verheerend. Familien mit Kindern gehen en masse weg. Wenn die Ruhe wieder einkehrt, versuchen sie, wieder nach Hause zu kommen, aber die n\u00e4chsten Raketen treiben sie dann wieder weg.<\/p>\n<p>Ihr Elend ruft im ganzen Land eine starke emotionale Antwort hervor. Kein Politiker kann dies ignorieren. Am wenigsten der Ministerpr\u00e4sident. Er braucht das Kriegsende. Er ben\u00f6tigt auch ein klares Bild vom Sieg. Aber wie soll er dies erreichen? Der \u00e4gyptische Diktator versucht zu helfen. Auch Barack Obama, obwohl er auf Netanjahu b\u00f6se ist und ihn auf den Tod nicht ausstehen kann. Dasselbe gilt f\u00fcr Mahmoud Abbas, der sich vor einem Sieg der Hamas f\u00fcrchtet. Aber was den Augenblick betrifft, so ist der Mann, der die letzte Entscheidung trifft, der Sohn des Todes: Mohammed Daif in seinem Tunnel, gesund und munter. Der Mord an seiner Frau und dem S\u00f6hnchen hat ihn sicherlich nicht\u00a0 freundlicher und friedlicher gemacht.\u00a0\u00a0 (dt. von Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)<br \/>\n<em> Quelle: Rundbrief Nr. 122 von Siegfried Ullmann<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uri Avnery hat in seinem Kommentar \u201eSohn des Todes\u201c vom 23. 8. 2014 beschrieben, wie und warum es zum Bruch des Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas kam. 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