{"id":13065,"date":"2024-09-14T07:21:59","date_gmt":"2024-09-14T07:21:59","guid":{"rendered":"https:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=13065"},"modified":"2024-09-14T07:46:01","modified_gmt":"2024-09-14T07:46:01","slug":"praesidium-der-dpg-im-auswaertigen-amt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=13065","title":{"rendered":"Pr\u00e4sidium der DPG im Ausw\u00e4rtigen Amt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13070 size-medium\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-300x183.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-1024x623.jpg 1024w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-768x468.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-1536x935.jpg 1536w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2-493x300.jpg 493w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/24-09-14-dpg-praesidium-2.jpg 1925w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Dienstag, den 12. September war das Pr\u00e4sidium der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft zum Meinungsaustausch ins Au\u00dfenministerium in Berlin eingeladen. Den Pr\u00e4sidenten Nazih Musharbash begleiteten unsere zwei Bremer Mitglieder im Pr\u00e4sidium, Ivesa L\u00fcbben und Dr. Detlef Griesche. <!--more-->In einem Gespr\u00e4ch mit dem Referatsleiter 310 (Nahost) konnten sie die inhaltlichen Forderungen der DPG an die deutsche Regierung, und hier zun\u00e4chst an die Au\u00dfenministerin, vortragen und die haltlose Sitation der deutschen Politik an verschiedenen Punkten verdeutlichen. Die drei Pr\u00e4sidiumsmitglieder der DPG wiesen au\u00dferdem deutlich darauf hin, dass die Verfolgungen und Diskriminierungen von Kritikern der Israelpolitik durch absurde Antisemitismusetikettierung in Deutschland nicht akzeptabel seien.<\/p>\n<p>Angesprochen wurden weiterhin:<\/p>\n<ul>\n<li>vor allem die anhaltenden deutschen Waffenlieferungen an Israel,<\/li>\n<li>die anhaltende Verweigerung verletzte Kinder nach Deutschland zur Behandlung zu holen,<\/li>\n<li>das problematisch Verh\u00e4ltnis Deutschlands zur Klage S\u00fcdafrikas und Nicaraguas vor den internationalen Gerichtsh\u00f6fen<\/li>\n<li>und die als Doppelmoral empfundene Diskrepanz zwischen \u00f6ffentlichen Verurteilungen des Vorgehens der israelischen Milit\u00e4rs in Gaza und der zunehmenden Siedler\u00fcbergriffe in der Westbank einerseits und mangelnder konkreter Ma\u00dfnahmen und Festhalten an der weltweit unverst\u00e4ndlichen Politik der &#8222;Staatsraison&#8220; andererseits.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die DPG-Vertreter gewannen wie schon bei fr\u00fcheren Gespr\u00e4chen den Eindruck, dass im Au\u00dfenministerium ein genaues Wissen \u00fcber selbst kleinste Ereignisse und Vorf\u00e4lle jenseit auch des gro\u00dfen Kriegsgeschehens und des Siedlerterrors vorhanden ist und&nbsp; angesichts der v\u00f6lligen Uneinsichtigkeit der Ultrarechtsregierung und ihrer erkl\u00e4rten Ziele auch ein vorsichtiges Umdenken zumindest im Aussenministerium einsetzt. Es m\u00fcssten aber, auch das wurde deutlich, alle politischen Entwicklungen auch mit&nbsp; den anderen Ministerien und im parlamentarischen Raum abgestimmt werden.<\/p>\n<p>Fazit: wir m\u00fcssen weiter faktenfundiert intensiv und nachhaltig engagiert in der \u00d6ffentlichkeit und den Medien auftreten. Gegen\u00fcber den politisch Verantwortlichen&nbsp; m\u00fcssen wir weiterhin Forderungen formulieren und Aufkl\u00e4rungsarbeit leisten. Der Druck muss aufrecht erhalten bleiben und, wo immer es geht, verst\u00e4rkt werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt!<br \/>\n<em>Dr. Detlef Griesche<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag, den 12. September war das Pr\u00e4sidium der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft zum Meinungsaustausch ins Au\u00dfenministerium in Berlin eingeladen. 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