{"id":13196,"date":"2024-10-10T08:34:57","date_gmt":"2024-10-10T08:34:57","guid":{"rendered":"https:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=13196"},"modified":"2024-10-10T08:34:57","modified_gmt":"2024-10-10T08:34:57","slug":"die-zwei-staaten-loesung-waere-ein-desaster-interview-mit-rula-hardal-und-omri-boehm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=13196","title":{"rendered":"&#8222;Die Zwei-Staaten-Lo\u0308sung wa\u0308re ein Desaster&#8220; &#8211; Interview mit Rula Hardal und Omri Boehm"},"content":{"rendered":"<p>Der j\u00fcdisch-israelische Philosoph Omri Boehm und die pal\u00e4stinensisch-israelische Politikwissenschaftlerin Rula Hardal \u00fcber die Folgen des 7. Oktobers, die Missverst\u00e4ndnisse des Westens \u2013 und ihre ganz konkrete Idee f\u00fcr die Zukunft.<!--more--><\/p>\n<p>Von Jens-Christian Rabe, Sonja Zekri<\/p>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<p>Von einer L\u00f6sung scheint der Nahost-Konflikt derzeit so weit entfernt wie noch nie. Oder doch nicht? Der j\u00fcdisch-israelische Philosoph Omri Boehm und die pal\u00e4stinensisch-israelische Politikwissenschaftlerin Rula Hardal zeichnen ein d\u00fcsteres Bild der Lage \u2013 aber sie pochen darauf, dass es Hoffnung auf eine partnerschaftliche, humane Zukunft von Juden und Pal\u00e4stinensern gibt. Und sie machen konkrete Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<p>Als Mittel der Wahl, um die Region zu befrieden, wird von der deutschen Au\u00dfenpolitik, von den USA, von vielen anderen die Zwei-Staaten-L\u00f6sung als aussichtsreichste Option beworben.<\/p>\n<p><b>Boehm<\/b>: Das halte ich f\u00fcr gef\u00e4hrlich. Die Zwei-Staaten-L\u00f6sung w\u00e4re ein Desaster. Die Politik im Geist von Oslo sollte einen unbegrenzten Krieg zwischen den V\u00f6lkern verhindern, was jedoch nicht gelang. Jetzt noch darauf zu beharren, hei\u00dft deshalb, auf einem faulen Kom- promiss zu beharren \u2013 und die Pal\u00e4stinenser weiter nicht als politische Subjekte anzuerkennen, die das Recht haben, Rechte zu haben: also in der Region zu bleiben und durch das Recht, gesch\u00fctzt zu werden.<\/p>\n<p>Viele im sogenannten propal\u00e4stinensischen Lager gestehen das allerdings ihrerseits den Juden auch nicht zu. Es muss endlich ein alternativer Rahmen entworfen werden, in dem beide Seiten gleichberechtigte politische Subjekte sind, statt so zu tun, als sei es \u201erealistischer\u201c, auf die Illusionen zur\u00fcckzugreifen, die uns erst in die gegenw\u00e4rtige Situation gef\u00fchrt haben.<\/p>\n<p>Dennoch: Au\u00dfenministerin Baerbock betont oft, dass es ohne Zwei-Staaten-L\u00f6sung \u201ekeinen Frieden geben wird\u201c. Was kann daran falsch sein?<\/p>\n<p><b>Hardal<\/b>: Das Oslo-Abkommen beruht auf dem Konzept der Trennung beider V\u00f6lker. Aber das ist nicht nur unmoralisch, sondern auch nicht realistisch. Zwischen Jordan und Mittelmeer ist das Leben von Juden und Pal\u00e4stinensern l\u00e4ngst so eng verflochten, dass ein solches Vorhaben v\u00f6llig praxisfern ist. Deshalb basiert unsere politische Vision auf einer Idee des Teilens, nicht des Aufteilens. Wir stellen uns eine Art F\u00f6deration vor.<\/p>\n<p>Eine Bundesrepublik Israel-Pal\u00e4stina?<\/p>\n<p><b>Boehm<\/b>: Eher eine Vereinigung nach dem Vorbild der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Die meisten Israelis und Pal\u00e4stinenser legen weiterhin Wert auf eigene souver\u00e4ne Staaten, aber wir schlagen eine gemeinsame \u00fcbergeordnete Ebene vor, eine Art Konf\u00f6deration. Sie w\u00fcrde Fragen des t\u00e4glichen Lebens regeln, Wirtschaft, Menschenrechte, Justiz.<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Es soll kein Trick sein, bei dem am Ende angeblich doch wieder zwei Staaten entstehen sollen, nur hei\u00dft das Ganze diesmal anders. Denn wenn zwei V\u00f6lker oder zwei Staaten sich diese Region unter dem&nbsp;Dach einer Konf\u00f6deration oder F\u00f6deration teilen wollen, dann stellt sich auch die Frage staatlicher Souver\u00e4nit\u00e4t.<\/p>\n<p>Beide Einheiten, die israelische und die pal\u00e4stinensische, w\u00fcrden einen Teil ihrer Souver\u00e4nit\u00e4t abgeben, denn sie w\u00e4ren \u00fcber eine gemeinsame Verfassung verbunden. Diese Verfassung muss f\u00fcr das gesamte Gebiet regeln, welche Gesetze legal sind und welche beispielsweise den Menschenrechten widersprechen oder dem Recht auf Bewegungsfreiheit.<\/p>\n<p>Siedlerstra\u00dfen, die Pal\u00e4stinenser nicht befahren d\u00fcrfen, g\u00e4be es dann nicht?<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p><b>Rula Hardal, <\/b>Sie sprechen mit deutschen EU-Politikern und mit deutschen Diplomatinnen in Israel und in den pal\u00e4stinensischen Gebieten. Haben Sie den Eindruck, dass in Deutschland das ganze Ausma\u00df des Problems begriffen wird?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Weniger gut als anderswo. Ich bin mir bewusst, wie ungeheuer komplex das deutsch-j\u00fcdische Verh\u00e4ltnis angesichts der deutschen Geschichte ist. Aber eine Mehrheit der Deutschen hat oder m\u00f6chte vergessen, dass die Gr\u00fcndung des Staates Israel als Zuflucht der Juden nach dem Holocaust die Probleme der Pal\u00e4stinenser in dieser Dimension erst ausgel\u00f6st hat. Deshalb ist Deutschland f\u00fcr beide gleicherma\u00dfen verantwortlich. Nat\u00fcrlich kann Deutschland die Existenz des Staates Israel unterst\u00fctzen. Der zweite Teil fehlt aber im deutschen Diskurs.<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Ich spreche auch ab und zu mit deutschen Beamten und Politikern und habe den Eindruck, dass einige \u2013 nicht alle \u2013 sehr vern\u00fcnftig sind. Sie sind vorsichtig, verstehen aber hinter verschlossenen T\u00fcren langsam, dass die Trennungslogik von Oslo ein Ende haben muss.<\/p>\n<p>Was kann Deutschland ausrichten? Nicht mal die USA scheinen erkennbaren Einfluss auf die Regierung Netanjahu zu haben.<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Die Situation kann, wenn \u00fcberhaupt, nur von au\u00dfen ge\u00e4ndert werden. Historisch betrachtet besa\u00df die internationale Gemeinschaft immer Instrumente, um Einfluss nehmen zu k\u00f6nnen, wenn sie es wollte. Europa, die USA und andere Staaten haben sie meiner Ansicht nach bislang nicht genutzt.<\/p>\n<p>Mit Ihrer israelisch-pal\u00e4stinensischen Organisation \u201eA Land for All\u201c haben Sie f\u00fcnf Prinzipien f\u00fcr das Zusammenleben entwickelt, darunter das Recht beider V\u00f6lker, auf diesem Land zu leben, Selbstbestimmung und Vers\u00f6hnung. Wie gro\u00df ist die Zustimmung zu solchen Ideen bei den Pal\u00e4stinensern?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Die meisten von uns w\u00fcnschen sich eine demokratische, s\u00e4kulare, liberale Gesellschaft, das werden Sie merken, wenn Sie Ramallah oder einen anderen Ort im Westjordanland besuchen. Und wenn ich mit pal\u00e4stinensischen Politikern rede, k\u00f6nnen sie sich alle diese Variante gut vorstellen. Die Fatah h\u00e4lt unsere Version f\u00fcr deutlich entwickelter und attraktiver als die Zwei-Staaten-L\u00f6sung. Unsere Variante w\u00e4re etwas zwischen der Zwei-Staaten-L\u00f6sung und einer Ein-Staaten-L\u00f6sung. Sie w\u00e4re integrativ.<\/p>\n<p>Und die Hamas?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>\u00dcber die Hamas kann ich nichts sagen, ich rede nicht mit ihnen. Erst wenn der Krieg vorbei ist, kann sich das \u00e4ndern, dann werden wir vermutlich auch eine andere Hamas sehen.<\/p>\n<p>In Deutschland und anderen L\u00e4ndern ist die Hamas als Terrororganisation verboten. Tats\u00e4chlich ist sie mehr als ihr militanter Zweig, aber w\u00fcrde der die Waffen niederlegen?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Wir haben schon fr\u00fcher Umwandlungen von Terrorgruppen zu politischen Organisationen erlebt, denken Sie nur an die Fatah und die PLO. Beide galten als terroristische Organisationen bis zu den Oslo-Vertr\u00e4gen von 1993. Eine solche Wandlung ist machbar. Im Falle der Hamas halte ich sie f\u00fcr wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Woher wollen Sie das wissen?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Jenseits der Propaganda deutet die Hamas inzwischen an, dass sie Gaza nach dem Krieg nicht mehr beherrschen wird. Sie sieht sich lediglich als Teil des politischen Systems, das Gaza und das Westjordanland kontrolliert.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re Ihr Plan aber noch nicht umgesetzt.<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Historisch ist unsere Idee nicht neu. Der sogenannte UN-Teilungsplan von 1947 sah zwei Staaten vor.<\/p>\n<p>Das lehnten die arabischen Staaten aber ab. Als Folge entstand der Staat Israel, aber kein pal\u00e4stinensischer Staat.<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Ja, die Geschichte ist jedoch komplizierter. Die UN-Teilungsresolution gilt heute zwar als paradigmatisches Modell f\u00fcr zwei getrennte Staaten, aber sie bedeutete etwas ganz anderes. Rula und ich scheinen von der Idee der Trennung, die damals zugrunde lag, abzuweichen. Aber die verdr\u00e4ngte Wahrheit ist: Die Resolution wollte nicht einfach eine Teilung, sondern eine \u201eTeilung mit Wirtschaftsunion\u201c.<\/p>\n<p>Sie schloss mit der Wirtschaftsunion auch die Freiz\u00fcgigkeit ein, gemeinsame Beh\u00f6rden f\u00fcr Verkehr, Zoll und Telekommunikation, eine gemeinsame W\u00e4hrung, gemeinsame H\u00e4fen, einen gemeinsamen Flughafen. Sogar so etwas wie ein gemeinsames Gericht. Schon damals hatte man begriffen, dass sich \u2013 wenn man wirklich Frieden will \u2013 beide V\u00f6lker das Gebiet sinnvoll teilen m\u00fcssen, weil man es nicht in St\u00fccke trennen kann. Anders gesagt: Projekte wie das von Rula und mir versuchen, etwas wiederherzustellen, was die UN urspr\u00fcnglich wollte.<\/p>\n<p>Viele haben die Hoffnung auf eine L\u00f6sung oder auch nur eine Besserung aufgegeben. Der Konflikt, so hei\u00dft es oft, ist unl\u00f6sbar. Bauen Sie nicht ein sch\u00f6n eingerichtetes Luftschloss?<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Wir stecken seit 30 Jahren in einer Sackgasse. Die einzige politische Vision, die derzeit kursiert, ist der \u201eUnterwerfungsplan\u201c von Israels rechtsextremem Finanzminister Bezalel Smotrich.<\/p>\n<p>Es gelte, \u201ejegliche nationale Hoffnung der Pal\u00e4stinenser auszul\u00f6schen\u201c, hat Smotrich vor einigen Jahren gesagt. Er bestreitet die Existenz eines pal\u00e4stinensischen Volkes und ist zust\u00e4ndig f\u00fcr den Siedlungsbau im Westjordanland.<\/p>\n<p>Boehm: Sein Plan sieht drei oder vier verschiedene Stadien vor, alle laufen auf die Vertreibung hinaus. Pal\u00e4stinenser, die die israelische Dominanz akzeptieren, d\u00fcrfen bleiben, jene, die friedlich ausreisen, werden irgendeine Art von finanzieller Belohnung daf\u00fcr bekommen oder die Staatsb\u00fcrgerschaft in anderen L\u00e4ndern. Und diejenigen, die sich weigern, werden bek\u00e4mpft. Weder die Pal\u00e4stinenser noch die Israelis w\u00fcrden das \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Angesichts solcher Aggressivit\u00e4t \u2013 was k\u00f6nnen Sie beide ausrichten?<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Nur kleine Gesten. Rula wird zusammen mit anderen israelischen Juden und Pal\u00e4stinensern an einer Konferenz teilnehmen, die ich zusammen mit Andreas F\u00f8llesdal am Friedensnobelinstitut in Oslo organisiere. Es wird da um konf\u00f6derative Ideen f\u00fcr die Zukunft Israels gehen.<\/p>\n<p><b>Hardal: <\/b>Als indigene Pal\u00e4stinenserin f\u00fchle ich mich in meiner Heimat tief verwurzelt. Gerade deshalb mache ich mich f\u00fcr eine bessere Zukunft nicht nur f\u00fcr mein Volk stark, sondern auch f\u00fcr die israelischen Juden. Aus dieser souver\u00e4nen Position k\u00f6nnen und sollten alle Pal\u00e4stinenser dem \u201eFeind\u201c eine Vers\u00f6hnung anbieten.<\/p>\n<p><b>Boehm: <\/b>Es ist jetzt wichtig, auf den Ma\u00dfst\u00e4ben zu bestehen. Wir m\u00fcssen diejenigen sein, die zeigen, was es bedeutet, einander als gleichberechtigte Subjekte zu betrachten. Am 7. Oktober hat die Hamas auch einen Anschlag auf die Idee des Zusammenlebens ver\u00fcbt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Pal\u00e4stinenser bedeutet dies, in aller Deutlichkeit auszudr\u00fccken, dass diese Verbrechen gegen ihre k\u00fcnftigen Mitb\u00fcrger nicht zul\u00e4ssig sind. Und ich als j\u00fcdischer Israeli muss klar sagen, dass wir nur zusammenleben k\u00f6nnen, wenn unsere eigenen Kriegsverbrechen geahndet werden.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen lernen, die aktuellen Verbrechen als Verbrechen zu sehen, die gegen unsere eigenen zuk\u00fcnftigen B\u00fcrger gerichtet sind. Eines Tages werden sie so gesehen werden. Es ist die einzige Hoffnung, die wir haben.<\/p>\n<p><b>Rula Hardal <\/b>wurde 1974 in Peqi&#8217;in in der israelischen Provinz Galil\u00e4a geboren, Omri Boehm 1979 in Gilon, ebenfalls Galil\u00e4a. Beide haben die israelische und die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft. Hardal forscht am Shalom Hartman Institut in Jerusalem und ist seit 2023 Co- Direktorin der israelisch-pal\u00e4stinensischen Organisation \u201eA Land for All \u2013 Two States, One Homeland\u201c.<\/p>\n<p>Zehn Jahre verbrachte sie in Deutschland, wo sie an der Universit\u00e4t Hannover promoviert wurde. Omri Boehm ist Professor f\u00fcr Philosophie an der New Yorker New School for Social Research.<\/p>\n<p>\u2014\u2014<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nClemens Ronnefeldt<br \/>\nReferent f\u00fcr Friedensfragen beim deutschen&nbsp;<br \/>\nZweig des internationalen Vers\u00f6hnungsbundes<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der j\u00fcdisch-israelische Philosoph Omri Boehm und die pal\u00e4stinensisch-israelische Politikwissenschaftlerin Rula Hardal \u00fcber die Folgen des 7. 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