{"id":15002,"date":"2025-07-15T13:16:11","date_gmt":"2025-07-15T13:16:11","guid":{"rendered":"http:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15002"},"modified":"2025-07-16T13:33:30","modified_gmt":"2025-07-16T13:33:30","slug":"tsafir-cohen-medico-international-gaza-massaker-aushungern-vertreigung-stoppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15002","title":{"rendered":"Tsafir Cohen (medico international): &#8222;Gaza: Massaker, Aushungern, Vertreibung stoppen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Rede von Tsafrir Cohen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, medico international bei der Demonstration \u201eGaza: Massaker, Aushungern, Vertreibung stoppen!\u201c, Heidelberg, 5. Juli 2025<\/p>\n<p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br \/>\nvielen Dank f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, hier und heute gegen die Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen in Gaza zu sprechen.&nbsp;\u201eEines Tages werden immer alle schon dagegen gewesen sein\u201c. <!--more-->Das ist der Titel eines Buches des kanadisch-\u00e4gyptischen Journalisten Omar El Akkad \u00fcber das Versagen der politischen und intellektuellen Eliten in Nordamerika, Stellung gegen das Abschlachten der Pal\u00e4stinenserinnen und Pal\u00e4stinenser in Gaza, ihre Vernichtung, ihr Aushungern, ihre Vertreibung zu beziehen. Eine Beschreibung, die auf die deutschen und europ\u00e4ischen Eliten ebenso zutrifft. Hinterher, so meint El Akkad, werden sie dann so tun, als w\u00e4ren sie schon immer dagegen gewesen. Eine Rechtfertigungsfigur, die wir aus dem deutschen Kontext ja kennen: Laut j\u00fcngeren Umfragen glauben 54 Prozent der Deutschen, dass ihre Angeh\u00f6rigen Opfer der Nationalsozialisten waren. Nur 18 Prozent vermuten, ihre Angeh\u00f6rigen seien in Verbrechen verwickelt gewesen. T\u00e4ter waren immer die anderen.<\/p>\n<p>Wir haben Omar El Akkad darum gebeten, diesen Buchtitel f\u00fcr ein Plakat verwenden zu d\u00fcrfen. Er hat uns das gerne erlaubt. Selten ist ein Plakat von medico so h\u00e4ufig verlangt und in Buchhandlungen, Veranstaltungsr\u00e4umen, in Wohnzimmern und Amtsstuben aufgeh\u00e4ngt worden. Warum passt dieser Satz so gut zu der moralischen Befindlichkeit dieser Tage? \u201cEines Tages werden immer alle schon dagegen gewesen sein\u201d.<\/p>\n<p>Ich verstehe diesen Satz so. Der Anspruch des Westens die Moral, ja die \u00dcberlegenheit der eigenen Moral zu verk\u00f6rpern, ist so hohl und leer wie nie zuvor. W\u00e4hrend des Kalten Krieges konnte der Westen noch von sich behaupten wenigstens in seiner Kernzone die Freiheit verteidigt zu haben, wenn auch auf Kosten vieler anderer V\u00f6lker und L\u00e4nder, die zum Teil nachhaltig zerst\u00f6rt wurden. Mit dem Ende des Kalten Krieges und der historisch kurzen \u00c4ra westlicher Hegemonie gab es das Versprechen, Demokratie und kapitalistischen Wohlstand global werden zu lassen. Auch V\u00f6lker- und Menschenrechte sollten eine andere Rolle spielen. Dass dieses Versprechen immer den hegemonialen Interessen untergeordnet war, ist bekannt. Ebenso die Millionen Toten, die es in der Golfregion und an ressourcenreichen Regionen wie dem Kongo gekostet hat. Aber man konnte doch wenigstens die Regierungen adressieren und die Einhaltung des V\u00f6lkerrechts reklamieren. Mit der israelischen Reaktion auf den massenm\u00f6rderischen Anschlag der Hamas am 7. Oktober ist jedoch ein neuer Tiefpunkt der Unmenschlichkeit erreicht. Mit der offenen Unterst\u00fctzung dieses Vorgehens und den damit einhergehenden Bruch mit dem V\u00f6lkerrecht, den Menschenrechten, ja der Menschlichkeit m\u00fcssen uns fragen: Was k\u00f6nnen wir hierzulande \u00fcberhaupt noch bei unseren Regierungen anklagen, ohne dass es vollends ins Leere l\u00e4uft? Der ehemalige israelische Unterh\u00e4ndler bei den Osloer Friedensgespr\u00e4chen, Daniel Levy, sprach erst k\u00fcrzlich vom \u201cGround Zero der Unmenschlichkeit\u201d. Ground Zero ist das, was \u00fcbrigbleibt, wenn bunkerbrechende Bomber alles bis in die tiefsten Tiefen hinein zerst\u00f6ren, was vorher da war.<\/p>\n<p>Vor unseren Augen, mit unserem Wissen, und in unserem Namen geschieht in Gaza ein unerh\u00f6rtes Verbrechen, f\u00fcr das sich kaum noch Worte oder juristische Begriffe finden lassen. W\u00e4hrend in Deutschland der immer schalere Versuch unternommen wird, die Bezeichnung V\u00f6lkermord als antisemitisch zu denunzieren, haben sich die Gewalttaten vor Ort tats\u00e4chlich in ein neues Ma\u00df gesteigert. Dass hungernde Menschen, die wie Vieh zu den wenigen von der israelischen Armee kontrollierten Essensausgaben dirigiert werden, gezielt beschossen und erschossen werden &#8211; wer denkt sich so etwas aus? In der israelischen Tageszeitung Haaretz berichteten israelische Soldaten vor wenigen Tagen, dass sie explizit aufgefordert werden, schonungslos in die Menge zu zielen. Die Essensausgabe als Todeszone. Jeden Morgen wachen wir nach ausreichend Schlaf in unseren Betten auf und erfahren die neusten Todeszahlen aus Gaza. Das sind die von letzter Woche:<\/p>\n<ul>\n<li>Am Montag: 39 Tote<\/li>\n<li>Am Dienstag: 79 Tote<\/li>\n<li>Am Mittwoch: 79 Tote<\/li>\n<li>Am Donnerstag: 103 Tote<\/li>\n<li>Am Freitag: 72 Tote<\/li>\n<li>Am Samstag: 81 Tote<\/li>\n<li>Am Sonntag: 88 Tote.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist der w\u00f6chentliche Todes-Stakkato aus Gaza.<\/p>\n<p>Ein Arzt aus dem As-Schiffa Krankenhaus im Norden von Gaza berichtet t\u00e4glich von der Vernichtung des Gesundheitssystems: \u201cHier ist keine Medizin mehr vorhanden weder f\u00fcr den K\u00f6rper, noch f\u00fcr die Seele. Heute haben wir letzten Rest Kochsalzl\u00f6sung verloren. Salz und Wasser &#8211; das elemantarste Werkzeug der Medizin. Ohne sie k\u00f6nnen wir die Kranken nicht hydrieren, keine Wunden reinigen und sie \u00fcber die Nacht bringen. Wir haben Salz in unseren Tr\u00e4nen, aber nicht in unseren Kliniken.\u201d<\/p>\n<p>\u00c4hnliches berichtet unser Kollege Bassam Zaqhout von unserer medizinischen Partnerorganisation Palestinian Medical Relief Society im Gaza-Streifen. Was ist schlimmer, fragt er sich: Die st\u00e4ndigen Evakuierungsbefehle, die Bombardierungen der israelischen Armee, ein Kilo Zucker f\u00fcr 60 Dollar, ein 14j\u00e4hriger Junge, der darum bittet ihn verbluten zu lassen, oder das Fehlen von Medikamenten. (Sie k\u00f6nnen das ganze Gespr\u00e4ch auf der medico-Website nachlesen.) Wenn wir nichts tun k\u00f6nnen, besteht unsere Pflicht in der t\u00e4glichen Kenntnisnahme des Geschehens. Deshalb erz\u00e4hle ich es hier und wei\u00df, dass Sie bereits alles wissen.<\/p>\n<p>Jetzt best\u00e4tigt sich auch, was wir doch in Wahrheit auch schon wussten, was aber mit dem Zusatz Zahlen des \u201eHamas-Gesundheitsministeriums\u201c als unglaubw\u00fcrdige Propaganda abgetan wurde. Die Opferzahlen in Gaza liegen jetzt weitaus h\u00f6her als vom Gesundheitsministerium angegeben. Dieses hatte sich nur auf Opferzahlen gest\u00fctzt, deren Namen gesichert waren. Eine unabh\u00e4ngige wissenschaftliche Forschung aus mehreren L\u00e4ndern, die mit einem unabh\u00e4ngigen Statistik-Institut in Gaza zusammenarbeitet, kommt nun nach der weltweit angesehensten Medizin-Zeitschrift The Lancet zum zweiten Mal zu dem Ergebnis, dass die Opferzahlen viel h\u00f6her sind. Zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 5. Januar 2025 betr\u00e4gt demnach die Zahl der direkten Kriegstoten etwa 75.200. Das von der israelischen Regierung der \u201cTerrorpropaganda\u201d bezichtigte Gesundheitsministerium spricht von 45.805 f\u00fcr denselben Zeitraum. 30 Prozent davon sind Kinder unter 18 Jahren. Indirekte Tote berechnet diese Statistik mit 8.500, was anderen Experten viel zu niedrig erscheint. \u201cWenn das alles einmal vorbei ist, dann braucht es ein riesiges Projekt, sicher ein jahrzehntlang, um wirklich zu rekonstruieren, was in Gaza alles geschehen ist\u201d, sagt der Leiter des Projekts. Allein in Anerkennung der Opfer wird eine solche Rekonstruktion n\u00f6tig sein. Aber was wir wissen, macht uns schon jetzt zu Mitwisserinnen und Mitwissern. Wir kommen also um ein Stellungnehmen nicht herum. (Danke Fabian Goldmann und Karim El Ghawari f\u00fcr die Auflistung und die \u00dcbersetzung des Arztberichts).<\/p>\n<p>Der Satz \u201calle werden hinterher immer schon dagegen gewesen sein\u201d verweist indirekt darauf. Er deutet an, dass viele glauben im Wissen der aufgez\u00e4hlten Verbrechen, ihre moralische Integrit\u00e4t mit dem vorl\u00e4ufigen Beschweigen der Verbrechen bewahren zu k\u00f6nnen. Einmal ist es schlie\u00dflich Deutschland gelungen sich von ungeheuerlichen Verbrechen reinzuwaschen. Nicht f\u00fcr die Erinnerungskultur wird aber Deutschland k\u00fcnftig gelobt werden, sondern f\u00fcr die erfolgreiche Wiedergutwerdung, und daf\u00fcr, dass es ihm gelungen ist, wie Thomas Mann einst sagte, sich ein wei\u00dfes Kleid der Unschuld \u00fcberzuziehen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte gar meinen, die F\u00e4higkeit Wieder-gut-zu-werden sei ein Kennzeichen des wei\u00dfen \u00dcberlegenheitsdenken. Denn, das deutsche Ged\u00e4chtnistheater hat die Deutschen zu einem H\u00fcter eines Anti-Antisemitismus gemacht, in dem Antisemiten immer die anderen, im Zweifel die Zugewanderten sind. Schon hier enth\u00fcllt sich, dass es nicht in erster Linie um eine Besch\u00e4ftigung mit antisemitischen Ressentiments geht, die &#8211; wie es Ressentiments eigent\u00fcmlich ist &#8211; im verdeckten Agieren und \u00fcberraschend zum Vorschein kommen. Es geht vor allen Dingen darum, sich selbst frei davon zu definieren. Deshalb m\u00fcssen Antisemiten die anderen sein. Der deutsche Staat exerziert dies in geradezu erstaunlicher Weise. Die J\u00fcdische Stimme f\u00fcr gerechten Frieden wird vom Verfassungsschutz als extremistisch &#8211; in Klammern als \u201cantisemitisch\u201d eingestuft. J\u00fcdische Intellektuelle sollen oder d\u00fcrfen an deutschen Universit\u00e4ten nicht sprechen, weil sie sich solidarisch mit Pal\u00e4stina zeigen. Deutsche Pal\u00e4stinenserinnen und Pal\u00e4stinenser, die gr\u00f6\u00dfte pal\u00e4stinensische Gemeinde in Europa, sind qua Herkunft verd\u00e4chtig. Dort, wo verleumderische Antisemitismusvorw\u00fcrfe nicht greifen, setzt die Staatlichkeit auf Verfolgung und Unterdr\u00fcckung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.<\/p>\n<p>\u201cHinterher werden alle schon immer dagegen gewesen sein.\u201d Das versp\u00e4tete moralische Gutsein &#8211; dann, wenn es nichts mehr kostet, ist wertlos. Jetzt gegen den V\u00f6lkermord in Gaza zu sein, kostet trotz der Offensichtlichkeit der Verbrechen immer noch Mut. Denn der aufkommende Autoritarismus hierzulande hat sich mit der Waffe des sogenannten antiisraelischen Antisemitismus bewaffnet, um seine Gegner einer beispiellosen Schmutzkampagne zu unterwerfen. Wir kennen das aus Deutschland. Hier ist erst anderthalb Jahre nach dem Beginn des hemmungslosen Krieges gegen die gesamte Bev\u00f6lkerung in Gaza gelungen, Berlin eine Demonstration durchzuf\u00fchren, die mehrere zehntausend Teilnehmerinnen hatte. Da waren schon Hunderttausende in London, den Niederlanden oder Paris mehrfach unterwegs.<\/p>\n<p>Es z\u00e4hlt, egal, wie viele sich aufmachen ihren Protest \u00f6ffentlich zu machen, ein sofortiges Ende des T\u00f6tens, die Freilassung der israelischen Geiseln wie der tausende pal\u00e4stinensischen Geiseln in israelischen Gef\u00e4ngnissen zu fordern.<\/p>\n<p>Es z\u00e4hlt, wenn sich Kultureinrichtungen weigern, postkoloniales Denken zu verbannen, weil es jetzt in der deutschen Staatsr\u00e4son als antisemitisch gilt.<\/p>\n<p>Es z\u00e4hlt, wenn Journalistinnen und Journalisten sich dem Konformismus des medialen Mainstreams entgegenstellen und ihre dissidentische Stimme h\u00f6rbar machen.<\/p>\n<p>Und: Es z\u00e4hlt, dass Ihr alle heute hier seid!<\/p>\n<p>Ich mache mir keine Illusionen, dass wir etwas an der herrschenden Politik hier und heute \u00e4ndern k\u00f6nnen. Aber wer sich erinnert: Die Proteste gegen den israelischen Gaza-Krieg begannen in New York, die auch als gr\u00f6\u00dfte j\u00fcdische Gro\u00dfstadt gilt. Sie schienen mit administrativen und polizeilichen Ma\u00dfnahmen gegen die Studierenden an der Columbia-Universit\u00e4t und jetzt mit dem Sieg Trumps zum Erliegen gekommen zu sein.<\/p>\n<p>Nun aber hat Zohran Mamdani die Vorwahlen der Demokraten f\u00fcr die B\u00fcrgermeisterschaftskandidaten in New York gewonnen, und das ganze politische Establishment ist ersch\u00fcttert. Der unterdr\u00fcckte Protest erhob sein Haupt erneut im Wahlkampf, in dem junge Leute durch die New Yorker Stadtteile zogen, um f\u00fcr Zohran Mamdani zu werben. Er hat diesen Vorwahlkampf vor allen Dingen unter jungen Leuten gewonnen und zwar insbesondere deshalb, weil er eine furchtlose und der Wahrheit verpflichtete unersch\u00fctterliche Haltung zu Gaza eingenommen hat.<\/p>\n<p>So wichtig die Fragen nach Umverteilung des Reichtums weltweit und erst recht in einer Stadt wie New York sind, hier geht es um viel mehr. Um die Welt im Ganzen. Die Welt, die diese Verbrechen in Gaza zul\u00e4sst, ist eine ohne Rechte und Gerechtigkeit, eine Welt, machttrunkener, narzisstischer M\u00e4nner und auch Frauen, f\u00fcr die keine Regel mehr gilt. Nur die eine: Es herrscht das Recht des St\u00e4rkeren.<\/p>\n<p>Ich kann nicht glauben, sagte Daniel Levy, den ich schon eingangs zitiert habe, dass Israel einen Ground Zero mit einem neuen Ma\u00dfstab von Unmenschlichkeit schafft und die Verantwortung tr\u00e4gt f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der internationalen rechtlichen Architektur, die wesentlich nach dem Holocaust entstand. Es m\u00fcsse, so Levy, auch in Israel Menschen geben, die daran arbeiten, das zu verhindern.<\/p>\n<p>Wir bei medico wissen, dass es solche Menschen und Organisationen gibt. Viele sind seit Jahren unsere Partner und sind, wie der Direktor der israelischen \u00c4rzte f\u00fcr Menschenerechte sagte, an dieser Aufgabe seit dem 7. Oktober gewachsen. Es sind Organisationen, die das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Juden und Pal\u00e4stinensern, den Einsatz f\u00fcr Menschenrechte seit Jahren einge\u00fcbt haben. Und sich des Risikos auch f\u00fcr sich selbst bewusst sind. Dass sie weitermachen, dass sie ausharren, dass sie \u00f6ffentlich sprechen, solange, bis ein anderer Wind weht, ein Wind, der Freiheit und Recht f\u00fcr alle bringt. Das ist ein Zeichen der Zuversicht. Wir brauchen es in diesen d\u00fcsteren Zeiten.<\/p>\n<p>Sch\u00f6nen Dank!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rede von Tsafrir Cohen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, medico international bei der Demonstration \u201eGaza: Massaker, Aushungern, Vertreibung stoppen!\u201c, Heidelberg, 5. Juli 2025 Liebe Freundinnen und Freunde, vielen Dank f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, hier und heute gegen die Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen in Gaza zu sprechen.&nbsp;\u201eEines &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15002\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-15002","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15002"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15002\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15012,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15002\/revisions\/15012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}