{"id":15878,"date":"2025-12-03T08:59:58","date_gmt":"2025-12-03T08:59:58","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15878"},"modified":"2025-12-03T09:03:18","modified_gmt":"2025-12-03T09:03:18","slug":"dpg-rundbrief-i-dezember-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15878","title":{"rendered":"DPG &#8211; Rundbrief I Dezember 2025"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3118\" src=\"http:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/16-06-14-logo-DPG-kasten-links.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/16-06-14-logo-DPG-kasten-links.jpg 215w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/16-06-14-logo-DPG-kasten-links-200x60.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/>In eigener Sache &#8211; Erweiterte Vorstandssitzung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dpg-netz.de\/wp-content\/uploads\/Rundbriefe\/DPG-Rundbrief-Dezember-I-2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>(der Rundbrief als pdf zum Download hier)<\/strong><\/a><\/h1>\n<p>Am 24. November fand in M\u00fcnster die erweiterte Pr\u00e4sidiumssitzung der DPG mit den Koordinator:innen der Regionalgruppen in M\u00fcnster statt. Nazih Musharbash, Pr\u00e4sident der DPG, erkl\u00e4rte einleitend die Position zum Trump-Plan f\u00fcr Gaza und gab einen \u00dcberblick \u00fcber die bisherige Arbeit des Pr\u00e4sidiums. Der offiziell durch den UN-Sicherheitsrat angenommene Trump-Plan negiere das Selbstbestimmungsrecht der Pal\u00e4stinenser, er trenne die Westbank vom Gazastreifen und sei ein Todesurteil f\u00fcr eine Zweit-Staaten-L\u00f6sung. Aber ohne nationale Selbstbestimmung der Pal\u00e4stinenser und ohne einen pal\u00e4stinensischen Staat an der Seite Israels werde es keinen Frieden im Nahen Osten geben.<!--more--><\/p>\n<p>Musharbash stellte fest, dass sich trotz einseitiger Berichterstattung der Medien und \u201eStaatraison\u201c als Basis der Politik der Bundesregierung in Deutschland eine \u00fcberwiegend kritische Haltung zu Israel herausgebildet hat. So halten 57 % aller Deutschen den V\u00f6lkermordvorwurf gegen Israel f\u00fcr plausibel, 80% lehnen Waffenlieferungen an Israel ab. Der Meinungsumschwung zeigt sich auch an der breiten Solidarit\u00e4tsbewegung f\u00fcr Pal\u00e4stina, vor allem unter jungen Menschen. Eine Herausforderung f\u00fcr die DPG und die Regionalgruppen wird sein, ob und wie man die verschiedenen Milieus der Pal\u00e4stinasolidarit\u00e4t \u2013 traditionelle Organisationen, migrantische Gruppen, junge Aktivist:innen \u2013 besser vernetzen kann.<\/p>\n<p>Das Pr\u00e4sidium wies darauf hin, dass die \u00dcberarbeitung der DPG-Webseite fast abgeschlossen sei und der Auftritt in den sozialen Medien weiter ausgebaut werden soll, um vor allem j\u00fcngeres Publikum zu erreichen. Die Regionalgruppen berichteten ausf\u00fchrlich \u00fcber ihre beeindruckenden vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten. Auf der Sitzung wurden zwei Arbeitsgruppen gebildet: 1. eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung einer Festveranstaltung zum 40-j\u00e4hrigen Bestehen der DPG Ende n\u00e4chsten Jahres in K\u00f6ln, 2. eine Arbeitsgruppe, die sich mit Prozessen gegen Aktionen und pro-pal\u00e4stinensische Meinungs\u00e4u\u00dferungen, K\u00fcndigungen von Pal\u00e4stina-solidarischen Personen, Verboten von Veranstaltungen und Rechtsurteilen Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft e.V. 2 besch\u00e4ftigt. Au\u00dferdem stellte das Pr\u00e4sidium den Entwurf eines aktualisierten Programms vor.<\/p>\n<h1>Save the Date: Jahrestagung der DPG 2026<\/h1>\n<p>Die n\u00e4chste DPG-Tagung wird vom 12. bis zum 14. Juni 2026 im Kloster H\u00f6xter stattfinden, diesmal wieder in den renovierten R\u00e4umen des koptischen Klosters. Einladungen, Programm und Anmeldeformulare werden allen Mitgliedern im Januar zugestellt werden.<\/p>\n<h1>Bitte um Mitarbeit<\/h1>\n<ul>\n<li><strong>Erstens: Referent:innen der DPG:<\/strong><br \/>\nHier noch einmal der Appell an unsere Regionalgruppen und Mitglieder. Wir m\u00f6chten gerne eine Datenbank von Referent:innen aus den Reihen der DPG zusammenstellen, die bereit w\u00e4ren, zu unterschiedlichen Aspekten der Geschichte Pal\u00e4stinas, der aktuellen Situation im Nahen Osten oder der deutschen Nahostpolitik zu referieren. Das k\u00f6nnen Vortr\u00e4ge zu vielf\u00e4ltigen politischen, kulturellen, juristischen und wirtschaftlichen Aspekten sein. \u00dcber eine solche Datenbank k\u00f6nnen wir uns besser gegenseitig unterst\u00fctzen und eine breitere \u00d6ffentlichkeit erzielen. Wenn Sie jemanden vorschlagen m\u00f6chten oder selber Themen haben, \u00fcber die Sie referieren m\u00f6chten, teilen Sie uns bitte Namen, m\u00f6glichen Titel und eine kurze Vorstellung des Themas sowie Kontaktdaten des Referenten\/der Referentin mit.<\/li>\n<li><strong>Zweitens: Information \u00fcber Termine und Veranstaltungen<br \/>\n<\/strong>Schicken Sie uns bitte Infos \u00fcber Veranstaltungen, Aktionen oder Vortr\u00e4ge, die Sie in Ihren Regionalgruppen oder auch in Kooperation mit anderen Netzwerken oder Institutionen planen, damit wir in unserem zentralen Kalender und den sozialen Netzwerken der DPG darauf hinweisen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen uns auch kurze Berichte \u00fcber interessante Aktionen schicken, die wir dann in unseren Rundbrief aufnehmen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Pl\u00e4ne f\u00fcr Wiederaufbau von Gaza<\/h1>\n<p>Der UN-Sicherheitsrat hat, wie wir bereits in der Stellungnahme des Pr\u00e4sidiums erkl\u00e4rt haben, in imperialer Manier den Trump-Plan als Basis f\u00fcr den Wiederaufbau des Gazastreifens abgesegnet. (Siehe dazu die Pressemitteilung unseres Vorsitzenden Nazih Musharbash:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dpg-netz.de\/wp-content\/uploads\/Stellungnahmen\/Pressemitteilung-\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/dpg-netz.de\/wp-content\/uploads\/Stellungnahmen\/Pressemitteilung-<\/a><br \/>\nResolution-zu-Gaza-19.11.2025.pdf)<\/p>\n<p>Nach den Vorstellungen des Trump-Plans soll der Gazastreifen zu einem amerikanischen Protektorat werden, das von einem \u201eFriedensrat\u201c unter Trump und Tony Blair verwaltet wird. Das Tony-Blair-Institut hat bereits einen Wiederaufbauplan Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft e.V. vorgelegt, der einer neoliberalen Agenda im Interesse ausl\u00e4ndischer Investoren folgt und der Trump-Riviera durch die Hintert\u00fcr wieder Leben einhaucht. \u00c4hnliche Ziele verfolgen die Pl\u00e4ne der Rand Corporation, des Jewish Institute for National Security Affairs (JINSA), der Vandenberg Coalition und der Plan Gaza 2035 der israelischen Regierung. Diesen Pl\u00e4nen, die alle in die \u00dcberlegungen von Donald Trump eingeflossen sind, ist eines gemeinsam: Sie wurden \u00fcber die K\u00f6pfe der Pal\u00e4stinenser hinweg entwickelt. Im Gegenteil: Sind sie ein Instrument der Entmachtung, der Zerst\u00f6rung pal\u00e4stinensischer Identit\u00e4t und der Fremdaneignung pal\u00e4stinensischer Ressourcen. (Siehe zur Kritik an diesen Projekten: Nur Arafeh and Mandy Turner: Destruction, Disempowerment, and Dispossession: Disaster Capitalism and the Postwar Plans for Gaza; Kerr Carnegie Middle East Center, 24. Juli, 025: <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/research\/2025\/07\/destruction-disempowerment-and-dispossession-disaster-capitalism-and-the-postwar-plans-for-gaza?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/carnegieendowment.org\/research\/2025\/07\/destruction-disempowerment-and-dispossession-disaster-capitalism-and-the-postwar-plans-for-gaza?lang=en<\/a>)<\/p>\n<p>Auch die Bundesregierung hat in einer ersten Stellungnahme den Anspruch Deutschlands angemeldet, an dem Trumpschen \u201eFriedensrat\u201c beteiligt zu werden, und Entwicklungsgelder f\u00fcr Gazas freigegeben. Umso wichtiger ist es, dass wir daf\u00fcr eintreten, dass im Mittelpunkt des Wiederaufbaus Gazas die Bed\u00fcrfnisse der Pal\u00e4stinenser stehen m\u00fcssen, dass sie diejenigen sind, die bestimmen m\u00fcssen, wie Gaza aussehen soll, wo die Priorit\u00e4ten des Wiederaufbaus liegen sollen, welche Form von Urbanit\u00e4t und Architektur ihrer Identit\u00e4t und ihren Bed\u00fcrfnissen eines sozialen Zusammenlebens am besten entspricht. Nur die m\u00f6glichst breite Einbeziehung der pal\u00e4stinensischen Zivilgesellschaft, pal\u00e4stinensischer Architekten und Stadtplaner kann zu Selbstbestimmung der Pal\u00e4stinenser f\u00fchren.<\/p>\n<p>In unseren Medien und bei unseren Politikern, die die Menschen in Gaza auf Hilfsempf\u00e4nger reduzieren, findet die Notwendigkeit der Selbsterm\u00e4chtigung der Pal\u00e4stinenser keine Erw\u00e4hnung. Dabei gibt es pal\u00e4stinensische Ideen und Pl\u00e4ne, wie Gaza aussehen k\u00f6nnte und wie der Wiederaufbau unter Einbeziehung der Bewohner Gazas m\u00f6glich ist. Nur widersprechen diese Pl\u00e4ne der Trumpschen Logik, weswegen sie totgeschwiegen werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die sich intensiver mit der Frage besch\u00e4ftigen, sei hier auf zwei pal\u00e4stinensische Projekte zum Wiederaufbau Gazas verwiesen.<\/p>\n<ol>\n<li>Das Phoenix-Projekt: ein fortlaufendes, interaktives Projekt, das Architekt:innen, Stadtplaner:innen, Akademiker:innen aus der Westbank, Gaza und der pal\u00e4stinensichen Diaspora und Mitarbeiter:innen der Kommunalverwaltungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in Gaza zusammenbringt: https:\/\/phoenix-gaza.org\/<\/li>\n<li>Der \u201ePALESTINIAN ARMISTICE PLAN &#8211; Charting a Rights-Based Transition for Palestinian-Israeli Peace\u201d, der von einem Team pal\u00e4stinensischer Experten \u2013 Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft e.V. darunter auch Wissenschaftler aus Gaza \u2013 in Kooperation mit der Cambridge University entwickelt wurde: https:\/\/cambridgepeace.org\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Palestinian-Armistice-Plan.pdf<\/li>\n<\/ol>\n<h1>Pal\u00e4stina-Kalender \u2013 Spende f\u00fcr Gaza<\/h1>\n<p>Auch in diesem Jahr hat unsere Vizepr\u00e4sidentin Ursula Mindermann in Kooperation mit dem schottischen \u201eNetwork of Photographers for Palestine\u201c einen Tischkalender mit zw\u00f6lf besonderen Fotos zusammengestellt. Die Bilder stammen von Fotografen von Haitham Khatib aus Bil\u2019In in der Westbank sowie Ezzal Zanoon, Abed Zagout, Majdi Fathi und Mohammed al Hajjar aus Gaza.<\/p>\n<p>Einige der Bilder stammen aus der von Ursula Mindermann kuratierten Fotoausstellung \u201eGaza before and after\u201c. Der Erl\u00f6s des Kalenders vom letzten Jahr wurde f\u00fcr dringend ben\u00f6tigte Regenplanen f\u00fcr die Menschen in Gaza verwendet. Auch dieses Jahr gehen die Erl\u00f6se aus dem Verkauf des Kalenders wieder nach Gaza. Ein Kalender kostet 15 Euro (13 Euro plus 2 Euro f\u00fcr Porto). Zwei Kalender kosten 25 Euro insgesamt. Wir bitten deshalb, mit dem Kalender und auch weiteren Spenden der dramatischen Situation in Gaza zumindest ein wenig entgegenzusetzen. Die Kalender k\u00f6nnen unter Angabe von Namen und Adresse direkt bei Ursula Mindermann bestellt werden: <a href=\"mailto:mindermann@dpg-netz.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mindermann@dpg-netz.de<\/a>.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Kalender ist begrenzt- bitte schnell bestellen, sie werden auf jeden Fall vor Weihnachten zugestellt.<\/p>\n<h1>Pal\u00e4stina Journal<\/h1>\n<p>Das Pal\u00e4stina-Journal Nr. 24 (Dezember 2025) zum Schwerpunktthema \u201eV\u00f6lkermord in Gaza\u201c mit eindrucksvollen und ergreifenden Berichten aus Gaza ist fertig und wird in den n\u00e4chsten Tagen verschickt. Die digitale Ausgabe steht schon jetzt als pdf auf der Webseite der DPG zur Verf\u00fcgung: https:\/\/dpg-netz.de\/wp-content\/uploads\/Pal%C3%A4stinaJournal\/palaestina-journal_24.pdf<\/p>\n<h1>Buchhinweis<\/h1>\n<p>Der Palmyra-Verlag hat posthum ein Buch von Clemens Messerschmidt \u00fcber die deutschen Wurzeln des Zionismus ver\u00f6ffentlich. Der viel zu fr\u00fch verstorbene Hydrologe Messerschmitt, der auch immer wieder Vortr\u00e4ge in Veranstaltungen der DPG gehalten hat, arbeitete l\u00e4nger als zwei Jahrzehnte in Projekten im Westjordanland, in Gaza und anderen L\u00e4ndern des Nahen Ostens. Er galt als der beste Kenner der Wasserproblematik in Pal\u00e4stina und prangerte immer wieder den Raub der pal\u00e4stinensischen Wasserressourcen durch die israelische Besatzung an. In dem jetzt erschienenen Buch widmet er sich einem ganz anderen Thema: dem Einfluss deutscher Kolonialpolitik auf die Gedankenwelt zionistischer Pioniere, und wie dieser bis zur heutigen Staatsr\u00e4son das deutsch-israelische Verh\u00e4ltnis pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Clemens Messerschmidt: Die deutschen Wurzeln des Zionismus \u2013 Zur Entwicklung des Siedlerkolonialismus in Pal\u00e4stina. Palmyra Verlag, Heidelberg, erschienen am 7. November 2025. Das Buch kann f\u00fcr 18 \u20ac (portofrei im Inland ab 3 Exemplaren) direkt beim Verlag bestellt werden. Bei einer Bestellmenge von drei Exemplaren betr\u00e4gt der Einzelpreis 15 \u20ac. Wiederverk\u00e4ufer erhalten einen Rabatt von 20%.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nUnser Einsatz f\u00fcr die hungernden Kinder geht weiter. Ihre Spenden leiten wir direkt an die f\u00fcr Gaza t\u00e4tigen Hilfsorganisationen. Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft e.V.<br \/>\nKontoverbindung:<br \/>\nIBAN: DE90 3706 0590 0000 3392 10<br \/>\nBIC: GENODED1SPK<br \/>\nSpende Zweck: Humanit\u00e4re und medizinische Hilfe in Gaza \u2013 Pal\u00e4stina<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In eigener Sache &#8211; Erweiterte Vorstandssitzung (der Rundbrief als pdf zum Download hier) Am 24. November fand in M\u00fcnster die erweiterte Pr\u00e4sidiumssitzung der DPG mit den Koordinator:innen der Regionalgruppen in M\u00fcnster statt. 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