{"id":15978,"date":"2025-12-23T08:29:24","date_gmt":"2025-12-23T08:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15978"},"modified":"2025-12-23T08:30:08","modified_gmt":"2025-12-23T08:30:08","slug":"israels-krieg-gegen-den-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=15978","title":{"rendered":"Israels Krieg gegen den Journalismus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2025\/9\/1\/more-than-250-media-outlets-protest-over-israel-murdering-gaza-journalists\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15979 size-medium\" src=\"http:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists-300x169.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists-768x432.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists-500x281.jpg 500w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/25-12-23-screenshot-journalists.jpg 1131w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Israel f\u00fchrt einen umfassenden und wie immer das internationale Recht missachtenden Krieg gegen die Berichterstattung in den besetzten Gebieten. <a href=\"https:\/\/mailchi.mp\/e4843327284b\/bip-aktuell-378-israels-krieg-gegen-den-journalismus?e=8e4c32adb6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BIP-Aktuell #378<\/a> berichtet in seiner neuen Ausgabe ausf\u00fchrlich. <em>BIP ist der w\u00f6chentliche Newsletter des B\u00fcndnis f\u00fcr Gerechtigkeit zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern (BIP) e,V.<\/em> <!--more--><\/p>\n<p><strong>Deutsche Journalisten kritisieren die Einsch\u00fcchterung durch Israel bei der Berichterstattung \u00fcber Pal\u00e4stina, wobei besonders die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann Ziel einer Verleumdungskampagne wurde. Sophie von der Tann wurde f\u00fcr ihre kritische Berichterstattung vom israelischen Botschafter in Deutschland angegriffen, als ihr der Hanns-Joachim-Friedrich-Preis verliehen wurde. <em>Reporter ohne Grenzen<\/em>, viele Journalisten und der deutsche Botschafter verteidigten sie. Israel unterwirft alle Medien einer Milit\u00e4rzensur. Diese Einsch\u00fcchterung zeigt Wirkung, da deutsche Korrespondenten sich unter Druck gesetzt f\u00fchlen, Selbstzensur zu \u00fcben. Israel hat pal\u00e4stinensische Journalisten in ungeahnter Anzahl get\u00f6tet und verwehrt internationalen Journalisten den Zugang nach Gaza.<\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nIsrael gestattet ausl\u00e4ndischen Korrespondenten trotz weltweiter <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=35c23cf8c9&amp;e=8e4c32adb6\">Proteste<\/a> nicht, zu unabh\u00e4ngigen Recherchen in den Gaza-Streifen einzureisen, und unterwirft alle Medienkan\u00e4le einer Milit\u00e4rzensur. Journalisten sind verpflichtet, bei der Milit\u00e4rzensurbeh\u00f6rde die Genehmigung zur Ver\u00f6ffentlichung von Artikeln zu beantragen, die sensible milit\u00e4rische und sicherheitsrelevante Informationen enthalten k\u00f6nnten. Die <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=e314fcafd6&amp;e=8e4c32adb6\">Zensurbeh\u00f6rde<\/a> teilt nicht schriftlich mit, was gel\u00f6scht werden muss. Stattdessen geht sie mit dem Journalisten Zeile f\u00fcr Zeile am Telefon durch und sagt ihm oder ihr, was zu l\u00f6schen ist. Der Journalist darf auch nicht dar\u00fcber berichten, dass die Zensur in die die Arbeit eingegriffen hat. Die Nichteinhaltung dieser Vorschriften kann zur Schlie\u00dfung der gesamten Zeitung sowie zur Verhaftung des Journalisten f\u00fchren.<br \/>\nDeutsche Journalisten <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=390c516158&amp;e=8e4c32adb6\">kritisierten<\/a> die \u201eAtmosph\u00e4re der Einsch\u00fcchterung\u201c, die Israel erzeugt, wenn sie versuchen, \u00fcber Pal\u00e4stina und die von Israel in Gaza und im Westjordanland begangenen Gr\u00e4ueltaten zu berichten. Der bekannteste Fall war die Verleumdungskampagne der israelischen Botschaft gegen <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=fe01a315ee&amp;e=8e4c32adb6\">Sophie von der Tann<\/a>, ARD-Korrespondentin in Tel Aviv.<\/p>\n<p>Sophie von der Tann <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=dd639736d3&amp;e=8e4c32adb6\">kritisierte<\/a>, dass ausl\u00e4ndische Journalisten nicht ohne Begleitung durch die israelische Armee in den Gazastreifen einreisen d\u00fcrfen. Sie zitierte den <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=7ab77b92ea&amp;e=8e4c32adb6\">Artikel<\/a> des Holocaust-Forschers Omer Bartov mit dem Titel \u201eIch bin Genozid-Forscher. Ich erkenne es, wenn ich es sehe\u201c aus der New York Times. Die rechtsgerichtete Zeitung <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=65066c6a76&amp;e=8e4c32adb6\">Die Welt<\/a> erw\u00e4hnte eine angebliche \u00c4u\u00dferung Sophie von der Tanns, der Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 habe eine Vorgeschichte. Auch UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres hatte ge<a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=5d3789973e&amp;e=8e4c32adb6\">sagt<\/a>, der Angriff vom 7. Oktober habe nicht in einem Vakuum stattgefunden. Die Springer-Zeitung behauptete jedoch<em>,<\/em> dass Sophie von der Tann den Sachverhalt verf\u00e4lsche, denn nach Meinung der Zeitung hat die Geschichte erst am 7. Oktober begonnen. Von der Tann wurde nicht nur vom israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=9f7d231b3e&amp;e=8e4c32adb6\">angegriffen<\/a>, sondern auch von der <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=8af7fa4df7&amp;e=8e4c32adb6\">J\u00fcdischen Allgemeinen<\/a>, die vom deutschen Staat finanziell unterst\u00fctzt wird.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nVon der Tann wurde am 4.12. f\u00fcr ihre Berichterstattung mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis f\u00fcr Fernsehjournalismus <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=83cf0773f3&amp;e=8e4c32adb6\">ausgezeichnet<\/a>. Arye Shalicar, der deutschsprachige Sprecher des israelischen Milit\u00e4rs w\u00e4hrend des Gaza-Krieges, <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=95834881e4&amp;e=8e4c32adb6\">schrieb<\/a> im Vorfeld der Preisverleihung:<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n\u201eImmer wieder werde ich gefragt \u201cdu, Arye, was k\u00f6nnen wir gegen den aggressiven Judenhass, der unsere Gesellschaft vergiftet, ausrichten?\u201d Zeigt euch! Zeigt Flagge! Am 4.12. In K\u00f6ln. Anti-Israel Aktivismus, der Judenhassern unter die Arme greift, DARF NICHT BELOHNT WERDEN.\u201c<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAnja Osterhaus von <em>Reporter ohne Grenzen<\/em> verurteilte die israelischen Angriffe auf von der Tann und <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=1335ed4ec8&amp;e=8e4c32adb6\">bezeichnete<\/a> sie als Versuche, die Berichterstattung \u00fcber Pal\u00e4stina zu unterbinden. In einem <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=368ec14991&amp;e=8e4c32adb6\">offenen Brief<\/a> riefen Nahostkorrespondenten zur Solidarit\u00e4t mit Sophie von der Tann auf. Es hie\u00df in diesem Brief:<br \/>\n\u201eSolche Angriffe bedrohen den Kern dessen, was Journalismus leisten muss: Dass sich Menschen auf Basis von professionell recherchierten, angemessen kritischen Berichten ihre Meinung bilden k\u00f6nnen. Das ist auch eine Gefahr f\u00fcr die Demokratie.\u201c<br \/>\nDer deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=31cdd8efd1&amp;e=8e4c32adb6\">verurteilte<\/a> die Angriffe auf von der Tann. Die ehemalige deutsche Botschafterin in Jordanien und im Libanon, Birgitta Siefker, <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=746f8e2c09&amp;e=8e4c32adb6\">verurteilte<\/a> ebenfalls den Versuch, von der Tann und andere Journalisten zum Schweigen zu bringen, und forderte, Journalisten die Einreise nach Gaza zu gestatten.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nMeist erhalten deutsche Journalisten, die von israelischen Lobbygruppen und der Botschaft, die die israelische Zensur auf Deutschland auszuweiten versuchen, diffamiert werden, nicht die Unterst\u00fctzung und Solidarit\u00e4t, die von der Tann erfahren hat. Der Fall von der Tann k\u00f6nnte insofern eine Wende bedeuten.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDie israelische Zeitung Haaretz <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=717207124a&amp;e=8e4c32adb6\">berichtete<\/a> aus Anlass dieses Falls detailliert dar\u00fcber, wie die israelische Botschaft in Berlin und ihre Verb\u00fcndeten in Deutschland vorzugehen pflegen, um Druck auf kritische Stimmen auszu\u00fcben. Zwei Beispiele aus neuerer Zeit: Der israelische Botschafter Prosor <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=39c5b88750&amp;e=8e4c32adb6\">warf<\/a> der Deutschen Welle Antisemitismus vor und forderte eine Untersuchung gegen diesen Sender, obwohl die Deutsche Welle bereits sieben ihrer eigenen Journalisten entlassen hatte, um Israel zu beschwichtigen \u2013 Entlassungen, die von einem Gericht als <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=317b0e3e15&amp;e=8e4c32adb6\">unwirksam<\/a> befunden wurden. Prosor schrieb einen aggressiven <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=d1c6b9fae5&amp;e=8e4c32adb6\">Brief<\/a> an den SPIEGEL, weil dieser es gewagt hatte, den Holocaust-Forscher Omer Bartov zu interviewen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDeutsche Korrespondenten, mit denen <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=2c8e484505&amp;e=8e4c32adb6\">Haaretz<\/a> gesprochen hat, erkl\u00e4rten, dass die Angriffe der israelischen Botschaft und der Lobbyorganisationen Wirkung zeigen. Die Korrespondenten f\u00fchlen sich unter Druck gesetzt, ihre Berichte selbst zu zensieren. Sie trauen sich nicht, dar\u00fcber zu berichten, wie Israel gezielt Zivilisten in Gaza t\u00f6tet.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAuch israelische Journalisten unterliegen der Milit\u00e4rzensur. Viele von ihnen beteiligen sich jedoch <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=9b0a5dab5a&amp;e=8e4c32adb6\">bereitwillig<\/a> daran, die Wahrheit zu verschleiern und die Pal\u00e4stinenser zu entmenschlichen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAm meisten leiden die pal\u00e4stinensischen Journalisten. Israel bringt sie nicht nur zum Schweigen, sondern t\u00f6tet sie auch, was in der Dokumentation \u201eInside Gaza\u201c in einer Sendung bei Arte eindrucksvoll und beklemmend dargestellt wurde <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=4a2ce00b30&amp;e=8e4c32adb6\">https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/122719-000-A\/inside-gaza\/<\/a>. Israel hat w\u00e4hrend des V\u00f6lkermords in Gaza mehr Journalisten get\u00f6tet, als jemals in einem Krieg in der Geschichte get\u00f6tet wurden (<a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=38d892cf8f&amp;e=8e4c32adb6\">BIP-Aktuell #344<\/a>). Im vergangenen Jahr wurde fast die <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=66158d35a5&amp;e=8e4c32adb6\">H\u00e4lfte<\/a> aller weltweit ermordeten Journalisten von Israel get\u00f6tet, was Israel laut <em>Reporter ohne Grenzen<\/em> zum gr\u00f6\u00dften <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=60f057ad7b&amp;e=8e4c32adb6\">Feind<\/a> der Journalisten weltweit macht. Eine aktuelle \u00dcbersicht hat <em>VisualizingPalestine<\/em> unter dem Titel \u201eKilling the story\u201c zusammengestellt: <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=c61b3d442b&amp;e=8e4c32adb6\">https:\/\/visualizingpalestine.org\/visual\/killing-the-story-december-2025\/?blm_aid=26068<\/a> .<\/p>\n<p>Am 14. Oktober hielt Israels Oppositionsf\u00fchrer Yair Lapid eine Rede vor der Knesset und <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=c9ae18b68f&amp;e=8e4c32adb6\">sagte<\/a>: \u201eDiejenigen, die in den letzten zwei Jahren gegen uns demonstriert haben, wurden durch geschickte Propaganda get\u00e4uscht, die mit Geldern von Terroristen finanziert wurde. Es gab keinen V\u00f6lkermord, keine absichtliche Aushungerung.\u201c Selbst zwei Monate nach dem von Trump verh\u00e4ngten Waffenstillstand, gegen den Israel verst\u00f6\u00dft (<a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=cff6998024&amp;e=8e4c32adb6\">BIP-Aktuell #370<\/a>), ist es internationalen Journalisten immer noch <a href=\"https:\/\/bib-jetzt.us14.list-manage.com\/track\/click?u=d2d027ff28580d7b9d45684bc&amp;id=4cb3d0002b&amp;e=8e4c32adb6\">verboten<\/a>, nach Gaza einzureisen, um zu berichten. Wer t\u00e4uscht die Welt \u00fcber die Ereignisse in Gaza?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Israel f\u00fchrt einen umfassenden und wie immer das internationale Recht missachtenden Krieg gegen die Berichterstattung in den besetzten Gebieten. BIP-Aktuell #378 berichtet in seiner neuen Ausgabe ausf\u00fchrlich. 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