{"id":16204,"date":"2026-02-04T08:59:51","date_gmt":"2026-02-04T08:59:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=16204"},"modified":"2026-02-04T09:10:29","modified_gmt":"2026-02-04T09:10:29","slug":"dpg-rundbrief","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=16204","title":{"rendered":"Rundbrief der DPG Bremen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16124\" src=\"http:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen-300x70.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen-300x70.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen-1024x240.jpg 1024w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen-768x180.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen-500x117.jpg 500w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/dpg-bremen.jpg 1082w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Liebe DPGler, liebe Pal\u00e4stina-Interssierte, liebe Freunde und Freundinnen,<\/p>\n<p>Zuallererst: Die Pal\u00e4stinensische Gemeinde Bremen und Umland e.V. wird am Samstag, den 7.2., keine eigene Demonstration veranstalten. Hierzu gibt die DPG folgende Erkl\u00e4rung ab:<\/p>\n<p>Dies ist eine sehr solidarische begr\u00fc\u00dfenswerte Aktion: Ich weise in diesem Sinn aber daraufhin, da\u00df nahezu alle Organisationen und Personen, die diese &#8222;Gro\u00df-Demo Norddeutschland&#8220; geplant, beworben und organisiert haben, noch nie oder kaum auf unseren bislang \u00fcber 110 w\u00f6chentliche stets bundesweit wahrgenommenen friedlichen Demonstrationen der Pal\u00e4stinensischen Gemeinde Bremen teilgenommen haben. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Warum nicht?<\/strong> Wer die vorgetragenen und anschlie\u00dfend f\u00fcr alle verst\u00e4ndlich \u00fcbersetzten Suren und die Friedensgebete nicht ertr\u00e4gt, sollte sich fragen, worum es geht: um die eigene Befindlichkeit oder die Solidarit\u00e4t mit Betroffenen in Pal\u00e4stina, die ihre Verwandten und Freunde durch den V\u00f6lkermord verloren haben? Auch vermisse ich bei der Ank\u00fcndigung der &#8222;Gro\u00dfdemo&#8220; die Teilnahme anderer gr\u00f6\u00dferer bekannter Organisationen Bremens, die f\u00fcr Frieden, Verst\u00e4ndigung und V\u00f6lkerrecht eintreten.<\/p>\n<p>Die DPG-Bremen l\u00e4dt schon heute alle ein, zuk\u00fcnftig an den w\u00f6chentlichen Demonstrationen der Pal\u00e4stinensischen Gemeinde Bremen und Umgebung e.V., unterst\u00fctzt von der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Grsellschaft Bremen e.V.&nbsp; und anderer Friedensorganisationen, teilzunehmen. <strong>Solidarit\u00e4t sollte keine Einbahnstra\u00dfe sein!<\/strong><\/p>\n<h1>Ma\u00dfnahmen gegen UNRWA und &#8222;\u00c4rzte ohne Grenzen&#8220;<\/h1>\n<p>Eigentlich sollten an dieser Stelle die neuesten international verurteilten Ma\u00dfnahmen der rassistischen Regierung Israels stehen: die nach den unglaublichen Zerst\u00f6rungs- und Verbotsma\u00dfnahmen gegen die UNRWA angek\u00fcndigten Verbote der weiteren Arbeit von &#8222;\u00c4rzte ohne Grenzen&#8220;, die angeblich, wie von Israel unterstellt, Mitarbeiter aus den Reihen von Hamas, bzw. \u00fcberhaupt Pal\u00e4stinenser besch\u00e4ftigen. Wir werden die Entwicklung beobachten.<\/p>\n<h1>&#8222;Die Ermordung von Hind Rajab&#8220;<\/h1>\n<p>Aus aktuellem Anla\u00df des derzeit bundesweit in deutschen Kinos laufendem hochdekoriertem Film &#8222;Die Ermordung von Hind Rajab&#8220; leite ich zwei Kommentare weiter, die alles besagen:<\/p>\n<ul>\n<li>eine Stellungnahme von Prof. Helga Baumgarten aus Ramallah und<\/li>\n<li>eine Bewertung der Funktion des Films in Deutschland von Iman Abu El Qamsan in der Ausgabe vom 29.1.2026 in &#8222;etos. media&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Die Texte sind etwas l\u00e4nger, aber sehr aussagekr\u00e4ftig und sie kontextualisieren Ereignisse differenziert und faktenbasiert!)<\/p>\n<p><em>&nbsp;Zwei Jahre sind seit diesem brutalen Mord in Gaza vergangen: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/497979.brief-aus-jerusalem-das-martyrium-der-kinder.html\">an Hind, sechs Jahre alt, und ihrer zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Cousine Lajan<\/a>, an der gesamten Familie ihres Onkels und an den zwei Sanit\u00e4tern, die Hind an jenem 29. Januar 2024 h\u00e4tten retten sollen. Kaouther Ben Hanias Film \u00bbDie Stimme von Hind Rajab\u00ab, der inzwischen f\u00fcr den Oscar nominiert wurde, zeigt die Trag\u00f6die in allen Details. Er l\u00e4uft derzeit in deutschen Kinos.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenige Monate nach Hind wurden die neugeborenen Zwillinge Asser und Aysel sowie ihre Mutter und Gro\u00dfmutter durch israelische Bomben get\u00f6tet \u2013 der Vater \u00fcberlebte, weil er die Geburt registrieren lassen wollte. Es war ein weiteres der unz\u00e4hligen Kriegsverbrechen. Seit Beginn des weltweit und vor allem in Deutschland gefeierten \u00bbWaffenstillstands\u00ab wurden in Gaza 100 Kinder get\u00f6tet, wie UNICEF Mitte Januar meldete. Und fast t\u00e4glich kommen weitere dazu. \u00bbSave the Children\u00ab ermittelte in einem Bericht, dass die v\u00f6lkerm\u00f6rderische israelische Armee zwischen Oktober 2023 und September 2025 das Leben von 20.000 Kindern beendete. Mehr als 1.000 Babys geh\u00f6rten zu den Opfern, Babys, die kein Jahr alt werden durften.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Westbank ist die Lage nicht viel besser. 2025 wurden dort 54 Kinder von Armee und Siedlern umgebracht. \u00bbDefense for Children Palestine\u00ab ver\u00f6ffentlicht auf seiner Website Bilder und Todesdaten der jungen Opfer. Am 10. Dezember wurde der 17j\u00e4hrige Ahmed Radschabi in Hebron erschossen, f\u00fcnf Tage sp\u00e4ter der 16j\u00e4hrige Ijad Abahra in Silat Al-Harithja bei Dschenin, am 20. Dezember traf es den 16j\u00e4hrigen Ammar Taamra in Tuka bei Bethlehem und am 22. Dezember starb der ebenfalls 16j\u00e4hrige Rajan Abu Maada in Kabatija bei Dschenin im Kugelhagel der Armee. Im neuen Jahr ging es genauso weiter: Am 19. Januar beendete ein Soldat das Leben des 15j\u00e4hrigen Mohammed Naasan in Al-Mughajer bei Ramallah. Auch in der Westbank werden Kinder ermordet. Am 21. Februar 2025 erschoss die Armee die achtj\u00e4hrige Dschannat Mutawar in Sair bei Hebron in der elterlichen Wohnung. Dschannat hatte versucht, ihren kleinen Bruder vom Fenster wegzuziehen, damit er nicht getroffen wird.<\/em><\/p>\n<p><em>UNICEF hat eine neue Initiative f\u00fcr die Kinder in Gaza gestartet: \u00bbBack to Learning\u00ab (Zur\u00fcck zum Lernen). Es ist, so der UNICEF-Sprecher James Elder am Dienstag in Genf, die weltweit gr\u00f6\u00dfte Notfallaktion, um Kindern zu erm\u00f6glichen, wieder zur Schule zu gehen. In einer ersten Stufe sollen davon 336.000 Heranwachsende profitieren. Denn die Lage ist unvorstellbar, wie die Daten von UNICEF zeigen: 60 Prozent der Schulkinder haben derzeit keine M\u00f6glichkeit, in ihrer alten Schule zu lernen. 90 Prozent der Bildungsst\u00e4tten in Gaza sind entweder besch\u00e4digt oder vollkommen zerst\u00f6rt. Mehr als 300.000 Kinder unter f\u00fcnf Jahren werden wohl unter schweren Entwicklungsst\u00f6rungen leiden, weil das gesamte System der fr\u00fchkindlichen Versorgung zusammengebrochen ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Viele wissen nicht, dass Gaza vor dem Krieg eine der h\u00f6chsten Alphabetisierungsraten weltweit hatte. F\u00fcr die Menschen dort war, laut Elder, \u00bbErziehung ein Grund, stolz zu sein. Damit half sie beim Durchhalten auch in den schlimmsten Zeiten. Vor allem aber trug sie zum Fortschritt f\u00fcr die kommenden Generationen bei. <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511090.brief-aus-jerusalem-scholastizid-in-gaza.html\">Heute ist dieses Erbe bedroht<\/a>: Schulen, Universit\u00e4ten und B\u00fcchereien sind zerst\u00f6rt. Der \u00fcber Jahre kontinuierliche Fortschritt ist ausgel\u00f6scht.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>UNICEF betreibt derzeit 100 Lernzentren in Gaza. Bis Ende des Jahres belaufen sich die Kosten auf 86 Millionen US-Dollar, genau die Summe, die weltweit in ein bis zwei Stunden f\u00fcr Kaffee ausgegeben wird, worauf Elder provokativ hinweist. Das Programm \u00bbBack to Learning\u00ab ist eine entscheidende Hilfe f\u00fcr das schlichte \u00dcberleben als Menschen: f\u00fcr alle Familien in Gaza und vor allem f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen. Fast die H\u00e4lfte der Bewohner ist, wie wir wissen, unter 18. Es geht also um die Zukunft Gazas, wie Elder weiter argumentiert: \u00bbUnser Programm ist eine Br\u00fccke, die erm\u00f6glicht, dass jedes Kind wieder in die Schule gehen kann. Momentan halten wir diese Flamme der Hoffnung am Leben (\u2026). Kinder sollen wieder Routine f\u00fcr ihren Tagesablauf bekommen. W\u00fcrde ist gerade auch f\u00fcr die Jugendlichen zentral. Und alle brauchen eine klare Richtung in ihrem Leben (\u2026). So wird Hoffnung lebendig. So wird den Kindern wieder eine Zukunft gegeben.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>In der Westbank setzt der israelische Siedlerkolonialismus derweil sein <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/512318.brief-aus-jerusalem-genozid-geht-weiter.html\">Werk der Unterdr\u00fcckung und Zerst\u00f6rung<\/a>&nbsp;fort. Kein Tag vergeht ohne Meldungen von H\u00e4userzerst\u00f6rungen und Vertreibung der Bewohner. Die Knesset hat vor wenigen Tagen ein Gesetz verabschiedet, das Pal\u00e4stinensern mit einem Abschluss an einer pal\u00e4stinensischen Universit\u00e4t verbietet, an Schulen in Jerusalem t\u00e4tig zu sein: Wer soll nun dort unterrichten, wenn es keine Lehrer mehr gibt? Selbst ein harmloses Jugenddorf in Kufr Naama bei Jerusalem wird permanent von Siedlern \u2013 gesch\u00fctzt von der Armee \u2013 angegriffen. Am Donnerstag besuchte eine Delegation von EU-Vertretern in Pal\u00e4stina das Dorf, um Solidarit\u00e4t zu zeigen, wie Al-Dschasira&nbsp;live berichtete. Siedler attackierten dabei die Sicherheitsleute der Diplomaten. Niemand ist sicher vor diesen v\u00f6lkerm\u00f6rderischen Rassisten&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Unter der \u00dcberschrift &#8222;Erinnern wenn es pa\u00dft: `Die Ermordung von Hind Rajab` und deutsches Schweigen&#8220; charakterisiert der Autor wie selektiv deutsche Erinnerung funktioniert und warum pal\u00e4stinensische Opfer darin keinen Platz haben. Deutschland versteht sich als moralischer Akteur in der Weltpolitik. Als Verteidiger einer regelbasierten Ordnung. Doch Regeln und Werte verlieren ihre Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn erinnerung selektiv wirdund dort endet, wo plitische B\u00fcndnsse beginnen. Hind Rajab wurde ermordet. Da\u00df ihr Name heute noch bekannt ist, ist kein Beweis f\u00fcr funktionierende Erinnerungskultur. Es ist ein Zufall, und dieser Zufall sagt mehr \u00fcber Deutschland aus als \u00fcber sie.&nbsp; &#8212; Der Ablauf ist gut dokumentiert:die Hilferufe&#8230;.Und doch bleibt etwas entscheidendes aus: Konsequenz. Eine unabh\u00e4ngige Untersuchung wurde nicht eingeleitet. Verantwortung wurde nicht \u00fcbernommen. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Ermordung des Kindes wurde bedauert und dann ad acta gelegt. Ihre M\u00f6rder sind jedoch auf freiem Fu\u00df und genie\u00dfen ihr Leben. Internationale ExpertiInnen bewerteten den Vorfall als Kriegsverbrechen&#8230;..international keine Kondequenzen und erst recht nicht in Israel, wo M\u00f6rder von Pal\u00e4stinensern eher gefeiert als bestaft werden. Das Hind Rajab dennoch bekannt wurde, ist die Ausnahme und genau darin liegt die Bedeutung&#8230;&#8230;In Deutschland ist diese Politik der Erinnerung (Erinnerung als politischer Proze\u00df) besonders ausgepr\u00e4gt. &#8230;.Das Gedenken an die O\u00fcfer des Nationalsozialismus ust zu Recht zentraker Bestandteil der pokitischen Kultur. &#8230;.Doch statt aus der eigenen Geschichte die Erkenntnis zu ziehen, dass jedes Menschenleben es wert ist, gesch\u00fczt zu werden, wird in Deutschland auch in aktuellen Kriegen nur jenen gedacht, die ins eigene Weltbild passen. Den get\u00f6teten Deutschen vom 7.Oktober 2023 wird gedacht, die von Israel in Gaza get\u00f6teten Deutschen werden gr\u00f6\u00dftenteils ignoriert. Wenn israekische Kinder get\u00f6tet werden, werden ihre Namen genannt und ihre Geschichten erz\u00e4hlt, wenn pal\u00e4stinensische Kinder get\u00f6tet werden, bleiben ihre Namen meist ungenannt. Sie erscheinen in Zahlen, nicht in Reden. Ihr Tod wird, wenn \u00fcberhaupt, abstrahiert und relativiert. Die Sprache ist vorsichtig, distanziert, entpersonalisiert. Wo Namen fehlen, fehlt N\u00e4he. Wo N\u00e4he fehlt, nleibt Verantwortung abstrakt. <\/em><\/p>\n<p><em>Der Fall Hind Rajab durchbrach diese Ordnung kurzzeitig. Nicht, weil Deutschland sich entschieden h\u00e4tte, genauer hinzusehen, sondern weil das Sterbendiese einen Kindes dokumentiert war. Weil die Stimme aufgezeichnet wurde. Weil das Warten h\u00f6rbar war, ihr Leid sp\u00fcrbar. Gedenken wurde nicht gew\u00e4hrt, es zwang sich gegen alle Widerst\u00e4nde an die \u00d6ffentlichkeit. Doch selbst dann blieb die politische Reaktion zur\u00fcckhaltend. weder im Bundestag noch in offiziellen Stellungnahmen wurde Hind Rajab \u00f6ffentlich genannt. Ihr Tod blieb Teil einer allgemeinen Rhetorik, ohne Namen, ohne Gesicht, ohne Folgen. Die Bundesregierung bekr\u00e4ftigte Israels Recht auf Selbstverteidigung und verwies allgemein auf die Einhaltung des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts. Der konkrete Fall wurde (wie immer -D.G.) nicht zum Ma\u00dfstab politischer Forderungen. Diee Zur\u00fcckhaltung ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer politischen Kultur, in der Solidarit\u00e4t mit Israel wichtiger ist als die Bennenung konkreter pal\u00e4stinensischer Opfer. Krotok wird vermieden und dies mit der Staatsraison&nbsp; begr\u00fcndet. Doch diese Logik macht blind f\u00fcr deas Leiden anderer, blind f\u00fcr das Leiden der Pal\u00e4stinenser. Hind Rajab wurde nicht ernordet, weil ihr Name bekannt war. Er wurde es erst danach. Sie wurde bekannt, nicht weil man pal\u00e4stinensischen Kindern gedenken wollte, sondern weil ihr Fall so ofensichtlich war, die Brutali\u00e4t und das Ausma\u00df so schockierend, weil die Welt nicht an ihrem Gesicht und ihrer Stimme vorbeikam&#8230;.&#8220; (<\/em>Ausz\u00fcge aus dem Artikel in etos.media)<\/p>\n<h1>Frieden mit Russland &#8211; f\u00fcr eine neue Ostpolitik?&nbsp;<\/h1>\n<p>Wir laden zu einer weiteren Veranstaltung ein, die thematisch nicht direkt zu Pal\u00e4stina geh\u00f6rt. Aber auch dort wird die &#8222;Deutsche Doppelmoral&#8220;, V\u00f6lkerrecht und Bez\u00fcge zu deutschen Waffenlieferungen u.a.m. thematisiert. Die DPG-Bremen unterst\u00fctzt aus diesem Grund den AK &#8222;Neue Ostpolitik&#8220;, der f\u00fcr Frieden und Verst\u00e4ndigung eintritt &#8211; statt f\u00fcr Krieg, Waffenlieferungen, Agressivit\u00e4t und Vernichtung.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?ai1ec_event=frieden-mit-russland-fuer-eine-neue-ostpolitik&amp;instance_id=756\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16202 size-medium\" src=\"http:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-205x300.jpg 205w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-698x1024.jpg 698w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-300x440.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-768x1126.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-1048x1536.jpg 1048w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-1397x2048.jpg 1397w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/flyer-vorderseite-scaled.jpg 1746w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a>Die Veranstaltung &#8222;Frieden mit Ru\u00dfland &#8211; f\u00fcr eine neue Ostpolitik ? Eine Podiums-Diskussion mit hochkar\u00e4tigen Referenten: Folker Hellmeyer, Alexander Rahr und Arno Gottschalk am 19. Feb. 2026 um 19.00 Uhr im Haus der Wissenschaft. Moderation: Prof. Dr. S\u00f6nke Hundt. <strong><a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?ai1ec_event=frieden-mit-russland-fuer-eine-neue-ostpolitik&amp;instance_id=756\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weitere Infos hier<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Beste solidarische Gr\u00fcsse<br \/>\nDetlef Griesche<\/p>\n<p><strong>Wir&nbsp; freuen uns \u00fcber eine Spende auf: DPG; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03. Wir senden absetzbare Spendenquittungen zu! Bitte Adresse nicht vergessen!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe DPGler, liebe Pal\u00e4stina-Interssierte, liebe Freunde und Freundinnen, Zuallererst: Die Pal\u00e4stinensische Gemeinde Bremen und Umland e.V. wird am Samstag, den 7.2., keine eigene Demonstration veranstalten. 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