{"id":2094,"date":"2015-05-23T07:12:26","date_gmt":"2015-05-23T05:12:26","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=2094"},"modified":"2015-05-23T10:04:06","modified_gmt":"2015-05-23T08:04:06","slug":"avi-primor-in-bremen-und-nicht-gleich-antisemitismus-schreien-das-ist-doch-wahnsinnig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=2094","title":{"rendered":"Avi Primor in Bremen: &#8222;&#8230; und nicht gleich &#8218;Antisemitismus!&#8216; schreien. Das ist doch wahnsinnig&#8220;!"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/jgRbbvYGyfI\" height=\"200\" width=\"300\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div>\n<p>Avi Primor war Israels Botschafter in Deutschland von 1993 bis 1999. Er sprach am 21. Mai 2015 im Festsaal der Bremischen B\u00fcrgerschaft auf Einladung der Senatskanzlei und anl\u00e4sslich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen \u00fcber &#8222;Der israelisch-deutsche Dialog &#8211; heute, gestern, morgen&#8220;. Avi Primor wurde 1933 als Sohn eines niederl\u00e4ndischen Einwanderers in Israel geboren. Vielleicht r\u00fchrte daher seine unnachahmliche Art, mit gro\u00dfer Leichtigkeit und Freundlichkeit \u00fcber die so schwierigen Beziehungen zwischen Juden, Israelis, Arabern, Pal\u00e4stinensern und den Deutschen zu reden. Immer anschaulich, immer lebendig und mit vielen Geschichten aus seiner Familie und aus seiner T\u00e4tigkeit als Diplomat der h\u00f6chsten Ebene. Vor allem aber und \u00fcberaus wohltuend: so v\u00f6llig unpathetisch. Am besten, man h\u00f6rt sich den Audio-Mitschnitt an. Dann bekommt man den lockeren und v\u00f6llig unangestrengten Tonfall des alten Pragmatikers am besten mit.<!--more--><br \/>\n<a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/avi-primor-01.mp3\" target=\"_blank\">audio-Mitschnitt Teil 1<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/avi-primor-02.mp3\" target=\"_blank\">audio-Mitschnitt Teil 2<\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weber.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weber.jpg\" width=\"200\" \/><\/a>Christian Weber<\/strong>, der Pr\u00e4sident der B\u00fcrgerschaft als Gastgeber des Abends, klang da in seiner Begr\u00fc\u00dfung ganz anders, ganz wie der mit Schuld beladene und deswegen jetzt bedingungslos philosemitische Deutsche. Seine Stimme bebte vernehmbar, als er daran erinnerte, wie Angela Merkel 2008 vor der israelischen Knesset von der &#8222;deutschen Staatsraison&#8220; und von der &#8222;historischen Verantwortung&#8220; gesprochen habe, die &#8222;niemals verhandelbar&#8220; sein d\u00fcrfe. Dass 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz auf deutschen Stra\u00dfen wieder Parolen wie &#8222;Juden ins Gas&#8220; auftauchen w\u00fcrden, w\u00e4re eine Schande und unertr\u00e4glich. Christian Weber zitierte mit gro\u00dfer Emp\u00f6rung aus &#8222;j\u00fcngeren Umfrageergebnissen&#8220;, wonach ein F\u00fcnftel bis ein Drittel der Deutschen antisemitisch eingestellt sei.<\/p>\n<p><b>Sympathie der Deutschen f\u00fcr Israel &#8211; oder &#8222;Was hei\u00dft Antisemitismus&#8220;?<\/b><\/p>\n<p>Das sah Avi Primor wohl etwas anders. Entweder hatte er andere Umfragen \u00fcber die Meinungen der deutschen Bev\u00f6lkerung \u00fcber Israel gelesen oder er interpretierte sie anders. Es sei richtig, die Beziehungen zwischen den L\u00e4ndern Israel und Deutschand seien gef\u00e4hrdet. Zwei Drittel der Deutschen h\u00e4tten ihre Sympathie f\u00fcr Israel in den letzten Jahren verloren. &#8222;Aber warum haben sie sie verloren?&#8220;, fragte Primor. Seine Antwort: &#8222;Nat\u00fcrlich wegen der israelischen Politik, wegen der israelischen Politik in den besetzten Gebieten, gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern, wegen der Besatzung, dem Siedlungsbau und allem, was man aus diesem Bereich h\u00f6rt.&#8220; Nicht nur bei den Deutschen seien die Sympathiewerte gesunken, auch bei den anderen Europ\u00e4ern und bei den Amerikanern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC03098_ji.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC03098_ji.jpg\" width=\"200\" \/><\/a>&#8222;Wir brauchen infolgedessen&#8220;, so Primor weiter, &#8222;mit den Deutschen einen offenen und ehrlichen Dialog. Ich pl\u00e4diere daf\u00fcr, dass die Deutschen ein bi\u00dfchen weniger Hemmungen haben und mit uns offen und ehrlich sprechen. Nur das hei\u00dft Freundschaft. Die Freundschaft kann nur aufrecht erhalten werden, wenn man Kritik \u00e4u\u00dfert, wenn die Kritik gerechtfertigt ist. Und unsere Pflicht ist es dann, wenn wir diese Kritik f\u00fcr ungerecht halten, uns mit dieser Kritik auseinander zu setzen. Ehrlich auseinander zu setzen. <i>Wir m\u00fcssen uns bem\u00fchen, die Thesen der Kritik zu widerlegen, sachlich zu widerlegen, und nicht zu schreien &#8218;Antisemitismus!&#8216;. Das ist Wahnsinn! Was hei\u00dft Antisemitismus? Wenn man uns kritisiert?&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Die Israelis w\u00fcrden heute tats\u00e4chlich am Pranger der \u00f6ffentlichen Meinung stehen. Aber sie w\u00e4ren nicht die ersten. Die Franzosen h\u00e4tten weltweit am Pranger gestanden wegen des Algerienkriegs, oder die Griechen wegen ihrer Obristendiktatur in den 70er Jahren oder die Amerikaner w\u00e4hrend des Vietnamkrieges. &#8222;Aber&#8220;, so Primor w\u00f6rtlich, &#8222;das war kein Rassismus, kein anti-franz\u00f6sischer oder anti-griechischer oder anti-amerikanischer Rassismus. Das war eine gezielte Kritik gegen eine bestimmte Politik. Und sobald diese Politik beendet war, es keinen Algerienkrieg, keine Milit\u00e4rdiktatur in Griechenland und keinen Vietnahmkrieg mehr gab, war nat\u00fcrlich auch die Kritik verschwunden. Weil das eine gezielte Kritik war. (&#8230;) Die Kritik gegen Israel heute ist nicht unbedingt, bei den meisten Kritikern jedenfalls nicht, eine Kritik gegen den Staat Israel, auch nicht eine Kritik gegen das Volk Israel. Es ist eine Kritik gegen eine bestimmte Politik, und die wird verschwinden, sobald diese Politik verschwindet.&#8220; Israel sei auch keine \u00e4ngstliche und schutzlose Gemeinde mehr, eingesperrt in ein Ghetto. &#8222;Das sind wir schon l\u00e4ngst nicht mehr. Wir sind ein m\u00e4chtiger Staat im Nahen Osten und wir k\u00f6nnen es uns leisten, auch Kritik zu h\u00f6ren.&#8220;<\/p>\n<p><b>Sympathie der Israelis f\u00fcr die Deutschen<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend &#8211; so Primor &#8211; zwei Drittel der Deutschen ihre Sympathie f\u00fcr Israel verloren h\u00e4tten, sei umgekehrt geradezu das Gegenteil wahr. Zwei Drittel der Israelis seien n\u00e4mlich &#8211; ebenfalls nach Umfragen &#8211; heute der Meinung, dass Deutschland das sympathischste Land weltweit und die Deutschen die sympathischsten Menschen seien. Und je j\u00fcnger die Befragten, desto deutschfreundlicher die Antworten. Ob das so stimmt und ob das von Seiten des alten und erfahrenen Diplomaten mehr waren als Streicheleinheiten f\u00fcr seine deutschen Zuh\u00f6rer? Jedenfalls hat er es so gesagt und die zigtausend jungen Israelis, die offenbar ganz gern z. B. in Berlin leben, sprechen f\u00fcr diese Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p><b>&#8222;Wir k\u00f6nnen nicht ewig Besatzer sein!&#8220; <\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der lebhaften Diskussion im Anschluss an die Rede wurde an Avi Primor schlie\u00dflich auch diese Frage gestellt: &#8222;Ist der Frieden m\u00f6glich?&#8220; Avi Primor gab darauf zwei Antworten:<\/p>\n<p><i>Erstens<br \/>\n<\/i>sei das auf der pers\u00f6nlichen Ebene und trotz des Hasses auf beiden Seiten, ohne den keine Kriege gef\u00fchrt werden k\u00f6nnten, m\u00f6glich. Er selbst w\u00fcrde das in seinem seit acht Jahren praktizierten trilateralen Projekt mit Juden, Pal\u00e4stinensern und Jordaniern immer wieder erleben k\u00f6nnen. Nach dem letzten und gemeinsamen Jahr, das die Studenten auf dem Campus in D\u00fcsseldorf verbringen w\u00fcrden, sei die wichtigste Frage nach Abschluss des Studiums nicht mehr die nach den politischen und ideologischen Gegens\u00e4tzen, sondern die nach einem m\u00f6glichen Wiedersehen. Die Alumni-Treffen der Absolventen w\u00fcrden immer jedenfalls immer beliebter.<\/p>\n<p><em>Zweitens<br \/>\n<\/em>w\u00e4re auf der Ebene der Staaten allerdings der Frieden &#8211; trotz aller Lippenbekenntnisse &#8211; lange Zeit tats\u00e4chlich unm\u00f6glich gewesen. Auf beiden Seiten unm\u00f6glich. 1947, als die Vollversammlung der Vereinten Nationen das Ende des britischen Mandats verk\u00fcndet hatte und das Land Pal\u00e4stina in zwei Teile aufgeteilt wurde, &#8222;waren wir davon begeistert und haben auf die H\u00e4lfte, die man den Pal\u00e4stinensern angeboten hatte, echt und ehrlich verzichtet, f\u00fcr ewig, f\u00fcr immer. Aber im Sechs-Tage-Krieg 1967, als wir das Westjordanland eroberten, ah, sagten da die Israelis, Moment, Moment, jetzt sieht alles ganz anders aus. Das Westjordanland, das ist doch unser Kernland. Lesen sie mal die Bibel, da werden sie sehen, wo eigentlich die alten Israelis lebten. Nicht in Tel Aviv, nicht an der K\u00fcste, sondern im Westjordanland. Jetzt, wo wir das erobert haben, werden wir nie wieder darauf verzichten. Und die Orthodoxen unter uns sagten, das w\u00e4re doch die g\u00f6ttliche Verhei\u00dfung, und wir h\u00e4tten nicht einmal das <i>Recht<\/i>, darauf zu verzichten. Wenn fast alle Israelis meinen, dass wir nie wieder auf das Westjordanland verzichten werden, dann ist Frieden unm\u00f6glich geworden. Frieden mit wem? Mit den Pal\u00e4stinensern? Mit einem pal\u00e4stinensischen Staat? Wo soll denn ein Pal\u00e4stinenserstaat entstehen, wenn nicht im Jordanland? Wo sonst?&#8220; Bei den Arabern w\u00e4re es quasi umgekehrt gewesen; ein j\u00fcdischer Staat h\u00e4tte nicht existieren sollen.<\/p>\n<p>Bei den Arabern habe sich die Einstellung mit Sadat und seiner Rede vor der Knesset im Jahre 1977 schlie\u00dflich ge\u00e4ndert. Und bei den Israelis auch. Das Westjordanland geh\u00f6re zwar uns, den Juden, &#8222;aber das ist nicht machbar, das ist nicht realisierbar. Dort lebt eine andere Bev\u00f6lkerung. Und wir k\u00f6nnen nicht ewig Besatzer sein. Wir k\u00f6nnen nicht ewig \u00fcber eine andere Bev\u00f6lkerung herrschen. D\u00fcrfen wir nicht, k\u00f6nnen wir nicht. Und damit ist Frieden m\u00f6glich geworden, auf der arabischen Seite, die sich mit der Realit\u00e4t abfindet und auf der israelischen Seite genau so. Eine Mehrheit findet sich mit dieser Realit\u00e4t ab, und eine Minderheit gibt es, die sich mit der Realit\u00e4t nicht abrfindet.&#8220;<\/p>\n<p><b>&#8222;Die Deutschen sind immer noch befangen&#8220;<\/b><\/p>\n<p>Aber, so Avi Primor am Schluss seiner mit viel Beifall aufgenommen Rede, die Bev\u00f6lkerung in Israel m\u00fcsse die eigene Regierung dazu dr\u00e4ngen, echte Verhandlungen zu f\u00fchren. Denn &#8222;die heutige Regierung will keine echten Verhandlungen f\u00fchren.&#8220;\u00a0 Die israelische Bev\u00f6lkerung m\u00fcsse aber auch und glaubhaft davon \u00fcberzeugt werden, dass sie in Sicherheit leben k\u00f6nne. Diese Sicherheitsgarantien aber, so Primor, k\u00f6nnten nur von au\u00dfen kommen. Nur so k\u00f6nne man die Sicherheit der Israelis nach der Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>&#8222;Und warum macht man das heute nicht? Die Amerikaner haben Angst vor ihrer Innenpolitik. Die Europ\u00e4ische Union z\u00f6gert. Und warum z\u00f6gert sie? Ausschlie\u00dflich wegen Deutschland. Die anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder sind bereit. Aber die Deutschen, wenn es um Israel geht, sind immer noch befangen. Und da haben Sie&#8220;, damit machte Avi Primor dann Schluss und wandte sich direkt an seine deutschen Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer, &#8222;noch ein Argument gegen die Befangenheit der Deutschen&#8220;.<\/p>\n<p>Das, was der alte israelische Diplomat, der inzwischen viel in Deutschland unterwegs ist und mit Kritik an seiner eigenen Regierung nicht spart, so zu sagen hat, m\u00fcsste den unbedingten Israel-Verteidigern in der Senatskanzlei und in der Deutsch-israelischen Gesellschaft eigentlich in den Ohren klingen. Es war so wohltuend und entspannend zu lesen und zu h\u00f6ren, wie er v\u00f6llig n\u00fcchtern und ohne Illusionen \u00fcber den Friedensprozess im Nahen Osten sprach und mit leichter Hand \u00fcber die deutsche &#8222;Befangenheit&#8220; spottete, die dazu f\u00fchre, dass immer und immer wieder der schlimme Vorwurf des Antisemitismus mit einer gezielten Kritik an der israelischen Regierung verquickt wird. Und der Israel \u00fcberhaupt nicht weiter hilft.<br \/>\n<i>S\u00f6nke Hundt<\/i><\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung:<br \/>\n<\/strong>Anl\u00e4sslich des Besuches von Avi Primor in Bremen brachte der <a href=\"http:\/\/verlag.weser-kurier.de\/verlag\/epaper_ansehen.php?timestamp=1431758435&amp;\" target=\"_blank\">Weserkurier am 23.05.15<\/a> ein ausf\u00fchrliches Interview. Primor antwortete auf die Frage <em>&#8222;Wo h\u00f6rt in Deutschland berechtigte Kritik an der israelischen Regierung auf und f\u00e4ngt Antisemitismus an?&#8220;<\/em> so:<br \/>\n&#8222;Nat\u00fcrlich gibt es Antisemiten, die die Kritik, die heute gegen die israelische Politik ge\u00e4u\u00dfert wird, f\u00fcr ihre Thesen nutzen. Das ist eine gute Deckung. Viele Kritiker in Deutschland und auch anderswo sind aber die besten Freunde Israels. Doch nat\u00fcrlich ist es sehr bequem f\u00fcr diejenigen, die die Kritik nicht h\u00f6ren wollen, zu sagen: Das ist alles antisemitisch. Denn wenn man das sagt, meint man, dass die Kritik nicht rational ist &#8211; man muss sie nicht ernst nehmen und sich nicht damit auseinandersetzen. Man kritisiert uns nicht, weil wir etwas Falsches tun, sondern weil wir so geboren sind. Dazu kann man nichts sagen &#8211; sehr bequem. Nat\u00fcrlich ist das langfristig verheerend.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Avi Primor war Israels Botschafter in Deutschland von 1993 bis 1999. Er sprach am 21. Mai 2015 im Festsaal der Bremischen B\u00fcrgerschaft auf Einladung der Senatskanzlei und anl\u00e4sslich des 50. 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