{"id":229,"date":"2014-04-19T06:54:11","date_gmt":"2014-04-19T06:54:11","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=229"},"modified":"2014-04-22T08:23:32","modified_gmt":"2014-04-22T08:23:32","slug":"ein-oslo-verbrecher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=229","title":{"rendered":"Ein Oslo-Verbrecher"},"content":{"rendered":"<p id=\"NewsPostDetailContent\">von Uri\u00a0 Avnery<br \/>\nDER TOD von Ron Pundak, einem der urspr\u00fcnglich israelischen Architekten\u00a0 des Oslo-Abkommens\u00a0 1993, brachte dieses historische Ereignis ins \u00f6ffentliche Bewusstsein zur\u00fcck. Gideon Levy erinnerte uns daran, dass die Agitatoren des rechten Fl\u00fcgels\u00a0 mit ihrem w\u00fctenden Angriff auf das Abkommen, <!--more-->die die Initiatoren \u201eOslo-Verbrecher\u201c nannten, ein bewusstes Echo zu Adolf Hitlers Hauptslogan auf seinem Weg zur Macht. Die Nazi-Propaganda\u00a0 verwendete den Terminus\u00a0 \u201eNovember-Verbrecher\u201c gegen\u00fcber den deutschen Staatsm\u00e4nnern, die 1918\u00a0 das Waffenstillstandsabkommen unterzeichneten, das den 1.Weltkrieg beendete \u2013 \u00fcbrigens\u00a0 auf\u00a0 Wunsch\u00a0 des\u00a0 Generalstabs, der den Krieg verloren hatte.<\/p>\n<p>In seinem Buch \u201eMein Kampf\u201c (das dabei ist, sein Copyright zu verlieren, so dass es jeder nachdrucken kann)\u00a0 enth\u00fcllte Hitler auch noch eine andere Einsicht: dass eine L\u00fcge\u00a0 geglaubt wird, je gr\u00f6\u00dfer sie ist, wenn sie oft genug wiederholt wird.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr das Oslo-Abkommen. Seit mehr als 20 Jahren\u00a0 wiederholt der israelische rechtsgerichtete Fl\u00fcgel\u00a0 unerm\u00fcdlich die L\u00fcge, dass das Oslo-Abkommen nicht nur ein Verrat war, sondern auch ein totaler Fehlschlag.<\/p>\n<p>Oslo ist tot, wird uns gesagt. Tats\u00e4chlich starb es schon bei der Geburt.\u00a0 Und das wird auch das Los jedes Friedensabkommens In der Zukunft sein. Ein gro\u00dfer Teil der israelischen Bev\u00f6lkerung ist dahin gekommen, dies zu glauben.<\/p>\n<p>DIE HAUPT-Errungenschaft des Oslo-Abkommens, ein Akt von\u00a0 geschichtsver\u00e4ndernden Dimensionen, tr\u00e4gt das Datum des 10. Septembers 1993 \u2013 der zuf\u00e4llig auch mein 70. Geburtstag war. An diesem Tag\u00a0 wechselten der Vorsitzende der Pal\u00e4stinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Ministerpr\u00e4sident des Staates Israel\u00a0 Briefe zur\u00a0 gegenseitigen Anerkennung. Yasser Arafat erkannte Israel an, Yitzhak Rabin erkannte die PLO als die Vertreterin des pal\u00e4stinensischen Volkes\u00a0 an. Die heutige j\u00fcngere Generation (beider Seiten) kann die gro\u00dfe Bedeutung dieser Zwillingsaktion\u00a0 nicht begreifen.<\/p>\n<p>Von ihrem Anfang an, fast 100 Jahre fr\u00fcher, hatte die zionistische Bewegung die reine Existenz eines pal\u00e4stinensischen Volkes geleugnet. Ich selbst habe viele hunderte Stunden meines Lebens damit verbracht, israelische\u00a0 Zuh\u00f6rer zu \u00fcberzeugen, dass eine pal\u00e4stinensische Nation wirklich existiert. Golda Meir erkl\u00e4rte bekannterma\u00dfen: \u201eSo ein Ding wie ein pal\u00e4stinensisches Volk, gibt es nicht\u201c. Ich bin ziemlich stolz auf meine Antwort ihr gegen\u00fcber w\u00e4hrend einer Knesset-Debatte: \u201eFrau Ministerpr\u00e4sidentin, vielleicht haben Sie Recht. Vielleicht gibt es wirklich kein pal\u00e4stinensisches Volk. Aber wenn Millionen eines Volkes irrt\u00fcmlicherweise glauben, dass sie ein Volk sind\u00a0 und wie ein Volk handeln, dann sind sie ein Volk\u201c.<\/p>\n<p>Die zionistische Leugnung war keine willk\u00fcrliche Marotte. Das eigentliche zionistische Ziel war, Pal\u00e4stina zu \u00fcbernehmen, und zwar ganz.\u00a0 Dies machte die Verdr\u00e4ngung der Bewohner dieses Landes notwendig. Aber der Zionismus war eine idealistische Bewegung. Viele seiner osteurop\u00e4ischen Anh\u00e4nger waren tief durchdrungen von den Ideen\u00a0 Leo Tolstojs und anderer utopischer Moralisten. Sie konnten die Tatsache\u00a0 nicht akzeptieren, dass ihr Utopia nur auf den Ruinen eines anderen Volkes\u00a0 realisiert werden k\u00f6nne. Deshalb war die Leugnung eine absolut\u00a0 moralische Notwendigkeit.<\/p>\n<p>Die Anerkennung des pal\u00e4stinensischen Volkes war deshalb ein revolution\u00e4rer Akt.AUF DER anderen Seite war die Anerkennung sogar noch schwieriger.<\/p>\n<p>Vom ersten Tag des Konfliktes an betrachteten alle Pal\u00e4stinenser und in der Tat fast alle Araber den Zionismus als eine\u00a0 Invasion eines fremden Volksstammes, der dabei war, ihre Heimat zu rauben, sie zu vertreiben und ihren R\u00e4uberstaat auf ihren Ruinen zu bauen. Das Ziel der pal\u00e4stinensischen Nationalbewegung war es deshalb, den zionistischen Staat zu zerst\u00f6ren und die Juden ins Meer zu werfen \u2013 wie ihre Ahnen es buchst\u00e4blich mit den letzten Kreuzfahrern\u00a0 getan hatten \u2013 vom Kai von Akko.<\/p>\n<p>Und hier kam ihr verehrter F\u00fchrer Yasser Arafat und erkannte die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit Israels an und kehrte die Ideologie von hundert\u00a0 Jahren Kampf um, in dem das pal\u00e4stinensische Volk den gr\u00f6\u00dften Teil seines Landes verlor und die meisten seiner Heimst\u00e4tten.<\/p>\n<p>Im Oslo-Abkommen, das drei Tage sp\u00e4ter auf dem Rasen des Wei\u00dfen Hauses unterzeichnet wurde, tat Arafat noch etwas anderes, das in Israel vollkommen ignoriert worden ist: er gab 78% des historischen Pal\u00e4stina auf. Der Mann, der tats\u00e4chlich das Abkommen unterzeichnete, war Mahmoud Abbas. Ich frage mich, ob seine Hand gezittert hat, als er diese bedeutungsvolle Konzession unterzeichnete, Minuten, bevor Rabin und Arafat sich die H\u00e4nde sch\u00fcttelten.<\/p>\n<p>Oslo starb nicht trotz der eklatanten Fehler des Abkommens (\u201eDas bestm\u00f6gliche Abkommen in der schlechtest m\u00f6glichen Situation\u201c wie Arafat sich ausdr\u00fcckte) Es ver\u00e4nderte die Natur des Konfliktes, obgleich es den Konflikt als solchen nicht ver\u00e4nderte. Die pal\u00e4stinensische Beh\u00f6rde, die grundlegende Struktur des pal\u00e4stinensischen Staates im Werden, ist eine Realit\u00e4t. Pal\u00e4stina wird von den meisten L\u00e4ndern anerkannt und wenigstens teilweise auch von der UNO. Die Zwei-Staatenl\u00f6sung, einmal die Idee einer verr\u00fcckten\u00a0 Randgruppe, ist heute ein Konsens der Welt. Eine ruhige, aber reale\u00a0 Kooperation zwischen Israel und Pal\u00e4stina\u00a0 l\u00e4uft weiter auf vielen Feldern.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich ist all dies weit entfernt von der Realit\u00e4t des Friedens,\u00a0 den viele von uns, einschlie\u00dflich Ron Pundak,\u00a0 an jenem gl\u00fccklichen Tag, dem 13. September,\u00a0 voraussahen. Zwanzig Jahre sp\u00e4ter brennen die Flammen des Konfliktes\u00a0 weiter, und die meisten Leute wagen nicht einmal, das Wort \u201eFrieden\u201c auszusprechen, als ob es eine pornographische Scheu\u00dflichkeit w\u00e4re.<\/p>\n<p>WAS LIEF falsch? Viele Pal\u00e4stinenser glauben, dass\u00a0 Arafats historische Konzessionen zu fr\u00fch waren, dass er sie nicht h\u00e4tte machen sollen, bevor Israel den Staat Pal\u00e4stina als\u00a0 Endziel anerkannt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Rabin ver\u00e4nderte seine ganze Weltsicht im Alter von 71 Jahren und traf eine historische Entscheidung, aber er war nicht der Mann, der durchhielt. Er z\u00f6gerte, schwankte und\u00a0 erkl\u00e4rte die bekannten Worte \u201ees gibt keine heiligen Daten.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Slogan wurde das Schutzschild, das unsere Verpflichtungen\u00a0 brechen sollte.\u00a0 Das Endabkommen h\u00e4tte 1999 unterzeichnet werden sollen.\u00a0 Lange davor\u00a0 h\u00e4tten, vier \u201esichere \u00dcberg\u00e4nge\u201c zwischen der Westbank und Gaza\u00a0 er\u00f6ffnet werden sollen. Dadurch dass diese Verpflichtung verletzt wurde, bereitete Israel den Abfall vom Gazastreifen vor<\/p>\n<p>Israel\u00a0 verstie\u00df auch gegen die Verpflichtung, das \u201edritte Stadium\u201c zu erf\u00fcllen: den R\u00fcckzug aus der Westbank. Zone C ist nun praktisch ein Teil Israels geworden, der nur auf\u00a0 die offizielle Annexion wartet, die von den\u00a0 Parteien\u00a0 des rechten Fl\u00fcgels verlangt wird.<\/p>\n<p>Es gab\u00a0 im Oslo-Abkommen\u00a0 keine Verpflichtung, Gefangene zu entlassen. Aber die Weisheit h\u00e4tte\u00a0 dies diktiert. Die R\u00fcckkehr\u00a0 Zehntausender Gefangenen nach Hause h\u00e4tte die Atmosph\u00e4re elektrisiert\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 . Stattdessen bauten auf einander folgende israelische Regierungen, linke wie rechte, Siedlungen auf arabischem Land\u00a0 mit hektischer Geschwindigkeit und\u00a0 verhaftete\u00a0 noch mehr Gefangene.<\/p>\n<p>Die anf\u00e4nglichen Verletzungen des Abkommens und das Nicht-funktionieren des ganzen Prozesses ermutigt die Extremisten auf beiden Seiten. Die israelischen Extremisten mordeten Rabin und die pal\u00e4stinensischen Extremisten begannen mit einer Kampagne m\u00f6rderischer Angriffe.<\/p>\n<p>LETZTE WOCHE kommentierte ich die Gewohnheit unserer Regierung, sich\u00a0 unterzeichneter Verpflichtungen\u00a0 zu enthalten, wann immer sie dachte, dass es das nationale Interesse verlange.<\/p>\n<p>Als Soldat im 1948er Krieg nahm ich an der gro\u00dfen Offensive teil, die den Weg in den Negev \u00f6ffnete und der von der \u00e4gyptischen Armee abgeschnitten war. Dies wurde unter Verletzung der Waffenruhe gemacht, die von den UN arrangiert worden war. Wir nutzten einen einfachen Trick, um die Schuld dem Feind zuzuschieben. Dieselbe Technik wurde sp\u00e4ter von Ariel Sharon ben\u00fctzt, um die Waffenstillstandslinie an der syrischen Front zu durchbrechen und durch Vorf\u00e4lle\u00a0 zu provozieren, um die sog. demilitarisierten Zonen zu annektieren. Noch sp\u00e4ter\u00a0 wurde die Erinnerung an diese Vorf\u00e4lle ausgen\u00fctzt, um die Golanh\u00f6hen zu annektieren.<\/p>\n<p>Der Beginn des 1. Libanonkrieges war eine direkte Verletzung des Waffenstillstandes, die ein Jahr vorher\u00a0 amerikanische Diplomaten arrangiert hatten. Der Vorwand war wie gew\u00f6hnlich d\u00fcrftig:\u00a0 eine anti-PLO-Terrorgruppe hatte versucht, den israelischen Botschafter in London zu ermorden. Als dem Ministerpr\u00e4sidenten Menachim Begin von seinem Mossad Chef gesagt wurde, dass die M\u00f6rder Feinde der PLO seien, antwortete Begin\u00a0 bekannterma\u00dfen: \u201eF\u00fcr mich sind sie alle PLO!\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat\u00a0 Arafat\u00a0 die Feuerpause\u00a0 genauestens eingehalten; da er\u00a0 eine israelische Invasion vermeiden wollte, hat er seine Autorit\u00e4t\u00a0 auch oppositionellen Elementen aufgezwungen. Elf Monate lang wurde an der Grenze keine einzige Kugel abgefeuert. Doch als ich vor ein paar Tagen mit einem fr\u00fcheren\u00a0 ranghohen\u00a0 Amtstr\u00e4ger sprach, versicherte er mir ernsthaft, dass \u201e sie uns jeden Tag beschossen h\u00e4tten. Es war unertr\u00e4glich.\u201c<\/p>\n<p>Nach sechs Tagen Krieg wurde eine Feuerpause vereinbart. Doch zu dieser Zeit war es unsern Soldaten noch nicht gelungen, Beirut zu umzingeln. Also brach Scharon die Feuerpause und\u00a0 schnitt die\u00a0 lebenswichtige Schnellstra\u00dfe Beirut-Damaskus ab.<\/p>\n<p>Die gegenw\u00e4rtige Krise im \u201eFriedensprozess\u201c wurde\u00a0 durch\u00a0 die Nicht-Einhaltung seiner Verpflichtung, pal\u00e4stinensische Gefangene an einem bestimmten Tag zu entlassen, gebrochen. Dieser Versto\u00df war so offensichtlich, dass er nicht verborgen bleiben\u00a0 oder\u00a0 wegerkl\u00e4rt werden konnte.\u00a0 Dies verursachte das ber\u00fchmte \u201ePoof\u201c John Kerrys.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich\u00a0 wagte Benjamin Netanjahu\u00a0 nicht, seine Verpflichtung zu erf\u00fcllen, nachdem er und seine Gefolgsleute der Medien wochenlang die \u00d6ffentlichkeit\u00a0 gegen die Entlassung der \u201eM\u00f6rder\u201c mit \u201eBlut an den H\u00e4nden\u201c aufgehetzt hatte. Sogar das \u201elinke Zentrum\u201c- blieb stumm.<\/p>\n<p>Jetzt nimmt eine andere verlogene Geschichte vor unsern Augen Gestalt an. Die gro\u00dfe Mehrheit in Israel ist schon total davon \u00fcberzeugt, dass die Pal\u00e4stinenser dadurch die Krise gebracht h\u00e4tten, indem sie sich 15 internationalen Konventionen angeschlossen\u00a0 h\u00e4tten.\u00a0 Nach diesem flagranten\u00a0 Versto\u00df gegen das Abkommen war die israelische Regierung im Recht, die Entlassung der Gefangenen zu\u00a0 verweigern. Die Medien haben diese\u00a0 Verdrehung der Geschehnisse nat\u00fcrlich &#8211; so oft\u00a0 wiederholt,\u00a0 dass diese nun den Status einer Tatsache angenommen hat<\/p>\n<p>ZUR\u00dcCK ZU DEN Oslo-Verbrechern. Ich geh\u00f6rte nicht zu ihnen. W\u00e4hrend\u00a0 die Geheimgespr\u00e4che in Oslo (ohne mein Wissen) stattfanden, war ich in Tunis und habe\u00a0 mit Arafat \u00fcber die ganze Reihe m\u00f6glicher Kompromisse gesprochen.<\/p>\n<p>Mag Ron Pundak in Frieden ruhen &#8211;\u00a0 auch wenn der Frieden, f\u00fcr den er arbeitete, noch\u00a0 weit entfernt scheint.<\/p>\n<p>Aber er wird kommen.<\/p>\n<p>(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)<\/p>\n<p>Quelle (mit freundlicher Genehmigung): http:\/\/www.uri-avnery.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Uri\u00a0 Avnery DER TOD von Ron Pundak, einem der urspr\u00fcnglich israelischen Architekten\u00a0 des Oslo-Abkommens\u00a0 1993, brachte dieses historische Ereignis ins \u00f6ffentliche Bewusstsein zur\u00fcck. Gideon Levy erinnerte uns daran, dass die Agitatoren des rechten Fl\u00fcgels\u00a0 mit ihrem w\u00fctenden Angriff auf &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=229\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell-israelpalaestina"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=229"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":239,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229\/revisions\/239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}