{"id":3025,"date":"2016-06-02T17:03:45","date_gmt":"2016-06-02T15:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=3025"},"modified":"2016-06-14T08:16:30","modified_gmt":"2016-06-14T06:16:30","slug":"bremen-eine-hochburg-des-antizionismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=3025","title":{"rendered":"Bremen &#8211; eine Hochburg des Antizionismus?"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/saal.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\" \" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/saal.jpg\" width=\"200\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">in der Villa Ichon<\/p><\/div>\n<p>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Bremen und die Gruppe &#8222;Aktion Zaungast&#8220;, die der erweiterten antideutschen Szene <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33587\" target=\"_blank\">(1) <\/a>zuzurechnen ist, hatten am 1. Juni 2016 in die Villa Ichon eingelagen. Thema: &#8222;Zur Kritik Bremer Zust\u00e4nde. Israel-Obsessionen am Beispiel Arn Strohmeyers&#8220;.<\/p>\n<p>Im Einladungstext wurde nicht mit gro\u00dfen Worten und schweren Vorw\u00fcrfen gespart. &#8222;Dass Bremen eine Hochburg des Antizionismus ist, hat sich inzwischen bis nach Israel herumgesprochen. Aktivisten wie Arn Strohmeyer&#8220;, so hie\u00df es weiter, &#8222;k\u00f6nnen hier weitgehend unwidersprochen<!--more--> vor Superm\u00e4rkten zum Boykott israelischer Waren aufrufen, Mahnwachen vor dem Bremer Dom abhalten, als Inspektoren verkleidet die Kennzeichnungspfl icht f\u00fcr Waren aus der Westbank kontrollieren, antiisraelische Gro\u00dfdemonstrationen abhalten, auf denen Israel das Recht auf Verteidigung gegen Raketenangriff e abgesprochen wird und bis in den Weserkurier hineinregieren, um dort missliebige Journalisten kaltstellen zu lassen.&#8220; Daran stimmt zwar so gut wie nichts, au\u00dfer dass es die Pal\u00e4stina-Mahnwache regelm\u00e4\u00dfig vor dem Bremer Dom gibt und es eine Aktion zur EU-Kennzeichnungspflicht gegeben hat. Aber das mit dem Weserkurier ist reine Verschw\u00f6rungstheorie. Der ehemalige &#8222;Chef vom Dienst&#8220; im Weserkurier, Daniel Killy, hat im November 2015 seinen Job verloren und sich beschwert, dass sein Rausschmiss auf Antisemitismus beruhe, Verlagsleitung und Chefredaktion des Weserkuriers haben seinerzeit in einer umfangreichen und recht scharf formulierten Erkl\u00e4rung diese solcherart Vorw\u00fcrfe entr\u00fcstet zur\u00fcckgewiesen und stattdessen unterschiedliche Auffassungen \u00fcber Killys zu leistenden Arbeitsaufgaben als Grund genannt. (<a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=2565\" target=\"_blank\">wir berichteten ausf\u00fchrlich<\/a>)<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/kuhn.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/kuhn.jpg\" width=\"300\" \/><\/a>Herman Kuhn, Vorsitzender der hiesigen DIG,<\/strong><br \/>\nhatte sich als erster Referent gut vorbereitet und formulierte eine weitgehend sachliche Kritik an dem neuen Buch von Arn Strohmeyer (&#8222;Antisemitismus &#8211; Philosemitismus und der Pal\u00e4stinakonflikt: Hitlers langer verh\u00e4ngnisvoller Schatten&#8220;). Fehler in der Wiedergabe der historischen Fakten und Zusammenh\u00e4nge konnte er nicht entdecken, sondern stellte seine Auswahl der Quellen (vorwiegend israelisch-j\u00fcdische Quellen) und nat\u00fcrlich seine gesamte und grunds\u00e4tzliche Argumentation in Frage. Kuhns Kritik war scharf und grunds\u00e4tzlich, wie das von einem engagierten DIG-Mitglied auch nicht anders zu erwarten war. Der Referent erkl\u00e4rte sich auf eine Anfrage w\u00e4hrend der Diskussion (Anfrage: Walter Ruffler) dankenswerterweise bereit, das Manuskript seines Referats zur genaueren Durchsicht zu Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/strohmeyer-buch.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/strohmeyer-buch.jpg\" width=\"300\" \/><\/a>Zwei Dinge an Kuhns Referat<\/strong><br \/>\nfielen auf und sorgten offenbar auch f\u00fcr eine gewisse \u00dcberraschung beim Publikum:<\/p>\n<ol>\n<li>Erstens ging es um das Jahr 1948, das Jahr der Staatsgr\u00fcndung Israels. Kuhn bezog sich dabei, wie auch Strohmeyer, ausdr\u00fccklich und positiv auf die Ergebnisse und Interpretationen, wie sie seit den 80er Jahren in Israel von der Gruppe der &#8222;neuen Historiker&#8220; erarbeitet worden sind. Danach kann das alte zentrale zionistische Narrativ &#8222;ein Land ohne Volk f\u00fcr ein Volk ohne Land&#8220; (nachzulesen hier: <a href=\"http:\/\/haolam.de\/Israel-Nahost\/2012-10\/artikel_10652.html\">http:\/\/haolam.de\/Israel-Nahost\/2012-10\/artikel_10652.html<\/a>) als dekonstruiert gelten. Pal\u00e4stina war seit Jahrhunderten besiedelt, und die j\u00fcdische Immigration in das Land konnte zun\u00e4chst mit Landkauf durch den J\u00fcdischen Nationalfonds und sp\u00e4ter &#8211; vor, w\u00e4hrend und noch nach dem Krieg von 1948 &#8211; 1949 &#8211; nur durch die Vertreibung von \u00fcber 700.000 Pal\u00e4stinensern und der Zerst\u00f6rung hunderter von D\u00f6rfern, Kleinst\u00e4dten und Wohnvierteln in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten durchgesetzt werden. An Flucht und Vertreibung erinnern sich die Pal\u00e4stinenser allj\u00e4hrlich am Tag der Nakba (= Katastrophe).Die gro\u00dfe Nakba-Ausstellung, die vom <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=1961\" target=\"_blank\">vom 18. Februar bis 17. M\u00e4rz 2015 in der Zentralbibliothek mit vielen Begleitveranstaltungen<\/a> stattfand, hat diese dunle Seite der Geschichte auch den Bremerinnen und Bremern bekannt gemacht.Die von den &#8222;neuen Historikern&#8220; geschilderten Fakten w\u00e4ren nicht zu bestreiten, so Kuhn. Aber er w\u00fcrde sie im Unterschied zu Strohmeyer ganz anders interpretieren. Kuhn bezog sich wiederholt auf den Historiker Benny Morris, der in seinem Buch (&#8222;<i>The Birth of the Palestinian Refugee Problem\u201c<\/i>) die Grausamkeiten der Vertreibung im Detail und ziemlich schonungslos schilderte, sie aber letzten Endes als unvermeidbar bezeichnete. Sein in Israel sehr bekannter und ziemlich zynischer Spruch macht das deutlich: &#8222;I<i>ch glaube nicht, dass die 1948er Vertreibungen Kriegsverbrechen waren. Man kann kein Omelett machen, ohne Eier zu zerbrechen.&#8220; <\/i>Wobei mit den Eiern die Pal\u00e4stinenser gemeint waren. Strohmeyer hingegen bezieht sich auf den jetzt in England lebenden und lehrenden israelischen Historiker Ilan Pappe (er diskutierte am 1. M\u00e4rz 2015 im \u00dcberseemuseum \u00fcber sein Buch) die Geschichte der Staatsgr\u00fcndung radikal anders interpretierte. Die Vertreibung, so Pappes Erkl\u00e4rung, w\u00e4re im Ergebnis eine &#8222;ethnische S\u00e4uberung&#8220; (so auch der Titel seines Buches) gewesen und von schweren Kriegsverbrechen auf Seiten der verschiedenen j\u00fcdisch-israelischen Kampfverb\u00e4nde begleitet worden. (<a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?ai1ec_event=prof-ilan-pappe-die-nakba-die-vertreibung-der-palaestinenser\" target=\"_blank\">mehr Infos hier<\/a>)<\/li>\n<li>Am Schluss seiner Ausf\u00fchrungen machte sich Herman Kuhn dann Gedanken um eine Gesamtbeurteilung des Strohmeyerschen Buches. Ja, die zionistische Ideologie und die Politik Israels w\u00fcrden scharf kritisiert. Aber w\u00e4re dann das Buch auch antisemitisch und Strohmeyer ein Antisemit? Der Referent wollte die Frage lieber offen lassen, und er forderte die vorwiegend jungen Zuh\u00f6rer und Zuh\u00f6rerinnen auf, sich selber diese schwerwiegende Frage zu beantworten.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/bahamas2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/bahamas2.jpg\" width=\"300\" \/><\/a>Martin Stobbe, Autor der wie die &#8222;Aktion Zaungast&#8220; <\/strong>ebenfalls dem antideutschen Spektrum <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33587\" target=\"_blank\">(1)<\/a> zuzuordnende Zeitschrift &#8222;Bahamas&#8220; war dann weniger zur\u00fcckhaltend. Er war erkennbar schlechter vorbereitet und besch\u00e4ftigte sich in seinem sehr langen Referat fast \u00fcberhaupt nicht mit dem Buch von Arn Strohmeyer &#8211; weil er es wahrscheinlich gar nicht gelesen hatte. Stattdessen m\u00e4anderte er durch die j\u00fcngere Geschichte, erz\u00e4hlte lange von den &#8222;Protokollen der Weisen von Zion&#8220; (in Russland 1903 zum ersten Mal ver\u00f6ffentlicht), kam zum Mord an Walter Rathenau am Ende der Weimarer Republik, schlie\u00dflich zu Hitler und seinen Nationalsozialisten, und zum Schluss zu G\u00fcnter Grass und seinem Gedicht &#8222;Was gesagt werden muss&#8220;. Irgendwie hatte das alles mit Antisemitismus und Israel zu tun, aber nach gut 50 Minuten mit viel vom Blatt abgelesenen Text machte sich Erm\u00fcdung breit und die Unmuts\u00e4u\u00dferungen begannen.<\/p>\n<p>Einige Lacher konnte der Referent gegen sich verbuchen, als er aus einer (internen) e-mail von Detlef Griesche, dem Vorsitzenden der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft (DPG) in Bremen, vorlas und dann meinte, dass dieser und seine Gruppe sich wohl nicht trauen w\u00fcrden, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Aber &#8211; Griesche und einige \u00e4hnlich wie er denkende Menschen sa\u00dfen hinten im Saal und protestierten gut gelaunt ob dieser Fehleinsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p><strong>Zum Schluss der Veranstaltung<\/strong><br \/>\nwurde es dann \u00fcberraschend doch noch ganz interessant. In der Diskussion vermissten einige der Zuh\u00f6rer vehement, dass das Thema des Abends, n\u00e4mlich die &#8222;Kritik Bremer Zust\u00e4nde&#8220; \u00fcberhaupt nicht behandelt worden sei. Was denn nun damit w\u00e4re? Schlie\u00dflich hatte Benjamin Weinthal in der Jerusalem Post gerade in einem langen Artikel \u00fcber die schlimmen Zust\u00e4nde in Bremen geschrieben. &#8222;Bremen ist das Zentrum anti-israelischer Aktivit\u00e4ten in Deutschland&#8220; (&#8222;Bremen is the center of anti-Israel activity in Germany&#8220;) hie\u00df es da. Und Weinthal hatte, wie er selbst schilderte, in Bremen rumtelefoniert und ge-e-mailt, beim B\u00fcrgermeister, bei der Villa Ichon, beim Bremer Friedensforum und bei den Gr\u00fcnen, uns so versucht, Ausk\u00fcnfte \u00fcber die Bremer Zust\u00e4nde einzuholen. Seine Vermutung: im israel-feindlichen Bremen w\u00fcrde wohl gegen das Verbot der Volksverhetzung versto\u00dfen, weil es u.a. Demonstrationen gegen die israelische Besatzung und gegen den Krieg im Gazastreifen und Diskussionen um die BDS-Kampagne gegeben h\u00e4tte. Ein Bremer Abgeordneter fand sich offenbar nicht bereit zu einer Stellungnahme f\u00fcr derart ziemlich abstruse Ideen, aber die Bundestagsabgeordnete (CDU) Gitta Connemann aus dem Wahlkreis Unterems fand sich dann doch zu einer Verurteilung bereit und lie\u00df sich von Weinthal folgenderma\u00dfen zitieren: &#8222;Wo stehen die Politiker und die Verwaltung in Bremen? M\u00fcssten sie sich nicht von BDS und dem Bremer Friedensforum distanzieren?&#8220;<\/p>\n<p>Wie zu h\u00f6ren war, ist die relativ kleine politische Klasse in Bremen inzwischen mehr als genervt von den vielen Telefonanrufen, Recherchen und Vorw\u00fcrfen seitens der Jerusalem Post auf der einen und den antideutschen und unbedingten Israelverteidigern auf der anderen Seite. Schlie\u00dflich w\u00fcrde in Bremen in alter Tradition die Rede- und Diskussionsfreiheit ein wertvolles demokratisches Grundrecht darstellen. Und: die immer wieder wiederholten Vorw\u00fcrfe w\u00fcrden durch ihre Ver\u00f6ffentlichung in der Jerusalem Post einem internationalen Publikum pr\u00e4sentiert, das, wie man in den Kommentarspalten dann lesen konnte, langsam anf\u00e4ngt zu glauben, dass Bremen in einem Sumpf des Antisemitismus zu versinken drohe.<\/p>\n<p>Hermann Kuhn, selber der hiesigen politischen Klasse zugeh\u00f6rig, \u00e4u\u00dferte sich am Schluss der Veranstaltung dann auch deutlich distanziert und entt\u00e4uschte damit sicherlich die Erwartungen von vielen aus dem Publikum. Nein, meinte Kuhn, der Antisemitismus habe hierzulande nicht zugenommen. Im Gegenteil: in Befragungen sei festgestellt worden, dass antisemitische Haltungen in Bremen tats\u00e4chlich weniger als in anderen Gegenden Deutschlands anzutreffen seien.<br \/>\n<em>S\u00f6nke Hundt<\/em><\/p>\n<p>(1) mehr Informationen \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33587\" target=\"_blank\">antideutsche Szene mit weiteren Verweisen hier<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Bremen und die Gruppe &#8222;Aktion Zaungast&#8220;, die der erweiterten antideutschen Szene (1) zuzurechnen ist, hatten am 1. Juni 2016 in die Villa Ichon eingelagen. Thema: &#8222;Zur Kritik Bremer Zust\u00e4nde. Israel-Obsessionen am Beispiel Arn Strohmeyers&#8220;. Im Einladungstext &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=3025\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-3025","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3025"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3025\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3108,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3025\/revisions\/3108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}