{"id":3632,"date":"2016-10-26T10:49:44","date_gmt":"2016-10-26T08:49:44","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=3632"},"modified":"2016-10-26T11:03:02","modified_gmt":"2016-10-26T09:03:02","slug":"offener-brief-des-kairos-solidaritaets-netzwerks-an-die-vertreter-der-evangelischen-und-katholischen-kirchen-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=3632","title":{"rendered":"Offener Brief des Kairos-Solidarit\u00e4ts-Netzwerks an die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hildegard-lenz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hildegard-lenz.jpg\" width=\"200\" height=\"200\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Hildegard Lenz. Koordination des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzes in Deutschland<\/p><\/div>\n<p>Vom 16. bis 22. Oktober 2016 hat eine viel beachtete \u00f6kumenische Reise der katholischen und der evangelischen Kirche ins &#8222;Heilige Land&#8220;, also nach Israel und Pal\u00e4stina stattgefunden. Es war die erste gemeinsame &#8211; \u00f6kumenische &#8211; Reise und sollte der Vorbereitung auf das Reformationsjahr 2017 dienen. Zur politischen Lage in Israel \/ Pal\u00e4stina \u00e4u\u00dferten sich die Kirchen&#8220;f\u00fcrsten&#8220; (in ihrer <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/16-10-21-pm_145_Gemeinsame-Botschaft-zum-Abschluss-der-Pilgerreise.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Gemeinsamen Botschaft zum Abschluss der Pilgerreise&#8220;<\/a>) so neutral, so zur\u00fcckhaltend und so \u00e4quidistant wie nur irgend m\u00f6glich. <em>&#8222;Mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit und tiefer Sorge nehmen wir die politische Situation im Nahen Osten wahr. Der Konflikt zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern hat viele Verlierer auf beiden Seiten. Die fortgesetzt auftretende Gewalt zeigt, wie zerbrechlich der Frieden ist, den dieses Land so dringend braucht. Wir appellieren an alle Verantwortlichen, aufeinander zuzugehen und an einer gerechten Friedensordnung<!--more--> unter Wahrung der Menschenrechte zu arbeiten. Das Existenzrecht Israels ist dabei genauso zu achten wie das Recht des pal\u00e4stinensischen Volks auf einen eigenen Staat. Nur so kann ein stabiler Frieden erreicht werden, der das Gemeinwohl im Heiligen Land und in der ganzen Region f\u00f6rdert.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2016-10-26-kairos-solidarit\u00e4tsnetzwerk.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2016-10-26-kairos-solidarit\u00e4tsnetzwerk.jpg\" width=\"200\" \/><\/a>Im Auftrag des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzes hat <strong>Hildegard Lenz<\/strong> einen <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/16-10-23-Brief-an_gemeinsame-Pilgergruppe-DBK-und-EKD-2016-2.pdf\" target=\"_blank\">offenen Brief an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gemeinsamen Pilgerreis<\/a>e geschrieben, den wir hier vollst\u00e4ndig dokumentieren.<\/p>\n<p>Bremen, 16.September 2016<br \/>\nSehr geehrter Herr Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx,<br \/>\nsehr geehrter Herr Ratsvorsitzender der EKD, Bischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm,<br \/>\nsehr geehrte Bisch\u00f6finnen, sehr geehrte Bisch\u00f6fe,<br \/>\nsehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder,<br \/>\ndas Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetz hat mit gro\u00dfer Freude zur Kenntnis genommen, dass eine gemeinsame Gruppe von Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland im Oktober dieses Jahres zu einer Pilgerfahrt in das Heilige Land aufbrechen wird. Die meisten von uns haben die Erfahrung gemacht, dass die pers\u00f6nliche Begegnung mit den Menschen am Ursprungsort der Geschichte unseres Glaubens in besonderer Weise bewegt und inspiriert.<\/p>\n<p>Wie so oft in seiner Geschichte ist das Heilige Land auch heute ein zutiefst zerrissenes und friedloses Land. Ihre Pilgerfahrt ist auch ein Solidarit\u00e4tsbesuch mit besonderen Schwierigkeiten, weil wir durch unseren Glauben als Christen den Konflikt-Parteien Israel und Pal\u00e4stina in ihrem h\u00f6chst asymmetrischen politischen Konflikt in besonderer Weise verbunden sind. Das Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument der pal\u00e4stinensischen Christinnen und Christen von 2009 versteht sich als \u201eEin Wort des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung aus der Mitte des Leidens der Pal\u00e4stinenser und Pal\u00e4stinenserinnen\u201c, mit dem sich unsere pal\u00e4stinensischen Glaubensgeschwister nicht nur klar und mutig zur aktuellen Lage ge\u00e4u\u00dfert, sondern uns auch mit einer herausfordernden theologischen Analyse konfrontiert haben. Die leitenden Geistlichen aller christlichen Konfessionen im Heiligen Land haben sich zustimmend zum Anliegen des Dokuments ge\u00e4u\u00dfert. Die Zahl von Christinnen und Christen vor Ort und weltweit, die sich mit dem Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument identifizieren, w\u00e4chst kontinuierlich. Wir bitten Sie dringend, das Gespr\u00e4ch mit ihnen zu suchen und ihnen vor Ort zuzuh\u00f6ren. Wir halten es f\u00fcr unabweislich, dass Sie Ihre besondere Solidarit\u00e4t mit ihnen bekunden, sie unterst\u00fctzen und ermutigen.<\/p>\n<p>OKR Jens Nieper, ehemaliger Nahostreferent im Kirchenamt der EKD, erkl\u00e4rte nach Bekanntwerden des Dokuments treffend, dass es hier nicht um ein Papier gehe, das Thesen zur theologischen Diskussion stellt, sondern um einen Aufruf, der eine Bewegung ausl\u00f6sen m\u00f6chte:<\/p>\n<p>\u201eEs ist ein Aufruf, der zur Bewegung werden will. Eine Friedensbewegung &#8211; und zwar eine Friedensbewegung, die sich nicht aus den Reihen der Besatzer heraus, sondern aus den Besetzten heraus entwickelt.\u201c Es ist ein Aufruf, der uns einbeziehen will: \u201eWir als Kirche in der Welt sind aufgerufen, dem zuzuh\u00f6ren und das selbst weiterzusagen, was im Heiligen Land geschieht, wie Christen dort leben &#8211; glauben, lieben und hoffen &#8211; und an passender Stelle selbst auch aktiv zu werden und in Bewegung zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>In Teilen der \u00d6kumene ist der Ruf in diesem Sinne aufgenommen worden, und es sind, etwa in den Kirchen der USA, Schwedens, Englands, der Schweiz und S\u00fcdafrikas, beachtliche Solidarit\u00e4tsbewegungen entstanden. Der bisherige Umgang der deutschen Kirchen mit dem Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument erf\u00fcllt uns allerdings mit gro\u00dfer Sorge, ja befremdet uns. Wir beobachten eher eine Weigerung, sich in angemessener Weise mit dem Dokument zu befassen. Kairos-Pal\u00e4stina ist ein Hilferuf an die \u00f6kumenische Gemeinschaft der Kirchen. Der zentraler Satz lautet: \u201eK\u00f6nnt ihr uns helfen, unsere Freiheit zur\u00fcckzugewinnen?\u201c Einen Hilferuf kann man aber nicht nur \u201edankbar und mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit\u201c entgegennehmen &#8211; so der Exekutivausschuss der Evangelischen Mittelost-Kommission und die Kirchenkonferenz der EKD &#8211; sondern er verlangt eine Antwort: T\u00e4tige Hilfe!<\/p>\n<p>Und damit ist nicht die sicherlich wichtige und von den Empf\u00e4ngern gesch\u00e4tzte Projekthilfe f\u00fcr die Entwicklungs- und Sozialarbeit der Kirchen gemeint, sondern anwaltschaftliches Eintreten f\u00fcr die Durchsetzung der v\u00f6lkerrechtlichen Anspr\u00fcche Pal\u00e4stinas und der Menschenrechte, die seiner Bev\u00f6lkerung seit Jahrzehnten unter israelischer Besatzung verweigert werden. Zwar hat sich eine Reihe von kirchlichen Gremien mit dem Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument befasst, aber selten in angemessener Weise, eben nur wie mit einem Diskussionspapier. Wir sind der Sache nachgegangen und weisen auf eine Ver\u00f6ffentlichung zum Thema hin (&#8222;Wenn ein Glied leidet &#8211; leiden alle Glieder mit&#8220;?- Anlage 1). Auch der Deutsche Evangelische Kirchentag hat das Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument wie ein Papier behandelt, das man einmal diskutieren und danach abheften kann. Die dr\u00e4ngenden Fragen, die unsere pal\u00e4stinensischen Glaubensgeschwister stellen, k\u00f6nnen mit sehr allgemeinen Nahost-Diskussionen nicht angemessen behandelt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Stuttgarter 2015 bot deshalb das Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetz au\u00dferhalb des offiziellen Programms eine auf die wesentlichen Fragen fokussierte Veranstaltung, einen Israel-Pal\u00e4stina-Tag an, mit \u00fcberw\u00e4ltigendem Erfolg. Auch eine Intervention von Erzbischof Desmond Tutu (Anlage 2) hat den Deutschen Evangelischen Kirchentag nicht dazu bewegen k\u00f6nnen, die Herausforderung durch das Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument ernst zu nehmen. Erzbischof Tutu, zu seinem 75. Geburtstag vom damaligen Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Dr. Wolfgang Huber, als \u201eZeuge der Gerechtigkeit Gottes\u201c gew\u00fcrdigt, richtete im April 2015 einen entsprechenden Brief an den Pr\u00e4sidenten des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Prof. Dr. Andreas Barner; Kopien gingen an den Vorsitzenden des Rates der EKD, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sowie an den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Bischof Dr. Karl Heinz Wiesemann. Der Brief fand in der \u00d6kumene und der deutschen Zivilgesellschaft durchaus Beachtung; am Kirchentag ist er jedoch vor\u00fcbergegangen. Er verdient aber vor Ihrer Pilgerfahrt ins \u201eHeilige Land\u201c Ihre besondere Beachtung.<\/p>\n<p>Erzbischof Tutu machte geschwisterlich-\u00f6kumenisch darauf aufmerksam, dass in der deutschen Christenheit &#8211; historisch verst\u00e4ndlich und erkl\u00e4rbar &#8211; die Auseinandersetzung zwischen Israel und Pal\u00e4stina nicht als ein asymmetrischer Machtkonflikt zwischen Unterdr\u00fccker und Unterdr\u00fcckten gesehen wird, und mahnte eine auch theologisch angemessene Sicht- und Handlungsweise an: \u201eAls Christen haben wir die Pflicht, an der Seite der Unterdr\u00fcckten, der Geknechteten, der Armen, der mit Vorurteilen Belasteten und ungerecht Behandelten zu stehen &#8211; IMMER. Neutralit\u00e4t darf keine Option sein, denn sie beg\u00fcnstigt immer den Unterdr\u00fccker. Immer.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Deutsche oft davon sprechen, dass sie unermessliche Schuld gegen\u00fcber den Juden auf sich geladen haben, so bekennen sie damit auch ihre Schuld gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern. Denn der Holocaust wird vom Staat Israel dazu benutzt, deren Unterdr\u00fcckung und den Raub ihres Landes zu rechtfertigen. Dabei hatte Erzbischof Tutu durchaus den gerade f\u00fcr uns Deutsche so wichtigen Imperativ im Blick, f\u00fcr das Lebensrecht von Juden und Israelis einzutreten.<\/p>\n<p>Allerdings sah er Israel nicht nur von \u00e4u\u00dferen Feinden bedroht. Selbst der ehemalige israelische Ministerpr\u00e4sident Ehud Barak spricht ja von einem \u201esprie\u00dfenden Faschismus\u201c innerhalb Israels. Die jahrzehntelange v\u00f6lkerrechtswidrige,<br \/>\nmit erheblicher Gewalt aufrecht erhaltene Besetzung Pal\u00e4stinas zerst\u00f6rt auch die moralischen Grundlagen in der israelischen Gesellschaft selbst. Deswegen konnte Erzbischof Tutu in seinem Brief an den Deutschen Evangelischen Kirchentag gerade auch um Israels willen sagen: \u201e&#8230;fordert \u00f6ffentlich und solidarisch Freiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina, damit auch Israel frei sein kann.\u201c<\/p>\n<p>Uns ist bewusst, wie stark der politische Anpassungsdruck auf allen kirchlichen Amtstr\u00e4gern lastet, wenn es um diese Fragen geht. Fast alle politischen Parteien haben die Sicherheit Israels, einer der st\u00e4rksten Milit\u00e4rm\u00e4chte der Welt und dominierende regionale Hegemonialmacht, zur deutschen &#8222;Staatsr\u00e4son&#8220; erhoben. Dieser vordemokratische Begriff aus dem ideologischen Fundus des Obrigkeitsstaates l\u00e4sst das Fragen nach der Sicherheit Pal\u00e4stinas vor Israel gleichsam als Hochverrat erscheinen. Gerade deshalb wiederholen wir unsere dringliche Bitte: Suchen Sie auch um Israels willen das direkte Gespr\u00e4ch mit den pal\u00e4stinensischen Glaubensgeschwistern, widerstehen Sie der Versuchung, ihren Hilferuf weiter zu ignorieren. Ein glaubw\u00fcrdiges Wort der Hoffnung, \u201edie uns als Christen tr\u00e4gt\u201c, wird nicht gelingen, wenn man das \u201eWort des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung aus der Mitte des Leidens der Pal\u00e4stinenser und Pal\u00e4stinenserinnen\u201c ignoriert. In diesem Sinn erwarten wir Ihre geplante Botschaft aus dem Heiligen Land, \u201ein der wir unseren Glauben bekennen und ein \u00fcber die Kirche hinausweisendes Zeugnis von der Hoffnung geben, die uns als Christen tr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n<p>Wir sagen es noch einmal mit Erzbischof Tutus Worten: \u201eBitte schlie\u00dft euch der \u00f6kumenischen Kairos-Bewegung an und fordert \u00f6ffentlich und solidarisch Freiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina, damit auch Israel frei sein kann.\u201c<\/p>\n<p>Im Auftrag des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzes<br \/>\ngr\u00fc\u00dft Sie herzlich<br \/>\nHildegard Lenz<br \/>\nKoordination des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzes in Deutschland<\/p>\n<ul>\n<li>Ausf\u00fchrliche Informationen zum <a href=\"http:\/\/kairoseuropa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Argumentationshilfe.pdf\" target=\"_blank\">Kairos-Pal\u00e4stina-Dokument hier<\/a><\/li>\n<li>Die <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/16-10-21-pm_145_Gemeinsame-Botschaft-zum-Abschluss-der-Pilgerreise.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Gemeinsame Erkl\u00e4rung zum Abschluss der Pilgerreise&#8220; hier<\/a><\/li>\n<li>Der <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/16-10-23-Brief-an_gemeinsame-Pilgergruppe-DBK-und-EKD-2016-2.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Offene Brief des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzwerkes&#8220; hier<\/a><\/li>\n<li>Die <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/16-10-23-Presseerkl\u00e4rung-des-KPS-zur-gemeinsamen-Botschaft-der-\u00f6k-Pilgergruppe-1.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Presseerkl\u00e4rung des Kairos-Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4tsnetzwerkes&#8220; hier<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 16. bis 22. 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