{"id":3679,"date":"2016-10-31T17:50:33","date_gmt":"2016-10-31T16:50:33","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=3679"},"modified":"2016-11-01T09:26:05","modified_gmt":"2016-11-01T08:26:05","slug":"antissemitismus-und-antisemitismushysterie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=3679","title":{"rendered":"Antisemitismus und Antisemitismushysterie"},"content":{"rendered":"<p>von Abraham Melzer<\/p>\n<p>Zwar wird immer wieder das Verhalten der nichtj\u00fcdischen Deutschen untersucht, aber eben ihr Verhalten zu den Juden, und somit werden all diese immer wiederkehrenden Untersuchungen auf den R\u00fccken der Juden gemacht, und es werden Unsummen ausgegeben, um festzustellen, dass im Vergleich zu 2014 der Antisemitismus im Jahre 2015 abgenommen oder zugenommen hatte, je nachdem wer die Studien finanziert hatte und welche Ergebnisse erw\u00fcnscht waren.<!--more--><\/p>\n<p>Ich lebe seit beinahe sechzig Jahren in diesem Land und muss gestehen, dass ich in all diesen Jahren keine Abnahme und keine Zunahme des Antisemitismus erfahren habe, ob ich gleich nach der Ankunft in K\u00f6ln im Jahre 1958, die Erfahrung mit den Hakenkreuz Schmierereien an der Synagoge in K\u00f6ln gemacht habe. Der Schock lag tief aber wurde im Laufe der Jahre \u00fcberdeckt von guten Erfahrungen, \u00fcber die ich mich sch\u00e4me zu schreiben, weil sie so nat\u00fcrlich und selbstverst\u00e4ndlich sind.<\/p>\n<p>Ich konnte in diesen vielen Jahren nur eine Zunahme der Antisemitismus-Hysterie beobachten und habe festgestellt, dass diese mittelbar und unmittelbar immer mit der Politik des Staates Israel zu tun hatte. Wenn die Bev\u00f6lkerung in Deutschland immer mehr f\u00fcr das Leid der Pal\u00e4stinenser sensibilisiert wurde und immer deutlicher das Unrecht erkannte, dass den Pal\u00e4stinensern widerfahren ist, hat man es mit Hilfe von Helfern und Helfershelfen wie Volker Beck oder Petra Pau als Antisemitismus interpretiert und \u00fcberdeckt und die Augen und Ohren verschlossen, gegen\u00fcber Unrecht, nur weil es von Juden begangen wurde.<\/p>\n<p>Diese Art von Philosemitismus ist nichts anderes als umgekehrter Antisemitismus und ist Juden wie mir peinlich und widerlich. Es hei\u00dft nicht umsonst: \u201ePhilosemiten sind auch Antisemiten, die Juden lieben\u201c.<\/p>\n<p>Wenn Kritiker des Antisemitismus einen solchen schon darin sehen, dass \u201evon Israelis\u2026durchg\u00e4ngig als Juden gesprochen wird\u201c, dann m\u00f6chte ich sie darauf aufmerksam machen, dass in meinem israelischen Personalausweis mit keinem Wort erw\u00e4hnt wird, dass ich \u201eIsraeli\u201c bin, sondern ausdr\u00fccklich, dass ich \u201eJude\u201c bin. Es klingt zwar unglaublich, aber unter Nationalit\u00e4t steht im israelischen Personalausweis: Jude. Und falls der Inhaber ein Moslem ist, dann steht \u201eAraber\u201c. So wird eben zwischen \u201eIsraelis\u201c und \u201eIsraelis\u201c unterschieden, damit man im Zweifelsfall immer sofort weis mit wem man es zu tun hat.<\/p>\n<p>Und wenn die fanatischen und obsessiven Verteidiger der israelischen Politik Antisemiten darin erkennen, dass manche kritische Zeitgenossen \u201edie israelische Gegenwart jedoch als brutale und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Aggression\u201c darstellen, dann h\u00e4tten sie getrost auf das winzige Wort \u201ejedoch\u201c verzichten sollen, mit dem sie zum Ausdruck bringen wollen, dass es nicht der Fall ist. Es ist aber genauso wie diese Kritiker behaupten und noch viel schlimmer. Und die Tatsache, dass Volker Beck und andere es nicht sehen bzw. nicht sehen wollen, darf uns nicht beunruhigen und verunsichern.<\/p>\n<p>Die Tagung der Evangelischen Akademie Tutzingen, \u201eAntisemitismus: Feindbilder in der Mitte\u201c war genau auf diese Linie, die ich bezeichnen m\u00f6chte: \u201eWenn es keinen Antisemitismus gibt, dann m\u00fcssen wir ihn herbeireden\u201c.<\/p>\n<p>Damit Sie mich nicht missverstehen, will ich es erl\u00e4utern: Ich sage damit nicht, dass es in Deutschland keine Antisemiten mehr gibt. Ich sage nur, dass es keinen Antisemitismus mehr gibt, zumindest keinen, den man allzu ernst nehmen m\u00fcsste. Eine Studie der Uni Leipzig, von Juni 2016, kommt zum Ergebnis, dass \u201eeine andere Form des Extremismus immer seltener wird: der Judenhass\u201c. In der Studie wird festgestellt, dass seit 2002 \u201eder entsprechende Wert in Westdeutschland auf nunmehr f\u00fcnf Prozent gesunken ist, w\u00e4hrend er in Ostdeutschland auf 4,1 Prozent angelangt sei\u201c.<\/p>\n<p>Der gr\u00fcne Politiker, eine Anh\u00e4nger der zionistisch-faschistischen Ideologie, ist aber vom Gegenteil \u00fcberzeugt, weil in der Studie nicht \u201enach antizionistischen Standpunkten befragt wurde\u201c. Nach seiner Meinung ist jemand, der die aggressive Politik Israels kritisiert per se ein Antizionist und somit auch ein Antisemit. Damit stellt er die mathematische Gleichung auf: Antizionismus ist Antisemitismus. Darin zeigen sich die ganze Trag\u00f6die des Problems und die Absurdit\u00e4t solcher Meinungen wie von Volker Beck, die leider von vielen nachgeahmt und geteilt werden.<\/p>\n<p>Beck zu Hilfe eilen solche Pseudo-Wissenschaftler wie Samuel Salzborn von der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, der von einem \u201eantiisraelischen Antisemitismus\u201c spricht und daher behauptet, dass \u201eantisemitische \u00dcberzeugungen in der deutschen Bev\u00f6lkerung deutlich verbreiteter sind\u201c. Er subsumiert alle Israelkritik unter den Begriff Antisemitismus, als w\u00e4re es selbstverst\u00e4ndlich und wissenschaftlich akzeptiert, und kommt nat\u00fcrlich auf astronomischen Zahlen.<\/p>\n<p>So absurd und falsch und dazu auch noch d\u00fcmmlich, eine solche Behauptung auch ist, so hat sie trotzdem ihre Wirkung auf die Macher der aktuellen Studie nicht verfehlt. W\u00e4hrend sie in der Studie noch von f\u00fcnf bzw. 4,1 Prozent sprechen, sagte einer der Studienverfasser, PD Dr. Oliver Decker von der Universit\u00e4t Leipzig: \u201eWir k\u00f6nnen in der Bev\u00f6lkerung von einem antisemitischen Potential von 20 bis 30 Prozent ausgehen\u201c. Von welchen Finger er diese Zahlen bezogen hat, wollte oder konnte er nicht verraten.<\/p>\n<p>Und da sind wir wieder bei der omin\u00f6sen und, unter uns gesagt, \u00fcberfl\u00fcssigen Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing, bei der dieser Privat-Dozent einer der langweiligeren akademischen Referenten war, die die Teilnehmer mit Zahlen von f\u00fcnf bis drei\u00dfig und allen anderen unm\u00f6glichen, unwichtigen und sinnlosen Statistiken \u00fcberfordert haben. Das Ganze war zum Einschlafen und diese verwirrenden, nutzlosen und absurden Statistiken, die auch noch j\u00e4hrlich oder alle zwei Jahre aktualisiert werden, haben mich doch noch fasziniert, dass ich wach geblieben bin.<\/p>\n<p>Es war wieder eine Tagung wie dutzende \u00e4hnliche, wie viele davor und sicher auch viele danach, Tagungen, auf denen man von Problemen sprach, die oben in Akademikerkreise unter Professoren diskutiert werden, die aber unten beim Volk nicht ankommen.<\/p>\n<p>Dass man immer wieder Professoren und Wissenschaftler findet, die dar\u00fcber referieren ist vielleicht dem Umstand zu verdanken, dass solche Referate gut bezahlt werden. Die Tagung der Evangelischen Akademie Tutzingen, die im sch\u00f6nen, historischen Rotheburg o.d. Tauber stattgefunden hat, w\u00e4re klanglos zu Ende gegangen und einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen, wenn es nicht die letzte Runde gegeben h\u00e4tte, eine Podiumsdiskussion zum Thema: \u201ePr\u00e4ventionsarbeit gegen Antisemitismus\u201c, nachdem das vorherige Referat von Anetta Kahane \u00fcber \u201eRassismus und Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft\u201c ausgefallen ist, weil die Referentin angeblich erkrankte. Ich habe das sehr bedauert, weil ich mich darauf vorbereitet habe die IM Anetta Kahane, eine treue und loyale Mitarbeiterin der Stasi fragen wollte, wie sie es geschafft hat von einer linientreuen Kommunistin zu einer frommen Zionistin zu wechseln und woher sie ihre Kenntnisse \u00fcber Judentum und Antisemitismus bezieht, wenn nicht von der israelischen Hasbara. Von anderen Vorw\u00fcrfen gegen dieses Cham\u00e4leon, dass sie 432.000,&#8211; \u20ac ihrer Amadeu Antonio Stiftung auf nimmer wiedersehen ausgeliehen hat, will ich hier nicht eingehen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Podiumsdiskussion an der eine gewissen Dr. Mariam Heigl teilgenommen hat, Leiterin der Fachstelle f\u00fcr Demokratie \u2013 gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit bei der Stadtverwaltung von M\u00fcnchen ist. Es ist sogar bei ihrer Vorstellung besonders darauf hingewiesen worden, dass sie direkt dem Oberb\u00fcrgermeister unterstellt ist.<\/p>\n<p>Ich habe darin eine Gelegenheit gesehen, auf den Skandal hinzuweisen, der vier Wochen zuvor mit dem Verbot meines Vortrags \u00fcber \u201eAntisemitismus heute\u201c in M\u00fcnchen stattfand, und Frau Heigl nach den Gr\u00fcnden zu fragen, die im Schreiben des Kulturreferenten der Stadt M\u00fcnchen, Dr. Hans-Georg-K\u00fcppers wie folgt erkl\u00e4rt wurden: \u201eDie Veranstaltungsk\u00fcndigung enth\u00e4lt Formulierungen, die in Richtung eine Delegitimierung Israels gehen. Dies legt nahe, dass in der Veranstaltung die Grenze zwischen Israelkritik und Antisemitismus \u00fcberschritten wird\u201c.<\/p>\n<p>Ich hatte gehofft Frau Dr. Heigl w\u00fcrde mir dazu etwas sagen k\u00f6nnen bzw. mir das gesagte erkl\u00e4ren, denn ich habe noch nie Israel delegitimiert und wenn Dr. K\u00fcppers ein wenig recherchiert h\u00e4tte, dann h\u00e4tte er es gewusst. Ich bekenne mich dazu ein Antizionist zu sein, aber ich delegitimiere nicht Israel, sondern seine Politik und ich habe noch nie die Grenzen zwischen Israelkritik bzw. richtig gesagt, Kritik an der Politik Israels, und Antisemitismus. Ich bin selber Jude und sch\u00e4me mich nicht ein Jude zu sein und wenn man behaupten will, ich sei ein Antisemit, dann kann man auch behaupten die Erde sei flach. Es wird nat\u00fcrlich immer Dumme und Verblendete geben, die das glauben.<\/p>\n<p>Der Vorstand der EineWeltHaus sagte in seiner Stellungnahme zum Verbot: \u201eWer sich das Flugblatt zur Veranstaltung durchliest, wird darin zwar eine harsche Kritik am Staat Israel entdecken \u2013 dar\u00fcber kann man unterschiedlicher Meinung sein \u2013 jedoch keine Infragestellung dieses Staates oder antisemitische Passagen, die eine derartige Vorverurteilung rechtfertigen\u201c.<\/p>\n<p>Wie kommt also der Kulturreferent der Stadt M\u00fcnchen dazu solche Vorw\u00fcrfe zu erheben, zumal er von meinem Vortrag noch kein einziges Wort geh\u00f6rt oder gelesen hat?<\/p>\n<p>Diese Frage stellt sich und ist mit dem Hinweis auf Charlotte Knoblauchs Schm\u00e4hungen und Verleumdungen leider nicht befriedigend zu beantworten. Sie wirft den Veranstaltern und mir vor, wir w\u00fcrden Israel \u201edelegitimieren\u201c, Israel bezogenen Antisemitismus verbreiten \u2013 was immer das auch sein soll \u2013 und gegen Israel agitieren und Antisemitismus ganz allgemein propagieren. Wenn das nicht so traurig w\u00e4re, und wenn es nicht solche gravierende Konsequente h\u00e4tte, zum Beispiel f\u00fcr mich, k\u00f6nnte man lachen. Mich nannte Knobloch: \u201eAbi Melzer ist f\u00fcr seine antisemitischen \u00c4u\u00dferungen regelrecht ber\u00fcchtigt\u201c.<\/p>\n<p>Man kann davon ausgehen, dass Herr K\u00fcppers davon wusste. Umso \u00fcberraschter war ich, als Frau Dr. Miriam Heigl, die ich anfangs noch schonen wollte, weil sie den Namen meiner seligen Mutter tr\u00e4gt, sagte, dass man im B\u00fcro des Kulturreferenten sehr wohl \u201everantwortlich\u201c beraten habe und schlie\u00dflich zum Ergebnis kam, dass die \u201edrei Ds\u201c zu ber\u00fccksichtigen seien. \u00dcberrascht war ich, dass man in diesem B\u00fcro \u00fcberhaupt von den \u201edrei Ds\u201c wusste und erstaunt war ich, dass man sich nicht zu dumm war, sich danach zu richten. Ist denn die israelische Propaganda bei der die \u201e3Ds\u201c auf der Fahne stehen, schon so weit, dass sie zum Instrument deutscher Stadtverwaltungen geworden ist? Prof. Rolf Verleger, fr\u00fcher Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland, sagt: \u201eWenn die 3Ds ein Merkmal von Antisemitismus sind, dann ist Israels Politik schon lange antisemitisch \u2013 aber nicht gegen Juden, sondern gegen das pal\u00e4stinensische Volk\u201c.<\/p>\n<p>Wenn alle Kulturreferenten deutscher St\u00e4dte die omin\u00f6sen 3Ds gegen deutsche Staatsb\u00fcrger anwenden und einsetzen, die Israel kritisieren oder nur vermeintlich Israel kritisieren, kritische Veranstaltungen verbieten, dann ist doch wohl etwas faul in unserem Staat. Dann ist unsere Demokratie und Meinungsfreiheit gef\u00e4hrdet und unser Grundgesetz in Gefahr.<\/p>\n<p>Eine von Christoph Rinneberg am 18.10.2016 verschickte Liste verzeichnet 37 F\u00e4lle von Verbot Israel kritischer Vortr\u00e4ge, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen etc., etc., etc., von Kiel und Bremen bis M\u00fcnchen. M\u00fcnchen tauscht auf diese Liste am h\u00e4ufigsten, n\u00e4mlich 5-mal. F\u00fcnfmal verbot, verbot, verbot, verbot und verbot. Und immer steht hinter den Verboten die israelische Botschaft, die Deutsch-Israelische-Gesellschaft (DIG), die j\u00fcdische Gemeinde vor Ort, der Neusser OB, die Israel Lobby, Benjamin Weinthal und seine Hinterm\u00e4nner, ein Pfarrer der EV Kirche und andere Pfarrer, der selige Arno Lustiger, Ehrenpr\u00e4sident der Zionistischen Organisation, der Zentralrat der Juden und Mitglieder der ASTA, die Gr\u00fcnen, die Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken, etc., etc., etc.,<\/p>\n<p>Ja, liebe Freunde und Feinde, die auch meine Beitr\u00e4ge lesen, in einem solchen Land leben wird. Ich werde oft gefragt, warum ich mich so oft und regelm\u00e4\u00dfig mit diesem Ph\u00e4nomen besch\u00e4ftige. Meine Antwort ist immer dieselbe: Es geht mir nicht um Antisemitismus und seine Bek\u00e4mpfung oder um Israel, sondern um unsere Demokratie und um Meinungsfreiheit. Wenn man heute mit verbietet einen Vortrag zu halten und meine Meinung zu sagen, dann wird man es morgen euch verbieten und am Ende allen.<\/p>\n<p>Damit das nicht geschieht k\u00e4mpfe ich f\u00fcr unsere Freiheit in diesem Land. Und indem ich f\u00fcr die Freiheit k\u00e4mpfe, k\u00e4mpfe ich auch gegen Antisemitismus und gegen die D\u00e4monisierung Israels.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Abraham Melzer Zwar wird immer wieder das Verhalten der nichtj\u00fcdischen Deutschen untersucht, aber eben ihr Verhalten zu den Juden, und somit werden all diese immer wiederkehrenden Untersuchungen auf den R\u00fccken der Juden gemacht, und es werden Unsummen ausgegeben, um &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=3679\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-3679","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3679"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3679\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3690,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3679\/revisions\/3690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}