{"id":403,"date":"2014-05-13T16:54:32","date_gmt":"2014-05-13T16:54:32","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=403"},"modified":"2014-05-13T17:27:46","modified_gmt":"2014-05-13T17:27:46","slug":"david-adamov","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=403","title":{"rendered":"Dieses Video &#8222;Attempting to shoot a minor&#8220; wurde in Israel in den drei gr\u00f6\u00dften TV-Kan\u00e4len gezeigt"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/ouA8Q_qyk2s\" height=\"255\" width=\"400\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><em>Solche Videos sind f\u00fcr die israelische Armee zum Fluch geworden. Es gibt inzwischen unz\u00e4hlige. Dieses Video ist aber von besonderer Qualit\u00e4t: es wurde noch am gleichen Abend in den drei gr\u00f6\u00dften israelischen TV-Kan\u00e4len gezeigt. Uri Avnery schildert und interpretiert den Vorfall unter dem Titel: &#8222;Ein Nationalheld&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>\u00a0&#8222;Kurz vor Israels 66. Unabh\u00e4ngigkeitstag bekam das Land einen neuen Nationalhelden. Wenn es stimmt, dass jede Nation den Nationalhelden bekommt, den es verdient, dann war es ein ziemlich trauriges Spektakel.\u00a0 Der Video-Clip, den David Adamow aus einem anonymen\u00a0 Soldaten in eine nationale\u00a0 Person verwandelte, wurde mit einem pal\u00e4stinensischen Fotoapparat in Hebron aufgenommen.<!--more--><\/p>\n<p>Solche Video-Kameras sind f\u00fcr die israelische Armee der Fluch geworden. Sie sind weit und breit an junge Pal\u00e4stinenser in den ganzen besetzten Gebieten\u00a0 von\u00a0 israelischen Friedensorganisationen, besonders von B\u2019Tselem verteilt worden. Der Filmausschnitt beginnt mit der Szene in Hebron. In der Mitte der Shuhada-Stra\u00dfe steht ein einsamer Soldat mit einer gr\u00fcnen Kappe und einem Gewehr. Er sieht aus wie jeder andere Soldat mit kurzem Bart, wie es gerade unter israelischen Jugendlichen Mode ist.<\/p>\n<p>Eine Art Diskussion entwickelt sich zwischen dem Soldaten und \u00e4lteren Pal\u00e4stinensern auf der Stra\u00dfe. Aber die Kamera wendet sich einem pal\u00e4stinensischen Teenager zu, der sich unbewaffnet dem Soldaten n\u00e4hert, sein Gesicht sehr nah ihm entgegenh\u00e4lt und seine Schulter mit der Hand ber\u00fchrt. Der Soldat reagiert w\u00fctend und schwingt sein Gewehr. In diesem Augenblick betritt ein anderer Teenager die Szene und\u00a0 geht an dem Soldaten von hinten vorbei. Der Soldat, der sich offensichtlich bedroht f\u00fchlt, dreht sich mit Schwung herum und entsichert sein Gewehr, bereit zu\u00a0 schie\u00dfen. Indem er jetzt beide Teenager bedroht, versucht er einen mit dem Fu\u00df zu sto\u00dfen und \u00e4u\u00dfert dabei eine Reihe scheu\u00dflicher W\u00f6rter. Dann bemerkt er den Photographen, befiehlt ihm, mit\u00a0 dem Filmen aufzuh\u00f6ren und verflucht dessen Mutter mit vulg\u00e4rsten Ausdr\u00fccken. Ende.<\/p>\n<p>Dieser Filmausschnitt wurde\u00a0 an jenem Abend auf allen drei\u00a0 bedeutendsten israelischen TV-Kan\u00e4len gezeigt. F\u00fcr jene von uns, denen die Realit\u00e4t in der West Bank bekannt ist, war das nichts Besonderes. Szenen, wie sie \u00fcberall und alle Zeit geschehen. Wenn der Soldat nicht irgendjemanden t\u00f6tet, ist es nur Routine.\u00a0 Wenn er t\u00f6tet, verk\u00fcndigt die Armee, dass eine Untersuchung er\u00f6ffnet worden ist. Gew\u00f6hnlich ist das das Letzte, was irgendwer davon\u00a0 h\u00f6rt.<\/p>\n<p>Was hier besonders war, ist, dass die ganze Szene fotografiert und\u00a0 im Fernsehen gezeigt wurde. Die Armeebefehle verbieten den Soldaten, sich so zu benehmen, wenn Fotografen\u00a0 dabei sind und wom\u00f6glich den Kameramann bedrohen. Schmerzvolle Erfahrungen\u00a0 hat die Armee\u00a0 durch solche Clips gemacht. Wenn solche ins Ausland ausgestrahlt werden, k\u00f6nnen sie der israelischen Propaganda (offiziell \u201eerkl\u00e4ren\u201c genannt) eine Menge\u00a0 Schaden zuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Noch ungew\u00f6hnlicher war die Ank\u00fcndigung des Armeesprechers\u00a0 an diesem Abend, dass der Soldat von seinen Vorgesetzten f\u00fcr 28 Tage ins Milit\u00e4r-Gef\u00e4ngnis verurteilt worden ist.\u00a0 Die ganze H\u00f6lle brach los. Die gesellschaftlichen\u00a0 Medien (=Facebook, Twitter) gerieten in Aktion. Hunderte, dann Tausende, schlie\u00dflich Zehntausende Soldaten erkl\u00e4rten ihre Solidarit\u00e4t mit dem Soldaten, der als \u201eDavid Nachlawi\u201c bekannt wurde.<\/p>\n<p>(\u201eNachal\u201c ist\u00a0 eine Armee-Einheit, urspr\u00fcnglich von David Ben Gurion gegr\u00fcndet, um seine Idee zu f\u00f6rdern: einen mit Landwirtschaft\u00a0 kombinierten Armeedienst.\u00a0 Daher die gr\u00fcne Kappe. Die Idee ist so tot wie Ben Gurion selbst, und die Einheit ist jetzt eine gew\u00f6hnliche Infanterie-Brigade. Die Endung \u201eawi\u201c ist vom Arabischen in den hebr\u00e4ischen Slang \u00fcbernommen worden.)<\/p>\n<p>Viele Soldaten, einschlie\u00dflich Offizieren \u00fcberschwemmten das Internet mit Fotos von sich selbst, verbargen aber ihre Gesichter hinter einem selbst gebastelten Poster, auf dem stand \u201eIch bin David Nachlawi\u201c.\u00a0 Einige machten sich nicht einmal die M\u00fche, ihr Gesicht zu verstecken. Nach 24 Stunden \u00fcberschritt die Zahl der \u201ePro-David-Liebhaber\u201c in Internet \u00a0100 000.\u00a0 die meisten von ihnen waren Soldaten. Es war die erste milit\u00e4rische Massen-Rebellion in der Geschichte der israelischen Armee. In einigen Armeen w\u00fcrde\u00a0 dies Meuterei genannt werden, die mit Todesstrafe bestraft w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Einer total neuen Situation gegen\u00fcber, war die Armee nicht vorbereitet und verlor die Kontrolle. Sie ver\u00f6ffentlichte eine Erkl\u00e4rung, die beinah eine Entschuldigung war. Es stellte sich heraus, dass der Armeesprecher falsch informiert worden war. David kam nicht daf\u00fcr ins Gef\u00e4ngnis, dass er den Pal\u00e4stinensern gedroht hatte, sie zu t\u00f6ten (daran darf man gar nicht denken) sondern f\u00fcr etwas, das sich ein paar Stunden vor dem Vorfall ereignet hatte. David h\u00e4tte seinen direkten Kommandeur und einen anderen Soldaten geschlagen. Das, was\u00a0 sich in Hebron zugetragen hatte, war noch nicht untersucht worden, und deshalb\u00a0 war David nicht daf\u00fcr verurteilt worden.<\/p>\n<p>Es gab noch eine andere Korrektur. Am ersten Tag, nachdem der Filmausschnitt gezeigt wurde, verbreiteten die Nachrichten, einer der pal\u00e4stinensischen Jugendlichen\u00a0 h\u00e4tte einen Schlagring in der Hand gehabt, ein klarer Beweis seiner aggressiven Absicht und f\u00fcr die Gefahr, in der sich der Soldat selbst befunden habe. Dann brachten die Medien eine Korrektur: eine Analyse des Clips zeigte, dass es keinen Schlagring oder eine andere Waffe gab. Es war nur eine \u00a0muslimische\u00a0 Gebetskette mit Perlen.<\/p>\n<p>Diese Begebenheit l\u00e4sst ein paar Fragen\u00a0 offen, die eine ernsthafter als die andere.<\/p>\n<p><strong>Die offensichtlichste:<\/strong> Warum schickt die Armee einen Soldaten allein, um eine Stra\u00dfenkreuzung mitten in Hebron zu bewachen, in einer Stadt, in der \u00e4u\u00dferste Spannung herrscht, sogar an den ruhigsten Tagen? Hebron liegt rund um das \u201eGrab der Patriarchen\u201c das die (falschen) Gr\u00e4ber von Abraham und Sarah enth\u00e4lt, die wie der Tempelberg in Jerusalem f\u00fcr beide heilig ist, f\u00fcr Juden wie Muslime. 160 000 Muslime sehen sich t\u00e4glich ein paar hundert fanatischen Juden und J\u00fcdinnen gegen\u00fcber, die sich in Hebron angesiedelt haben und die offen erkl\u00e4ren,\u00a0 es\u00a0 sei ihr Ziel, alle Muslime aus der Stadt zu vertreiben. Hebron ist eine Apartheidstadt. Die Hauptstra\u00dfe, in der der Vorfall\u00a0 geschah (im Arabischen passend \u201eM\u00e4rtyrerstra\u00dfe\u201c genannt),\u00a0 ist f\u00fcr Araber geschlossen. Ein Zwischenfall k\u00f6nnte hier jederzeit ausbrechen.<\/p>\n<p>Warum also schickte das lokale Milit\u00e4r einen 19j\u00e4hrigen Soldaten allein zur\u00a0 Bewachung auf eine solche Stra\u00dfe? Jeder Soldat, selbst ein ganz normaler, der allein auf Wachdienst an einen gef\u00e4hrlichen Ort geschickt\u00a0 wird, k\u00f6nnte leicht in Panik geraten. David sieht man eindeutig an, dass er Angst hat.<\/p>\n<p>Aber David ist kein gew\u00f6hnlicher Soldat;\u00a0 wie die Armee mitteilte, griff er\u00a0 nur wenige Stunden, bevor er auf seinen Posten geschickt wurde, seinen Vorgesetzten und einen Kameraden an\u00a0 und schlug sie zusammen; es sah wie ein Wutanfall aus. Ein paar Stunden sp\u00e4ter, nachdem er schon zu Gef\u00e4ngnisstrafe\u00a0 verurteilt war, schickte man ihn allein wieder hinaus, um seine einsame Aufgabe zu erf\u00fcllen. Es ist also nicht das normale, vern\u00fcnftige Urteil des privaten David, das anzuzweifeln w\u00e4re, sondern der Verstand des Offiziers, der ihn dorthin beorderte.<\/p>\n<p>Die ganze Situation geht \u00fcber die Dimensionen eines lokalen Vorfalls hinaus, der gl\u00fccklich und ohne Opfer endete. Er zeigt die Realit\u00e4t der Besatzung, in der eine Bev\u00f6lkerung von Millionen Menschen ohne Verteidigung und Rechte lebt \u2013 vollst\u00e4ndig abh\u00e4ngig von der Gnade eines einzelnen Soldaten.<\/p>\n<p>Die israelische Armee ist nicht schlechter als andere. Sie ist ein Spiegel ihrer Gesellschaft, zusammengesetzt aus \u00a0humanen Menschen und\u00a0 Sadisten, Vern\u00fcnftigen und\u00a0 psychisch Gest\u00f6rten, Rechten und Linken, Aschkenasim und Orientalen. Wenn man sich seinen Familiennamen ( Adamov)\u00a0 n\u00e4her ansieht, scheint\u00a0 David Nachlawi\u00a0 aus\u00a0 Buchara zu kommen, der orientalischen Seite der Immigranten\u00a0 aus der\u00a0 ehemaligen Sowjetunion.<\/p>\n<p>Suheib Abu-Najma, der 15-j\u00e4hrige arabische Junge, der hier verwickelt war und der sogar j\u00fcnger aussieht, hatte Gl\u00fcck. Ein Pal\u00e4stinenser in diesem Alter, der in irgend-einer Stra\u00dfe geht, kann nicht sicher sein, welchem Soldaten er \u00fcber den Weg l\u00e4uft und in welcher Stimmung er sein mag. Sein Leben h\u00e4ngt davon ab.\u00a0\u00a0 Das ist das Wesentliche der Besatzung.<\/p>\n<p>Die Bedeutung des Vorfalls geht aber weit \u00fcber diese Lektionen hinaus. Sie ist revolution\u00e4r \u2013 im urspr\u00fcnglichen Sinn. Es ist das erste Mal in der Geschichte Israels und vielleicht der Welt, dass das Internet eine Rebellion unter den Soldaten gegen die Armee ausgel\u00f6st hat. Man mag sich an die Meuterei des Panzerkreuzers\u00a0 Potemkin in Odessa 1905 erinnern oder an den Aufstand der St.Petersburger Garnison im Februar 1917, um dies mit einer v\u00f6llig anderen Situation zur heutigen Welt mit Internet zu vergleichen. Jetzt k\u00f6nnen in weniger als 24 Stunden 100 Tausende von Soldaten sich offen dem Armee-Kommando\u00a0 widersetzen und die Armee in ein leeres Gef\u00e4\u00df verwandeln.<\/p>\n<p>Wenn das erst einmal gezeigt worden ist, sind die\u00a0 aufr\u00fchrerischen F\u00e4higkeiten der gesellschaftlichen Medien unbegrenzt. Sie machen der geheiligten\u00a0 Regel \u00a0ein Ende, dass die Armee der zivil gew\u00e4hlten Autorit\u00e4t gehorchen muss. Sie macht auch der Regel ein Ende, das ein milit\u00e4rischer\u00a0 Putsch \u00a0nur von einer Junta ranghoher Offiziere, den\u00a0 \u201eObristen\u201c,\u00a0 ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nne. Jetzt k\u00f6nnen es einfache Soldaten, angeregt von einem Agitator, tun.<\/p>\n<p>Benjamin Netanjahu blieb buchst\u00e4blich sprachlos (etwas sehr Ungew\u00f6hnliches bei ihm).\u00a0 Ebenso auch Moshe Ya\u2019alon, der Verteidigungsminister, der fr\u00fchere und inkompetente\u00a0 Stabschef.\u00a0 Auch der Stabschef Benny Ganz zeigte sich dieser Krise gegen\u00fcber hilflos. In der besonderen Situation Israels ist dies \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich. Nat\u00fcrlich ist es leicht, sich eine Art potemkinsche Situation vorzustellen, wo die einfachen Soldaten gegen die Gener\u00e4le im Namen der Gleichheit aufstehen. Aber das ist reine Phantasie. Mit einer Armee, die aus Teenagern besteht, die seit ihrem dritten Lebensalter im Geist des j\u00fcdischen Opfertums und der j\u00fcdischen \u00dcberlegenheit (beide)\u00a0 indoktriniert werden, ist solch eine Rebellion, sollte sie geschehen, an den politisch rechten Fl\u00fcgel gebunden, vielleicht gar an Faschisten.<\/p>\n<p>Bis in diese Woche schien solch eine Rebellion unm\u00f6glich. Als Ariel Sharon 2005 die Armee einsetzte, um ein paar 1000 Siedler aus dem Gazastreifen umzusiedeln, wagte kein Soldat,\u00a0 sich zu verweigern. Jetzt, mit den M\u00f6glichkeiten der gesellschaftlichen Medien, k\u00f6nnte die Geschichte ganz anders\u00a0 verlaufen. Wenn das n\u00e4chste Mal der Befehl gegeben wird, eine Siedlung zu r\u00e4umen, mag es Massenverweigerung geben, die vom Internet ausgeht.<\/p>\n<p>Und dies ist die Botschaft f\u00fcr jede Armee in der Welt: Eine neue historische \u00c4ra hat begonnen. Jede Armee kann \u00fcbers Internet rebellieren. Der Armeeh\u00e4ftling David Adamov kann stolz auf sich sein.<\/p>\n<p>(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Solche Videos sind f\u00fcr die israelische Armee zum Fluch geworden. Es gibt inzwischen unz\u00e4hlige. Dieses Video ist aber von besonderer Qualit\u00e4t: es wurde noch am gleichen Abend in den drei gr\u00f6\u00dften israelischen TV-Kan\u00e4len gezeigt. 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