{"id":4237,"date":"2017-01-20T09:10:45","date_gmt":"2017-01-20T08:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=4237"},"modified":"2017-01-20T09:28:07","modified_gmt":"2017-01-20T08:28:07","slug":"meinungsfreiheit-an-berliner-universitaet-peinliche-posse-bei-den-politologen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=4237","title":{"rendered":"Meinungsfreiheit an Berliner Universit\u00e4t \u2013 Peinliche Posse bei den Politologen"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/hochschulinitiative-f%C3%BCr-kritische-lehre-f%C3%BCr-eine-offene-diskussion-keine-vorverurteilung-der-lehrbeauftragten-e-rold%C3%A1n-mend%C3%ADvil\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/17-01-20-elenora.jpg\" width=\"200\" height=\"111\"><\/a><p class=\"wp-caption-text\">change.org<\/p><\/div>\n<p>Ganz erstaunlich: in einem sehr kritischen Artikel attackiert Daniel Bax, seines Zeichens Inlandsredakteur der Taz (Berliner Redaktion) die Vorw\u00fcrfe der Pro-Israel-Lobby in Berlin gegen die Dozentin Eleonora Rold\u00e1n Mendiv\u00edl. Es geht um die Nicht-Erteilung eines Lehrauftrages am bekannten Otto-Suhr-Instituts an der Berliner Freien Universit\u00e4t. Die NachDenkSeiten brachten am 19. Januar 2017 Ausz\u00fcge aus dem Taz-Artikel. Darin hei\u00dft es:<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Das Otto-Suhr-Institut scheint auf eine Schmutzkampagne rechter, proisraelischer Kreise hereingefallen zu sein. Es gibt Protest.<br \/>\nDie Stellungnahme hat es in sich. Man werde der Dozentin Eleonora Rold\u00e1n Mendiv\u00edl vorerst keine weiteren Lehrauftr\u00e4ge erteilen, verk\u00fcndete die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des renommierten Otto-Suhr-Instituts (OSI) der Freien Universit\u00e4t Berlin im Januar auf dessen Webseite. Weil gegen Rold\u00e1n Mendiv\u00edl \u201eschwere Vorw\u00fcrfe\u201c erhoben worden seien, habe man sich dazu entschieden, diese erst einmal durch eine wissenschaftliche Untersuchung pr\u00fcfen zu lassen. Angeblich habe Rold\u00e1n Mendiv\u00edl auf ihrem privaten Internetblog den Staat Israel \u201everunglimpft\u201c und dessen Existenzrecht \u201ede facto\u201c bestritten. Als Beleg bezieht sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Instituts auf Anschuldigungen einer studentischen Hochschulgruppe sowie der J\u00fcdischen Rundschau. [\u2026]<\/p>\n<p>Unklar ist, warum das OSI die Anschuldigungen gegen sie jetzt so ernst nimmt. Denn die anonyme Hochschulgruppe \u201eGegen jeden Antisemitismus an der Freien Universit\u00e4t\u201c, auf die sich das OSI dabei beruft, wirkt wenig seri\u00f6s. Ein Blick auf deren Facebook-Seite zeigt, dass es sich um eine kleine Politsekte handelt, die jede Kritik an Israel de facto als \u201eAntisemitismus\u201c wertet. Und die J\u00fcdische Rundschau ist ein marginales, rechtes Blatt. Ihr Herausgeber, der Berliner Unternehmer Rafael Korenzecher, hetzte dort in seiner Kolumne zuletzt gegen die deutsche Fl\u00fcchtlingspolitik, gegen \u201e\u00f6ffentlich-rechtliche Pseudo-Gutmensch- und Nachrichten-Filter-Medien\u201c und gegen Muslime. Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt nennt er ein \u201eislam-generiertes Massaker\u201c, und er schw\u00e4rmt f\u00fcr Donald Trump. Es scheint so, als sei das OSI auf die Schmutzkampagne rechter, prosiraelischer Kreise herein gefallen.&#8220;<br \/>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Meinungsfreiheit-an-Berliner-Universitaet\/!5372052\/\" target=\"_blank\">taz v. 15.01.2017<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Christopher Ben Kushka, der als Lehrer in Oldenburg ebenfalls sehr unliebsame Erfahrungen mit der Pro-Israel-Lobby hat machen m\u00fcssen, solidarisiert sich mit Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil und ruft zu ihrer Unterst\u00fctzung auf. Hier seine e-mail v. 15. Januar 2017.<\/strong><\/p>\n<p>hallo!<br \/>\nes w\u00e4re zum lachen, wenn es nicht so traurig und ernst zu nehmen und \u00e4rgerlich w\u00e4re: die zionistische lobby hat ihr n\u00e4chstes opfer anvisiert.<\/p>\n<p>diesmal ist es eine junge akademikerin an der FU berlin, die solche unglaublichen dinge sagt, wie dass israel ein apartheidsstaat sei und die nach zionistischer logik daher antisemitin sein muss und f\u00fcr vogelfrei erkl\u00e4rt wird. ihr name ist Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil.<\/p>\n<p>auch hier wird von den selben playern mit den selben methoden und den selben fadenscheinigen argumenten der versuch unternommen, eine kritische stimme mundtot zu machen.<\/p>\n<p>elonora ist politisch links, gewerkschafterin, nachwuchsakademikerin, trainerin gegen sexismus und rassismus, lehrbeauftragte und stipendiatin. sie soll ihre lehrt\u00e4tigkeit als beauftragte aufgeben m\u00fcssen und es steht zu bef\u00fcrchten, dass die hans-b\u00f6ckler-stiftung ihr das stipendium streicht. geschieht dies, ist ihre laufbahn am ende bevor sie begonnen hat und ein weiteres exempel wird statuiert. das darf nicht sein.<\/p>\n<p>je fr\u00fcher und entschiedener wir sie in diesem kampf unterst\u00fctzen, desto erfolgversprechender ist dies.<\/p>\n<p>das kannst du tun:<\/p>\n<p>1) folgende petition unterzeichnen. <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/gegen-jeden-rassismus-an-der-freien-universit%C3%A4t-berlin-f%C3%BCr-eine-offene-diskussion-keine-vorverurteilung-der-lehrbeauftragten-e-rold%C3%A1n-mend%C3%ADvil\" target=\"_blank\">PETITION? HIER KLICKEN!<\/a><br \/>\nwir haben bereits 700 unterzeichner*innen in 2 tagen geworben &#8211; lasst es tausende werden! verbreitet diesen link (auch gerne diese mail) an eure verteiler! (der vollst\u00e4ndige text der petition mit weiteren detailinformationen ist unten angeh\u00e4ngt) (bis zum 20.01.2017 waren es 1.427)<\/p>\n<p>2) wende dich pers\u00f6nlich (telefonisch, postalisch, mail) an die verantwortlichen und verlange die wiedereinsetzung\/ fortsetzung von eleonoras kursen und eine faire auseinandersetzung mit ihr und die unabh\u00e4ngigkeit der akademischen entscheidungstr\u00e4ger*innen von dubiosen blogs und rechts-zionistischen hetzern!<\/p>\n<p>3) die akademische welt war in den letzten wochen immer wieder das ziel derartiger hetzkampagnen. gerade wenn du eine akademische position, ausbildung hast\/hattest, gilt es jetzt um freie lehre, meinungsfreiheit und kritischen diskurs zu k\u00e4mpfen! die aktivierung entsprechender netzwerke, sowohl in deutschland als auch international, ist entscheidend. eleonora hat einen wissenschaftlichen artikel zu diesen angriffen verfasst und sucht noch eine -vorzugsweise wissenschaftliche- m\u00f6glichkeit zur ver\u00f6ffentlichung. hast du eine idee? (das abstract dieses artikels ist zuunterst in dieser mail zu finden).<\/p>\n<p>entsprechende r\u00fcckmeldungen, ideen, kopien von emails\/anschreiben bitte zu dokumentationszwecken und weiterleitung an das eigentlich hauptunterst\u00fctzerteam zu mir bitte; betreff: eleonora.<\/p>\n<p>damit kommen sie nicht durch.<br \/>\nmit solidarischem gru\u00df,<br \/>\nchristoph<\/p>\n<hr>\n<p><strong>F\u00fcr eine offene Diskussion: Keine Vorverurteilung der Lehrbeauftragten Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil durch das Otto-Suhr-Institut.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Solidarit\u00e4tserkl\u00e4rung mit Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil, Stipendiatin der Hans-B\u00f6ckler-Stiftung und Lehrbeauftragte am Otto-Suhr-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/strong><\/p>\n<p>Seit einigen Wochen muss sich Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil gegen Diffamierungsversuche wehren, die ihre Berechtigung auf ein Stipendium und ihre wissenschaftliche Arbeit in Frage stellen. Ihr wird vorgeworfen, antisemitische Positionen zu vertreten. Solche Vorw\u00fcrfe sind keine Bagatelle, sie gef\u00e4hrden die derzeitige Existenzgrundlage und berufliche Perspektive einer jungen Wissenschaftlerin.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall. In den letzten Monaten wurden unserer Kenntnis nach verst\u00e4rkt regelrechte Kampagnen gegen Personen und Organisationen gef\u00fchrt, die f\u00fcr die Rechte von Pal\u00e4stinenser*innen eintreten oder im \u00f6ffentlichen Diskurs Kritik an der Politik der rechtskonservativen Regierung Netanjahus \u00fcben[1]. Die Diffamierungsversuche berufen sich auf ein Antisemitismus-Verst\u00e4ndnis, das als wissenschaftlich und nicht hinterfragbar dargestellt wird. In Wirklichkeit ist keineswegs allgemein anerkannt, was als antisemitisch gilt und was nicht[2]. Unabh\u00e4ngig davon, welche Position man in diesem Spannungsfeld vertritt, die Methoden, mit denen gegen Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil und zahlreiche andere Personen vorgegangen wird, sind f\u00fcr uns nicht akzeptabel. Diskussionen zum Nahostkonflikt und zu Definitionen von Antisemitismus m\u00fcssen m\u00f6glich sein, ohne Angst vor Diffamierungskampagnen, bei denen ein h\u00f6chst komplexes Thema mittels vermeintlich einfacher Antisemitismusbeweise bearbeitet wird.<\/p>\n<p>Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil ist seit vielen Jahren politische Jugendbildnerin zu Themen um Rassismus, Sexismus und Kapitalismuskritik. Derzeit schreibt sie ihre Masterarbeit im Bereich Internationale Politische Theorie an der Universit\u00e4t Hamburg und hat seit dem Wintersemester 2016\/17 einen Lehrauftrag am Otto-Suhr-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin, wo sie 2014 ihr Bachelor-Studium in Politikwissenschaft abgeschlossen hat. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Geschlechterforschung, Postkolonialer Theorie, Critical Race Studies, der Migrationsforschung sowie Marxistischer Theorie. Das von ihr angebotene Seminar hat &#8222;Rassismus im Kapitalismus&#8220; zum Thema. Sie ist Stipendiatin der Hans-B\u00f6ckler-Stiftung, aktiv in den stipendiatischen Selbstverwaltungsstrukturen und Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.<\/p>\n<p>Im Fall Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvils hat ein diffamierender Blogbeitrag und ein nicht ver\u00f6ffentlichtes Schreiben einer Hochschulgruppe mit dem Namen \u201eGegen jeden Antisemitismus\u201c dazu gef\u00fchrt, dass die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Otto-Suhr-Instituts \u00f6ffentlich verk\u00fcndet, die Vorw\u00fcrfe pr\u00fcfen zu lassen und vorerst keine Lehrauftr\u00e4ge an Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil zu vergeben[3]. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung bezieht sich in ihrer Stellungnahme auf einen Artikel von Timo Koch in der &#8218;J\u00fcdischen Rundschau'[4]. Dieser Artikel war wortgleich zuerst anonym auf einem Blog ver\u00f6ffentlicht worden[5], dessen Autor, Andreas Boas, u.a. Tweets des rechten niederl\u00e4ndischen Politikers Geert Wilders sowie von Donald Trump verbreitet. Ein dritter Artikel erschien inzwischen auf einer Seite Namens &#8218;MENA Watch'[6] und bezieht sich auf genau die gleichen vom Original-Artikel abgeleiteten Begr\u00fcndungen[7]. Keiner der Artikel versucht, die Vorw\u00fcrfe anhand von Inhalten oder Aussagen der Dozentin im Seminar nachzuweisen, sondern alle beziehen sich auf Aussagen Rold\u00e1n Mend\u00edvils, die sie in Posts aus 2014 und 2015 auf ihrem pers\u00f6nlichen Blog[8] ver\u00f6ffentlicht hat, auf ihre Unterzeichnung eines Offenen Briefs Kulturschaffender in Deutschland zum Krieg in Gaza 2014[9] sowie ihr Mitwirken in einem Musikvideo. Die Zitate sind aus dem Kontext gerissen. Der Vorwurf, das Musikvideo enthalte &#8222;\u00fcbelste Hetze gegen Israel&#8220;, wird nicht begr\u00fcndet. Ebenso wenig wird erl\u00e4utert, wie eine Kritik an der Regierung Israels mit Antisemitismus gleichgesetzt werden kann. Tats\u00e4chlich gibt es im Video eine klare Kampfansage gegen Antisemit*innen[10]. Die Begr\u00fcndung, der Offene Brief Kulturschaffender in Deutschland zum Krieg in Gaza 2014 bediene einen &#8222;Klassiker des Antisemitismus von vor 1945&#8220; beruht darauf, den Autor*innen zu unterstellen, sie nutzten Israel als Metapher f\u00fcr den &#8222;kollektiven Juden&#8220;, was an keiner Stelle nachgewiesen wird. In Reaktion auf die Stellungnahme des Instituts ver\u00f6ffentlichte die Jerusalem Post einen Artikel von Benjamin Weinthal mit dem mindestens irref\u00fchrenden Titel \u201eGerman University suspends Pro-BDS Professor\u201c[11].<\/p>\n<p>Wenn politische Positionierungen gegen eine rechts-konservative israelische Regierungspolitik oder \u00c4u\u00dferungen bez\u00fcglich kolonialer Aspekte des Zionismus und der aktuellen Siedlungspolitik automatisch als antisemitisch disqualifiziert werden, zielt dies auf einen Abbruch der Diskussion, auf eine pers\u00f6nliche Diffamierung der Betroffenen, auf die langfristige Sch\u00e4digung der wissenschaftlichen und beruflichen Laufbahn einer jungen Dozentin und tr\u00e4gt in keiner Weise zu einer wissenschaftlichen und politischen Kl\u00e4rung bei. Mit diesem Ausschluss ist die Grenze von der Kritik zur Diffamierung \u00fcberschritten, und das ist eine Verletzung der Freiheit von Forschung und Lehre, die gerade auch bei sensiblen Themen gew\u00e4hrleistet werden muss.<\/p>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen die Ank\u00fcndigung des Otto-Suhr-Instituts eine Podiumsdiskussion noch im laufenden Semester zu veranstalten, um &#8222;die Grenze zwischen einer wissenschaftlich relevanten Kritik und einer Verunglimpfung Israels und seiner Politik&#8220; zu diskutieren. Wir fordern das Otto-Suhr-Institut auf, so schnell wie m\u00f6glich in einem transparenten Prozess mit der Organisation dieser Veranstaltung zu beginnen. Wir verurteilen, dass die Stellungnahme ver\u00f6ffentlicht wurde, ohne vorher das Gespr\u00e4ch mit der Betroffenen zu suchen und fordern, dass dies umgehend nachgeholt wird und Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil in die Planung der kommenden Veranstaltung einbezogen wird.<\/p>\n<p>Die bisherige Reaktion, &#8222;eine wissenschaftliche Untersuchung der Vorw\u00fcrfe einer israelfeindlichen, oder gar antisemitischen Publikationspraxis der Lehrbeauftragten Rold\u00e1n Mendevil [sic] vorzunehmen, und ihr zumindest bis zur Kl\u00e4rung der Vorw\u00fcrfe&#8220; am Otto-Suhr-Institut keinen weiteren Lehrauftrag zu erteilen, droht den Vorw\u00fcrfen eine Legitimation zuzusprechen, die in keiner Weise angemessen ist. Rold\u00e1n Mend\u00edvil leistet durch ihren Lehrauftrag einen von vielen Studierenden gesch\u00e4tzten, wichtigen Beitrag zur kritischen Lehre am Institut. Wir fordern das Institut auf die \u00f6ffentliche Stellungnahme zur\u00fcck zu nehmen und Eleonora Rold\u00e1n Mend\u00edvil nicht aufgrund von diffamierenden Vorw\u00fcrfen Lehrauftr\u00e4ge vorzuenthalten.<\/p>\n<p>[1] http:\/\/www.taz.de\/!5334845\/;http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/schwabing-benefizkonzert-zwischen-israelkritik-und-antisemitischer&nbsp; hetze-1.3184940; http:\/\/www.swp.de\/ulm\/lokales\/ulm_neu_ulm\/arn-strohmeyer-ueber-anti-und-philosemitismus-11939924.html;http:\/\/www.schattenblick.de\/infopool\/d-brille\/report\/dbri0077.html;<br \/>\n[2] http:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/Analysen\/Analyse_Linke-u-Nahostkonflikt.pdf<br \/>\n[3] http:\/\/www.polsoz.fu-berlin.de\/polwiss\/_elemente_startseite\/4spalten_links\/Material\/Stellungnahme-zum-Vorwurf-Antisemitismus_09_01_17.pdf<br \/>\n[4] http:\/\/juedischerundschau.de\/israelhetze-mit-lehrauftrag-an-der-berliner-uni-135910694\/<br \/>\n[5] https:\/\/boasinfo.wordpress.com\/2016\/12\/25\/israelhetze-mit-lehrauftrag-an-berliner-uni\/<br \/>\n[6] http:\/\/www.mena-watch.com\/mena-analysen-beitraege\/berlin-antiisraelische-aktivistin-als-politik-dozentin\/<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n[8] https:\/\/cosasquenoserompen.noblogs.org\/about\/<br \/>\n[9] http:\/\/www.gazaopenletter.de\/<br \/>\n[10] https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LpWzpLepDjo (ab Minute 03:03)<br \/>\n[11] http:\/\/www.jpost.com\/Diaspora\/German-university-suspends-pro-boycott-Israel-academic-478024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz erstaunlich: in einem sehr kritischen Artikel attackiert Daniel Bax, seines Zeichens Inlandsredakteur der Taz (Berliner Redaktion) die Vorw\u00fcrfe der Pro-Israel-Lobby in Berlin gegen die Dozentin Eleonora Rold\u00e1n Mendiv\u00edl. 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