{"id":4346,"date":"2017-02-05T09:29:21","date_gmt":"2017-02-05T09:29:21","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=4346"},"modified":"2017-02-11T08:06:48","modified_gmt":"2017-02-11T08:06:48","slug":"lieber-widu-wittekind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=4346","title":{"rendered":"Lieber Widu Wittekindt, (ein Kommentar zum Kommentar)"},"content":{"rendered":"<p>erst einmal vielen Dank f\u00fcr Ihre <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=4257#comment-183\" target=\"_blank\">beiden Diskussionsbeitr\u00e4ge <\/a>am 1. und 2. Februar 2017 zu unseren Bericht \u00fcber die Veranstaltung mit Abi Melzer am 21. Januar 2017 im G\u00e4stehaus der Universit\u00e4t. Sie nahmen Ansto\u00df an dessen Bemerkung \u00fcber die alten Pal\u00e4stinenser in Pal\u00e4stina, &#8222;die schon seit \u00fcber 3000 Jahren dort ununterbrochen leben, wenn man bedenkt, dass sie die echten Nachfolger der alten Hebr\u00e4er sind.&#8220; Dieser Satz, schrieben Sie, w\u00e4re &#8222;ein herrliches Beispiel f\u00fcr die neu eingef\u00fchrte Sparte &#8218;Alternative Fakten&#8216;.&#8220; <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=4257#comment-183\" target=\"_blank\">Meine Antwort <\/a>und mein Verweis auf den israelischen Historiker Shlomo Sand <!--more--><\/p>\n<p>und sein viel diskutiertes Buch \u00fcber &#8222;Die Erfindung des j\u00fcdischen Volkes&#8220; konnte Sie offenbar nicht \u00fcberzeugen, und Sie antworteten mit einem l\u00e4ngeren Zitat von Luise Hirsch (leider ohne Quellenangabe), die eine l\u00e4ngere <a href=\"http:\/\/www.hsozkult.de\/publicationreview\/id\/rezbuecher-14897\" target=\"_blank\">Rezension zum Buch von Sand<\/a> verfasst hat. Nun ist es aber so, dass Frau Hirsch die brisanten Thesen von Shlomo Sand gar nicht bestreitet (sie kritisiert ganz andere Zusammenh\u00e4nge), sondern sie im Gegenteil best\u00e4tigt.&nbsp;<\/p>\n<p>Sie sagt: &#8222;<span lang=\"de-DE\">Dem Buch ist zugute zu halten, dass Sand mit einigen pop<\/span><span lang=\"de-DE\">ul\u00e4ren Legenden aufr\u00e4umt, die Fachhistoriker freilich ohnehin l\u00e4ngst ad acta gelegt haben. Es ist an der Zeit, dass auch der Allgemeinheit zur Kenntnis gelangt, dass alle Gemeinschaften zu einem gewissen Grad imaginiert sind. Ebenso, dass die biblischen Erz\u00e4hlungen von den Erzv\u00e4tern, vom Auszug aus \u00c4gypten und der Landnahme in Kanaan just von der israelischen Arch\u00e4ologie als unhistorisch entlarvt wurden, die eigentlich angetreten war, sie zu beweisen. Oder die weithin ignorierte Tatsache, dass in der Sp\u00e4tantike vor dem Aufstieg des Christentums eine gro\u00dfe Anzahl von Menschen zum Judentum konvertiert ist \u2013 was den Schluss zul\u00e4sst, dass auch die heutigen Juden zum Teil auf Proselyten <\/span><span lang=\"de-DE\">(zum Judentum bekehrte, S.H.) <\/span><span lang=\"de-DE\">zur\u00fcckgehen. Die wichtigste dieser Klarstellungen ist vielleicht, dass es eine umfassende, systematische <\/span><span lang=\"de-DE\">&#8218;<\/span><span lang=\"de-DE\">Vertreibung<\/span><span lang=\"de-DE\">&#8218;<\/span><span lang=\"de-DE\"> der Juden aus Pal\u00e4stina durch die R\u00f6mer nie gegeben hat <\/span><span lang=\"de-DE\">[&#8230;].<\/span><span lang=\"de-DE\">&#8222;<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">D<\/span><span lang=\"de-DE\">as Zitat l\u00e4sst an Deutlichkeit nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Was Abi Melzer meinte und Shlomo Sand in seinen B\u00fcchern <\/span><span lang=\"de-DE\">geschildert hat, sind also keine &#8222;alternativen Fakten&#8220;, sondern eine richtige Darstellung der historischen Zusammenh\u00e4nge, die von Luise Hirsch im Gro\u00dfen und Ganzen best\u00e4tigt w<\/span><span lang=\"de-DE\">e<\/span><span lang=\"de-DE\">rden. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Aber zur\u00fcck zur Ausgangsfrage: Was bezweckte Abi Melzer mit seinem Hinweis auf die alten Pal\u00e4stinenser? <\/span><span lang=\"de-DE\">Melzer <\/span><span lang=\"de-DE\">kritisierte den Satz von Miri Regev, Israels <\/span><span lang=\"de-DE\">derzeitiger <\/span><span lang=\"de-DE\">Kulturministerin, dass Jerusalem seit 3000 Jahren die Hauptstadt Israels gewesen sei und es auch f\u00fcr weitere 3000 Jahre &#8222;und f\u00fcr immer&#8220; bleiben werde. <\/span><span lang=\"de-DE\">Und in diesem Satz liege &#8222;die ganze Ideologie des Zionismus, seine Arroganz, Selbstgerechtigkeit, \u00dcberheblichkeit und Absurdit\u00e4t.&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Wir <\/span><span lang=\"de-DE\">wissen nat\u00fcrlich <\/span><span lang=\"de-DE\">als aufgekl\u00e4rte Europ\u00e4er, dass die Bibel kein Geschichtsbuch ist<\/span><span lang=\"de-DE\">, <\/span><span lang=\"de-DE\">dass die im Alten Testament erz\u00e4hlten Geschichten nur f\u00fcr gl\u00e4ubige Juden (und Christen) relevant sind<\/span><span lang=\"de-DE\"> und dass sie als Begr\u00fcndung f\u00fcr die <\/span><span lang=\"de-DE\">politische <\/span><span lang=\"de-DE\">Verfassung und <\/span><span lang=\"de-DE\">die territorialen Anspr\u00fcche <\/span><span lang=\"de-DE\">von modernen Staaten<\/span><span lang=\"de-DE\"> nichts taugen. <\/span><span lang=\"de-DE\">Die Crux <\/span><span lang=\"de-DE\">besteht <\/span><span lang=\"de-DE\">in der Definition <\/span><span lang=\"de-DE\">Israels, <\/span><span lang=\"de-DE\">ein j\u00fcdischer Staat zu sein<\/span><span lang=\"de-DE\">, was ein Streitpunkt <\/span><span lang=\"de-DE\">von Staatsbeginn <\/span><span lang=\"de-DE\">an war. Schon in <\/span><span lang=\"de-DE\">den Beratungen f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung<\/span><span lang=\"de-DE\">, <\/span><span lang=\"de-DE\">die <\/span><span lang=\"de-DE\">in Tel Aviv am 14. Mai 1948<\/span><span lang=\"de-DE\"> feierlich verk\u00fcndet wurde<\/span><span lang=\"de-DE\">,<\/span><span lang=\"de-DE\"> waren <\/span><span lang=\"de-DE\">drei <\/span><span lang=\"de-DE\">Dinge strittig<\/span><span lang=\"de-DE\"> und sind bis heute strittig geblieben. N\u00e4mlich erstens <\/span><span lang=\"de-DE\">die Grenzen des neuen Staates<\/span><span lang=\"de-DE\">, zweitens <\/span><span lang=\"de-DE\">sein demokratischer Charakter<\/span><span lang=\"de-DE\"> und drittens die Gleichheit vor dem Gesetz f\u00fcr alle B\u00fcrger dieses Staates<\/span><span lang=\"de-DE\">. Im ersten Entwurf<\/span><span lang=\"de-DE\"> der Erkl\u00e4rung <\/span><span lang=\"de-DE\">war noch von den Grenzen des neuen Staates die Rede, <\/span><span lang=\"de-DE\">so wie sie im <\/span><span lang=\"de-DE\">UN-Teilungsbeschluss von 1947 festgelegt <\/span><span lang=\"de-DE\">worden waren. <\/span><span lang=\"de-DE\">Gefordert <\/span><span lang=\"de-DE\">in den Beratungen <\/span><span lang=\"de-DE\">wurde auch, eine wichtige Erg\u00e4nzung in den Text der Gr\u00fcndungserkl\u00e4rung aufzunehmen: Statt &#8222;Hiermit erkl\u00e4ren wir die Gr\u00fcndung eines freien und unabh\u00e4ngigen j\u00fcdischen Staates&#8220; sollte es hei\u00dfen &#8222;Hiermit erkl\u00e4ren wir die Gr\u00fcndung eines freien, unabh\u00e4ngigen und <\/span><span lang=\"de-DE\">demokratischen <\/span><span lang=\"de-DE\">j\u00fcdischen Staates.&#8220; Anf\u00e4nglich sollte auch ein l\u00e4ngerer Abschnitt mit verbindlichen Rechten in die Erkl\u00e4rung eingef\u00fcgt werden, in dem stehen sollte: &#8222;Es herrscht ein Recht [im Staat] f\u00fcr alle Einwohner, ungeachtet ihrer Rasse, Religion, Sprache oder ihres Geschlechts.&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Fast jedes Wort des Entwurfes wurde<\/span><span lang=\"de-DE\">, wie man sich vorstellen kann,<\/span><span lang=\"de-DE\"> eingehend diskutiert und schlie\u00dflich mit durchaus knappen Mehrheiten abgestimmt. In der Endfassung fehlten dann die Grenzen und die Demokratie. In der Frage des gleichen Rechts f\u00fcr alle Einwohner wurde <\/span><span lang=\"de-DE\">ein <\/span><span lang=\"de-DE\">Kompromiss gefunden, der immer wieder zitiiert wird aber umstritten ist, ob er <\/span><span lang=\"de-DE\">jemals umgesetzt wurde<\/span><span lang=\"de-DE\">: &#8222;Der Staat Israel wird der j\u00fcdischen Einwanderung und der Sammlung der Juden im Exil offenstehen. Er wird sich der Entwicklung des Landes zum Wohle aller seiner Bewohner widmen. Er wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Sinne der Visionen der Propheten Israels gest\u00fctzt sein<\/span><span lang=\"de-DE\">. Er wird all seinen B\u00fcrgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verb\u00fcrgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gew\u00e4hrleisten, die Heiligen St\u00e4tten unter seinen Schutz nehmen und den Grunds\u00e4tzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben.&#8220;(vgl. dazu den ausf\u00fchrlichen Wikipedia-Artikel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Israelische_Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung\" target=\"_blank\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Israelische_Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung<\/a><\/span>)<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">E<\/span><span lang=\"de-DE\">ine kleine Episode zum Schluss: w\u00e4hrend einer Reise mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) im M\u00e4rz 2016 nach Israel\/Pal\u00e4stina besuchte unsere Reisegruppe auch das Staatsarchiv in Jerusalem, wo so viele der f\u00fcr die Historiker wichtigen Dokumente aufbewahrt werden. <\/span><span lang=\"de-DE\">Der sehr gut deutsch sprechende Staatsarchivar Jehoschua Freundlich <\/span><span lang=\"de-DE\">empfing uns und <\/span><span lang=\"de-DE\">zeigte uns u.a. die Pistole, mit der Ytzhak Rabin erschossen wurde sowie &#8211; sehr interessant &#8211; <\/span><span lang=\"de-DE\">eine Kopie der <\/span><span lang=\"de-DE\">Gr\u00fcndungserkl\u00e4rung des <\/span><span lang=\"de-DE\">Staates Israel, <\/span><span lang=\"de-DE\">so wie <\/span><span lang=\"de-DE\">sie <\/span><span lang=\"de-DE\">dem us-amerikanischen Pr\u00e4sidenten Harry S. Truman vorgelegt worden war. <\/span><span lang=\"de-DE\">Truman <\/span><span lang=\"de-DE\">war <\/span><span lang=\"de-DE\">sich <\/span><span lang=\"de-DE\">seinerzeit <\/span><span lang=\"de-DE\">der <\/span><span lang=\"de-DE\">Verfassungsproblematik voll bewusst<\/span><span lang=\"de-DE\">, weswegen er <\/span><span lang=\"de-DE\">eigenh\u00e4ndig <\/span><span lang=\"de-DE\">die Worte &#8222;the Jewish State&#8220; <\/span><span lang=\"de-DE\">auskreuzte und sie <\/span><span lang=\"de-DE\">durch das Wort &#8222;Israel&#8220;<\/span><span lang=\"de-DE\"> ersetzte. Au\u00dferdem schrieb er das <\/span><span lang=\"de-DE\">Wort &#8222;provisional&#8220; (i.e. vorl\u00e4ufig) vor das Wort &#8222;government&#8220;<\/span><span lang=\"de-DE\">. <\/span> <span lang=\"de-DE\">(<\/span><span lang=\"de-DE\">vgl. <\/span><a href=\"http:\/\/www.mideastweb.org\/us_supportforstate.htm\" target=\"_blank\"><span lang=\"de-DE\">http:\/\/www.mideastweb.org\/us_supportforstate.htm<\/span><\/a><span lang=\"de-DE\"> und die dort angegeben Quellen)<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">D<\/span><span lang=\"de-DE\">ie Problematik der nicht definierten Grenzen existiert bis heute und wird gerade jetzt wieder aktuell; die Gleichheit vor dem Gesetz ist f\u00fcr <\/span><span lang=\"de-DE\">die pal\u00e4stinensischen Israelis (oder israelischen Pal\u00e4stinenser) <\/span><span lang=\"de-DE\">bis heute <\/span><span lang=\"de-DE\">nicht gew\u00e4hrleistet und der demokratische Charakter <\/span><span lang=\"de-DE\">des Staates Israel wird durch die anachronistischen religi\u00f6sen Anspr\u00fcche immer <\/span><span lang=\"de-DE\">noch <\/span><span lang=\"de-DE\">in Frage gestellt.<\/span><span lang=\"de-DE\"> John Kerry, der ehemalige Au\u00dfenminister der USA, formulierte es in seiner Abschiedsrede am 28. Dezember 2016 klar und deutlich: &#8222;Israel kann entweder j\u00fcdisch oder demokratisch sein, aber nicht beides zugleich.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Mit freundlichem Gru\u00df<br \/>\nS\u00f6nke Hundt<\/span><\/p>\n<p>PS: Wie finden Sie den Vorschlag, eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung zwischen der DIG und dem AK Nahost oder anderen Gruppierungen zu organisieren. Dann k\u00f6nnte gleich \u00f6ffentlich und kontrovers diskutiert werden. Auf der <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=1866\" target=\"_blank\">Podiumsveranstaltung im Rahmen der Nakba-Ausstellung am 6. M\u00e4rz 2015 <\/a>hat es ja auch ganz gut funktioniert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>erst einmal vielen Dank f\u00fcr Ihre beiden Diskussionsbeitr\u00e4ge am 1. und 2. Februar 2017 zu unseren Bericht \u00fcber die Veranstaltung mit Abi Melzer am 21. Januar 2017 im G\u00e4stehaus der Universit\u00e4t. 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