{"id":7656,"date":"2018-04-22T13:59:17","date_gmt":"2018-04-22T13:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=7656"},"modified":"2018-04-22T14:02:39","modified_gmt":"2018-04-22T14:02:39","slug":"der-mann-mit-der-kippa-nicht-jede-wut-auf-juden-ist-rassistisch-konnotiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=7656","title":{"rendered":"Der Mann mit der Kippa. Nicht jede Wut auf Juden ist rassistisch konnotiert."},"content":{"rendered":"<header class=\"header-normal\">\n<div class=\"header-content\">\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3597\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/verleger-rolf_ji-300x264.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/verleger-rolf_ji-300x264.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/verleger-rolf_ji-200x176.jpg 200w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/verleger-rolf_ji.jpg 719w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/h2>\n<div class=\"article-meta\"><em>von Rolf Verleger<\/em><\/div>\n<div class=\"article-teaser\">\n<p>In Berlin drohte ein arabischst\u00e4mmiger Mann einem anderen Mann \u2014 zuf\u00e4llig einem israelischen Staatsb\u00fcrger, zuf\u00e4llig gar keinem Jude, sondern einem Pal\u00e4stinenser, zuf\u00e4llig mit guten Verbindungen zur deutschen Presse \u2014 der mit einer Kippa auf dem Kopf durch das gepflegte Berliner Viertel Prenzlauer Berg schritt, auf offener Stra\u00dfe wegen der Kippa Pr\u00fcgel an. Die Presse gibt ihrer Emp\u00f6rung \u00fcber den Vorfall breiten Raum, Kanzlerin Merkel und Au\u00dfenminister Maas versichern ihre unverbr\u00fcchliche Solidarit\u00e4t mit Israel. Etwas Differenzierung zwischen der religi\u00f6sen und politischen Symbolik der Kippa tut dringend not.<!--more--><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<div class=\"article\">\n<div class=\"article-content\">\n<p>1976 machte ich zum ersten Mal mit Rucksack auf einer griechischen Insel Urlaub. Wir wohnten beim Ehepaar Mavros. Am sp\u00e4ten Nachmittag, wenn es k\u00fchler w\u00fcrde, griff Herr Mavros zur Fliegenklatsche, jagte die Fliegen auf und rief dabei \u2014 auf Italienisch, das unsere Verst\u00e4ndigungssprache war \u2014 \u201eTurki, Turki\u201c \u2014 besonders laut und freudig, wenn er eine erwischt hatte. Sch\u00f6n war das nicht, aber wer wollte es ihm verdenken, mit der jahrhundertealten Feindschaft zwischen T\u00fcrken und Griechen, bei der in seiner Wahrnehmung die Griechen immer die Opfer waren? Und so stand auch auf deutschen Postkarten im Ersten Weltkrieg zur Unterst\u00fctzung der wilhelminischen Armee \u201eJeder Schuss ein Russ, jeder Sto\u00df ein Franzos\u201c. Sch\u00f6n war das nicht, aber so sahen die Deutschen nun mal die Weltlage.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck ins Deutschland der Gegenwart. Vor wenigen Wochen brannten mehrere Moscheen von t\u00fcrkischen Gemeinden. Man bef\u00fcrchtete, dass hier nun Pegida und andere Rechtsradikale mit \u201eAusl\u00e4nder raus!\u201c ernst machten. Aber sehr schnell verdichteten sich Indizien, dass Kurden diese Anschl\u00e4ge ver\u00fcbt hatten, aus Zorn \u00fcber die Aggression der t\u00fcrkischen Armee gegen den kurdisch dominierten Teil Syriens und die Einnahme der Stadt Afrin.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln unterbunden werden, dass ohnm\u00e4chtiger Zorn \u00fcber Schandtaten eines Staates nun hierzulande zu Gewalttaten f\u00fchrt und dazu noch gegen Unbeteiligte. Aber eines ist ziemlich klar und f\u00fchrte allgemein zu Aufatmen: Das waren keine antiislamischen Anschl\u00e4ge. T\u00e4ter wie Opfer sind Muslime, sogar derselben Konfession (Sunniten). Diese Anschl\u00e4ge waren offensichtlich politisch motiviert und haben nichts mit Hass gegen eine bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppe wegen ihrer Abstammung oder Religion zu tun.<\/p>\n<p>Nun drohte ein arabischst\u00e4mmiger Mann einem Mann \u2013 zuf\u00e4llig einem israelischen Staatsb\u00fcrger, zuf\u00e4llig gar keinem Jude, sondern einem Pal\u00e4stinenser, zuf\u00e4llig mit guten Verbindungen zur deutschen Presse \u2013 der mit einer Kippa auf dem Kopf durch das gepflegte Berliner Viertel Prenzlauer Berg schritt, auf offener Stra\u00dfe wegen der Kippa Pr\u00fcgel an. Die Presse gibt ihrer Emp\u00f6rung \u00fcber den Vorfall breiten Raum, Kanzlerin Merkel und Au\u00dfenminister Maas versichern ihre unverbr\u00fcchliche Solidarit\u00e4t mit Israel.<\/p>\n<p>Die Kippa \u2013 so lesen wir \u2013 sei die Kopfbedeckung, mit der fromme Juden auf die Stra\u00dfe gehen (so zum Beispiel Matthias Drobinski in der S\u00fcddeutschen Zeitung vom 20.4.2018, S.4). Ach ja? Die j\u00fcdisch-orthodoxe Tradition in Europa untersagte es j\u00fcdischen M\u00e4nnern, nur mit der Kippa auf die Stra\u00dfe zu gehen.<\/p>\n<p>Die Kippa (eigentlich die \u201eJarmulke\u201c, auf jiddisch) trug man im Haus. Au\u00dferhalb des Hauses war sie nicht genug: Man setzte dazu noch einen Hut auf. Das hatte nichts mit Nicht-als-Jude-auffallen zu tun, denn nat\u00fcrlich ist ein orthodoxer Jude mit Bart und Pejes (Schl\u00e4fenlocken) stets als solcher zu erkennen. Vielmehr geht es darum, dieses traditionelle Gebot der Kopfbedeckung als Zeichen der Ehrfurcht vor einem H\u00f6heren ordentlich zu erf\u00fcllen, nicht nur mit so einem luftigen K\u00e4ppchen.<\/p>\n<p>Mein orthodoxer Bruder und seine Familie in Israel gehen niemals nur mit der Kippa auf die Stra\u00dfe. Ebenso zeige man mir ein Foto aus dem Deutschland vor der Vernichtung des deutschen Judentums, in dem ein Jude mit Kippa auf der Stra\u00dfe zu sehen w\u00e4re. Wenn man ein solches Bild f\u00e4nde, es bliebe die gro\u00dfe Ausnahme. Fromme traditionelle Juden trugen einen Hut, die anderen freigeistigen Juden trugen nichts auf dem Kopf oder einen Hut aus modischen Gr\u00fcnden. Niemand trug eine Kippa auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Kippa wurde popul\u00e4r durch die nationalreligi\u00f6se Misrachi-Bewegung (\u201e\u00f6stlich\u201c, aber eigentlich Abk\u00fcrzung f\u00fcr Merkas Ruchani \u2013 geistiges Zentrum) und ihre Jugendorganisation Bnej-Akiwa (Kinder des Rabbi Akiwa). Misrachi, entstanden um 1900 im Zarenreich, wo 75 Prozent aller Juden lebten, versuchte, die Einheit der Juden zu bewahren und suchte deswegen eine Kompromisslinie zwischen der traditionellen Orthodoxie und den nationalistisch-antireligi\u00f6sen Zionisten, deren Gegensatz die innerj\u00fcdische Diskussion bestimmte.<\/p>\n<p>Der Gedanke war \u201ewir sind doch alle Juden\u201c und die von den Zionisten angestrebte Besiedlung des Landes Israel k\u00f6nne doch als erster Schritt zur von den Orthodoxen erhofften Erl\u00f6sung durch das Kommen des Messias angesehen werden. Misrachi und Bnej-Akiwa gr\u00fcndeten religi\u00f6se zionistische Kibbuzim in Pal\u00e4stina, und da es nat\u00fcrlich absurd ist, dort mit Hut und Gehrock Landarbeit zu machen, wurde die Kippa zu ihrem Symbol. Leider wurde dieser positive Gedanken der Einheit des Judentums und der \u201eErl\u00f6sung des Landes\u201c ohne R\u00fccksicht darauf verbreitet, dass das Land Israel bereits bewohnt war: Die Pal\u00e4stinenser waren in diesem Konzept einfach nicht vorgesehen und waren ein unangenehmer St\u00f6rfaktor, der die Erl\u00f6sung verhinderte.<\/p>\n<p>Dadurch erhielt der Konflikt um das Land seit dem Sechstagekrieg zunehmend von j\u00fcdischer Seite eine religi\u00f6se Aufladung. Die Nationalreligi\u00f6sen mit ihrer Begeisterung f\u00fcr das \u201ej\u00fcdische Volk\u201c und \u201ej\u00fcdisches Land\u201c wurden zum Kerntrupp der Siedlerbewegung. Die Siedlerbev\u00f6lkerung, die in Hebron ein Apartheidssystem durchgesetzt hat, tr\u00e4gt Kippa. Der j\u00fcdische Selbstmordattent\u00e4ter Baruch Goldstein trug Kippa. Der M\u00f6rder von Rabin trug Kippa.<\/p>\n<p>Die politischen Vertreter der Siedlerbewegung (f\u00fchrend der Minister Bennett) tragen Kippa. Selbstverst\u00e4ndlich tragen auch andere Juden Kippa statt orthodoxem schwarzen Hut, die einen Weg zwischen religi\u00f6ser Tradition und moderner Welt suchen; zum Beispiel trug der gro\u00dfe religi\u00f6se Humanist Jeschajahu Leibowitz Kippa. Kippa ist also nicht identisch mit Siedlerbewegung; aber der gesamte ideologische Kern der Siedlerbewegung tr\u00e4gt Kippa.<\/p>\n<p>Man sieht diese Leute in den Nachrichten, man sieht sie im Internet, und man sieht sie auch live, wenn man sich denn im besetzten Westjordanland aufh\u00e4lt und ihren Landraub, ihre Vandalenakte gegen pal\u00e4stinensischen Besitz und ihre Machtdemonstrationen miterlebt. Und die Menschen, die diese Leute mit Kippa erleben, sind nicht nur wir coolen Mitteleurop\u00e4er, sondern zuallererst hautnah die Leute, die dort leben: die Pal\u00e4stinenser, denen ihr Land genommen wird, die von der israelischen Milit\u00e4rdiktatur im Westjordanland schikaniert werden, von Israel und \u00c4gypten im Gazastreifen eingesperrt sind, dort erst wieder in den letzten Wochen bei friedlichen Demonstrationen wegen Gefahr der Grenzverletzung von israelischen Scharfsch\u00fctzen zu Dutzenden erschossen werden, die in den Anrainerstaaten Libanon und Syrien bis heute in Fl\u00fcchtlingslagern leben und die es nun eben unter anderem durch den Syrienkrieg auch nach Deutschland verschlagen hat.<\/p>\n<p>In Deutschland k\u00f6nnen alle Menschen im Rahmen der \u00f6ffentlichen Ordnung so aussehen, wie sie wollen: Sie k\u00f6nnen vollt\u00e4towiert sein, sie k\u00f6nnen als Muslimin Kopftuch tragen, als Mann mit St\u00f6ckelschuhen herumlaufen, als Jude oder als Tiroler Bergbauer eine Kippa tragen \u2013 alles m\u00f6glich. Jeder und jede hat das Recht auf freie Entfaltung und vor allem das Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit. Es ist unverzeihlich, dass man wegen seines Aussehens verpr\u00fcgelt wird.<\/p>\n<p>Aber es ist selbstverst\u00e4ndlich mehr als nur der naive Ausdruck des \u201eso bin ich nun mal&#8220;, wenn man bestimmte Kleidung tr\u00e4gt. Zum Kopftuch gibt es hierzu eine umfangreiche Literatur: Ist es religi\u00f6ser Zwang von au\u00dfen oder ist es im Gegenteil gar Ausdruck der weiblichen Emanzipation? Bei der Kippa aber unterstellen die \u00f6ffentlichen Reaktionen, sie sei naiver Ausdruck einer traditionell religi\u00f6sen Haltung und sonst nichts.<\/p>\n<p>Sie ist aber nun mal leider auch zum Symbol der rabiatesten israelischen Nationalisten geworden \u2013 ich bedaure das zutiefst, aber so ist es gekommen. Wenn man mit diesem nationalistischen Symbol vor Opfern des israelischen Nationalismus und ihren Freunden heruml\u00e4uft, dann ist das leider ein Risiko. Es ist so, als w\u00fcrde man mit der t\u00fcrkischen Flagge durch eine kurdische Siedlung laufen. Nat\u00fcrlich sind die Leute, die dann zuschlagen, nicht die sensibelsten Opfer, sondern eben Schl\u00e4gertypen, und man muss das m\u00f6glichst unterbinden und das Risiko, dass so etwas passiert, minimieren.<\/p>\n<p>Minimiert man das Risiko dadurch, dass man Protest gegen offensichtliches Unrecht unterbindet, es f\u00e4lschlich \u201eAntisemitismus&#8220; nennt und sich dadurch mit diesem Unrecht auch noch \u00f6ffentlich solidarisiert? Das ist die leider vorherrschende Linie in der deutschen Politik. Gelegentliche Kritik an der israelischen Siedlungspolitik wird zwar von Politikern ge\u00e4u\u00dfert, bleibt aber weitgehend folgenlos. Das kann nicht ohne Folgen f\u00fcr Demokratie und Rechtsbewusstsein in Deutschland bleiben und ist daher der falsche Weg. Deswegen m\u00f6chte ich dieses Risiko dadurch minimieren, dass ich mich als Jude gegen das Unrecht wende, das in j\u00fcdischem Namen in Israel gegen Pal\u00e4stinenser begangen wird.<\/p>\n<p>Der entscheidende Akteur, der wirklich dieses Risiko minimieren k\u00f6nnte, ist die israelische Regierung: Sie k\u00f6nnte die Pal\u00e4stinenser um Verzeihung bitten f\u00fcr das Unrecht, das ihnen durch die j\u00fcdische Besiedlung seit einem Jahrhundert angetan wird. Und die deutsche Politik sollte, statt nur \u201eAntisemitismus, Antisemitismus!&#8220; zu zetern, die israelische Regierung \u00f6ffentlich dazu aufrufen, auf solche Weise Umkehr zu tun und ein neues Kapitel in der Beziehung zwischen Juden und Arabern aufzuschlagen.<\/p>\n<p>Solange das nicht passiert, sondern die israelische Realit\u00e4t der Vertreibung, Enteignung, Inhaftierung und Erschie\u00dfung von Pal\u00e4stinensern auch noch \u201edeutsche Staatsr\u00e4son&#8220; bleibt, setzen sich Juden in Deutschland der Gefahr aus, von Arabern verpr\u00fcgelt zu werden, und j\u00fcdische Einrichtungen in Deutschland m\u00fcssen durch Polizei gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<hr>\n<\/div>\n<div class=\"article-end\">\n<div class=\"article-author-bio\">\n<p><strong>Rolf Verleger<\/strong>, Jahrgang 1951, ist Psychologe und war bis 2017 Professor an der Universit\u00e4t zu L\u00fcbeck. Er ist Sohn zweier \u00dcberlebender der Vernichtung des europ\u00e4ischen Judentums. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Seitdem engagiert er sich f\u00fcr Gerechtigkeit in Pal\u00e4stina, ist Mitglied der \u201eJ\u00fcdischen Stimme f\u00fcr gerechten Frieden in Nahost\u201c und Mitgr\u00fcnder und Vorsitzender des \u201e<a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/www.bib-jetzt.de\">B\u00fcndnis zur Beendigung der israelischen Besatzung\u201c<\/a>. Zuletzt erschienen von ihm \u201eIsraels Irrweg. Eine j\u00fcdische Sicht\u201c sowie \u201e100 Jahre Heimatland? Judentum und Israel zwischen N\u00e4chstenliebe und Nationalismus\u201c. Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.rolf-verleger.de\">www.rolf-verleger.de<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"article-license\">\n<div><strong><a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/der-mann-mit-der-kippa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quelle: Rubikon v. 21.04.2018<\/a><\/strong><\/div>\n<div class=\"article-license-info\">Dieses Werk ist unter einer <strong>Creative Commons-Lizenz<\/strong> (<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/deed.de\" rel=\"license\">Namensnennung &#8211; Nicht kommerziell &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International<\/a>) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen d\u00fcrfen Sie es verbreiten und vervielf\u00e4ltigen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Rolf Verleger In Berlin drohte ein arabischst\u00e4mmiger Mann einem anderen Mann \u2014 zuf\u00e4llig einem israelischen Staatsb\u00fcrger, zuf\u00e4llig gar keinem Jude, sondern einem Pal\u00e4stinenser, zuf\u00e4llig mit guten Verbindungen zur deutschen Presse \u2014 der mit einer Kippa auf dem Kopf durch &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=7656\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-7656","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7656"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7656\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7663,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7656\/revisions\/7663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}