{"id":7738,"date":"2018-05-16T07:29:00","date_gmt":"2018-05-16T07:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=7738"},"modified":"2018-06-26T07:35:41","modified_gmt":"2018-06-26T07:35:41","slug":"froehliche-mienen-bei-botschaftseroeffnung-internationales-entsetzen-ueber-blutbad-in-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=7738","title":{"rendered":"Internationales Entsetzen \u00fcber Blutbad in Gaza &#8211; Fr\u00f6hliche Mienen bei Botschaftser\u00f6ffnung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_7740\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.haaretz.com\/middle-east-news\/.premium-a-predictable-disaster-in-gaza-israel-did-nothing-to-prevent-clashes-1.6091797\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7740\" class=\"wp-image-7740 size-medium\" src=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/18-05-15-ausriss-aus-haaretz-300x283.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/18-05-15-ausriss-aus-haaretz-300x283.jpg 300w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/18-05-15-ausriss-aus-haaretz-768x724.jpg 768w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/18-05-15-ausriss-aus-haaretz-318x300.jpg 318w, https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/18-05-15-ausriss-aus-haaretz.jpg 785w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7740\" class=\"wp-caption-text\">Ausriss aus Haaretz v. 15. Mai 2018<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend im Gazastreifen von Stunde zu Stunde die Zahl der get\u00f6teten Pal\u00e4stinenser stieg, fanden sich in der neuen amerikanischen Botschaft in Jerusalem am Montag Hunderte von geladenen G\u00e4sten ein, um mit der Pr\u00e4sidententochter, Ivanka Trump, ihrem Ehemann, Jared Kushner, dem amerikanischen Finanzminister Steven Mnuchin, dem Sonderbeauftragten des amerikanischen Pr\u00e4sidenten, Jason Greenblatt, dem israelischen Staatspr\u00e4sidenten Reuven Rivlin sowie dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanyahu die umstrittene Er\u00f6ffnung des bisherigen Konsulats als nun vorl\u00e4ufige amerikanische Botschaft zu feiern.<!--more--><\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude war mit gro\u00dfformatigen Bannern eingekleidet, auf denen Lobpreisungen des amerikanischen Pr\u00e4sidenten Trump zu lesen war. Gleichlautende Banner hingen auch an Laternenm\u00e4sten, die die Stra\u00dfe zum Botschaftsgeb\u00e4ude s\u00e4umen.<\/p>\n<h1>Internationales Entsetzen<\/h1>\n<p>Das Ausma\u00df der Gewalt gegen unbewaffnete Demonstranten hat weltweit Entsetzen ausgel\u00f6st.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Der UN Menschenrechtskommissar, Zeid Ra&#8217;ad al-Hussein<\/strong>, schrieb am Montag auf Twitter:&#8220;Schockierendes T\u00f6ten von Dutzenden, Verletzungen von Hunderten durch israelischen Beschuss mit scharfer Munition in #Gaza muss jetzt aufh\u00f6ren. Das Recht auf Leben muss geachtet werden. Jene, die f\u00fcr ungeheuerliche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, m\u00fcssen zur Verantwortung gezogen werden. Die internationale Gemeinschaft muss Gerechtigkeit f\u00fcr die Opfer sicherstellen.&#8220;<\/li>\n<li><strong>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte, Federica Mogherini<\/strong>, die bereits in den letzten Wochen Israel mehrfach vergeblich zur Zur\u00fcckhaltung bei der Anwendung t\u00f6dlicher Gewalt aufgefordert hatte, erkl\u00e4rte am Montagnachmittag, Israel m\u00fcsse das Recht auf friedliche Demonstrationen sowie das Prinzip der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der Mittel respektieren. Die israelische Armee m\u00fcsse &#8222;ein H\u00f6chstma\u00df an Zur\u00fcckhaltung \u00fcben, um weitere Verluste an Leben zu vermeiden&#8220;.<\/li>\n<li><strong>Der britische Minister f\u00fcr den Mittleren Osten, Alistair Burt,<\/strong> zeigte sich in einer Stellungnahme angesichts der vielen get\u00f6teten und verletzten Pal\u00e4stinenser &#8222;schockiert&#8220; und nannte die Vorg\u00e4nge &#8222;in h\u00f6chstem Ma\u00dfe tragisch&#8220;. Im \u00fcbrigen sei es &#8222;extrem beunruhigend&#8220;, dass die Zahl der Get\u00f6teten kontinuierlich ansteige. Die britische Regierung empfinde das Ausma\u00df von eingesetzter scharfer Munition &#8222;in h\u00f6chstem Ma\u00dfe bedenklich&#8220; und beschw\u00f6re Israel, gr\u00f6\u00dfere Zur\u00fcckhaltung zu zeigen.<\/li>\n<li><strong>Der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident, Emmanuel Macron<\/strong>, telefonierte mit dem pal\u00e4stinensischen Ministerpr\u00e4sidenten Mahmoud Abbas und sprach ihm anl\u00e4sslich der 60 get\u00f6teten Pal\u00e4stinensern pers\u00f6nlich sein Beileid aus. Der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-Yves Le Drian erkl\u00e4rte, Frankreich appelliere erneut an Israel, Urteilsverm\u00f6gen zu beweisen und Zur\u00fcckhaltung beim Einsatz von Gewalt zu zeigen, die &#8222;strikt verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig&#8220; sein m\u00fcsse.<\/li>\n<li><strong>Die Bundesregierung<\/strong> gab sich am Montagvormittag bei der routinem\u00e4\u00dfig stattfindenden Regierungspressekonferenz noch zur\u00fcckhaltend. Als die Zahl der Toten jedoch kontinuierlich \u00fcber den Tag hinweg besorgniserregend anstieg, ver\u00f6ffentlichte sie am Montagnachmittag eine Stellungnahme, in der es hei\u00dft: &#8222;Die Berichte \u00fcber die heutigen Proteste in Gaza mit Dutzenden Toten und Verletzten sehen wir best\u00fcrzt und mit tiefer Sorge. Das Recht auf friedlichen Protest muss auch in Gaza gelten. Gleichzeitig haben wir immer deutlich gemacht: Dieses Recht darf nicht missbraucht, zum Vorwand genommen oder ausgenutzt werden, um die Lage zu eskalieren, Gewalt zu \u00fcben oder andere dazu anzustacheln.Israel hat das Recht, sich zu verteidigen und den Zaun gegen ein gewaltsames Eindringen zu sichern. Aber es gilt das Prinzip der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit. Dies schlie\u00dft auch ein, dass scharfe Munition nur dann zum Einsatz kommt, wenn andere, schw\u00e4chere Methoden der Abschreckung nicht zum Ziel f\u00fchren und konkrete Bedrohungen bestehen.Die Menschen im Gaza-Streifen sind in einer bedr\u00fcckenden humanit\u00e4ren Lage, aus der sich unmittelbar kaum ein Ausweg zeigt. Deutschland ist weiter bereit, \u00fcber die Entwicklungszusammenarbeit und humanit\u00e4re Hilfe zu unterst\u00fctzen. Bevor wieder \u00fcber dringend notwendige Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Lebensumst\u00e4nde in Gaza diskutiert werden kann, muss sich die Lage vor Ort dringend beruhigen. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist, dass diejenigen, die die Macht im Gaza-Streifen aus\u00fcben, der Gewalt abschw\u00f6ren und die pal\u00e4stinensische Beh\u00f6rde wieder die Kontrolle in Gaza aus\u00fcbt. Alle m\u00fcssen sich nun daf\u00fcr einsetzen, dass es nicht zu einer noch schlimmeren Zuspitzung der Lage kommt.&#8220;<\/li>\n<li>Andere L\u00e4nder reagierten entschiedener. <strong>Der irische Au\u00dfenminister, Simon Coveney<\/strong>, der erst k\u00fcrzlich den Gazastreifen besucht hatte, zeigte sich &#8222;zutiefst schockiert&#8220;, dass erneut Dutzende von friedlichen Demonstranten von Israel erschossen und Tausend weitere &#8222;lebensver\u00e4ndernde Verletzungen&#8220; erlitten h\u00e4tten. F\u00fcr die Menschen, die in Gaza unter &#8222;unm\u00f6glichen und untragbaren Verh\u00e4ltnissen&#8220; lebten, sei dies eine Trag\u00f6die. Coveney erneuerte seine Forderung nach einer &#8222;dringend erforderlichen unabh\u00e4ngigen Untersuchung&#8220;, wie sie der UN Generalsekret\u00e4r gefordert hatte.<\/li>\n<li><strong>Der finnische Au\u00dfenminister, Timo Soini<\/strong>, erkl\u00e4rte, Finnland sei zutiefst besorgt \u00fcber die &#8222;exzessive Gewaltanwendung und den Verlust von Leben&#8220;. Internationales Recht und Menschenrechte m\u00fcssten respektiert werden, so Soini. &#8222;Dazu geh\u00f6rt auch das Recht zu friedlichen Zusammenk\u00fcnften.&#8220;<\/li>\n<li><strong>Der Sprecher des t\u00fcrkischen Ministerpr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin,<\/strong> schrieb auf Twitter: &#8222;Die sogenannte zivilisierte Welt muss sich sch\u00e4men angesichts des Schweigens im Lichte dieser systematischen Barbarei.&#8220; Jeder von Israel get\u00f6tete Pal\u00e4stinenser in den besetzten Gebieten sei &#8222;ein weiterer dunkler Fleck, ein weiteres Verbrechen, das zu &#8222;Israels Mauer der Schande&#8220; hinzukomme. Das t\u00fcrkische Au\u00dfenministerium erkl\u00e4rte, der Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem habe die israelische Armee angestachelt, pal\u00e4stinensische Demonstranten zu t\u00f6ten. &#8222;Wir verfluchen das von der israelischen Armee ausgef\u00fchrte Massaker an friedlich demonstrierenden Pal\u00e4stinensern.&#8220;Erdogan selbst erkl\u00e4rte bei einem Besuch in London gegen\u00fcber t\u00fcrkischen Studenten: &#8222;Israel ist ein Terroristenstaat&#8220;. Er sprach von &#8222;V\u00f6lkermord&#8220;. Die Rede wurde im t\u00fcrkischen Staatsfernsehen \u00fcbertragen. Gleichzeitig erkl\u00e4rte der stellvertretende t\u00fcrkische Ministerpr\u00e4sident, dass die T\u00fcrkei ihre Botschafter in den USA und in Israel abziehe. Berichten der staatlichen t\u00fcrkischen Nachrichtenagentur Anadolu vom heutigen Dienstagnachmittag zufolge, wurde inzwischen der israelische Botschafter in der T\u00fcrkei, Eitan Naeh, in das Au\u00dfenministerium in Ankara zitiert und wegen der Gewaltt\u00e4tigkeiten im Gazastreifen &#8222;f\u00fcr einige Zeit&#8220; des Landes verwiesen.<\/li>\n<li><strong>Auch das \u00e4gyptische Au\u00dfenministerium<\/strong> verdammte &#8222;die Anwendung von Gewalt gegen friedliche Marschierer&#8220;. Saudi-Arabien verurteilte in einer Erkl\u00e4rung, dass &#8222;unbewaffnete Pal\u00e4stinenser zur Zielscheibe&#8220; wurden. Qatar sprach von einem &#8222;brutalen Massaker und systematischer T\u00f6tung durch israelische Besatzungstruppen&#8220;.<\/li>\n<li>Aus Protest gegen das gewaltt\u00e4tige Vorgehen gegen Demonstranten im Gazastreifen zog auch <strong>S\u00fcdafrika<\/strong> seinen Botschafter aus Israel ab. &#8222;Die s\u00fcdafrikanische Regierung verurteilt aufs Sch\u00e4rfste die neuerliche Aggression israelischer Soldaten am Grenzzaun von Gaza&#8220;, hie\u00df es am Montag in einer Stellungnahme. &#8222;Die Opfer nahmen friedlich an Demonstrationen gegen die provokante Einweihung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem teil.&#8220; Angesichts der Willk\u00fcr und des schwerwiegenden Charakters der neuerlichen israelischen Angriffe, habe man beschlossen, den Botschafter &#8222;mit sofortiger Wirkung&#8220; und bis auf weiteres abzuziehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Trotz der ungew\u00f6hnlich starken internationalen Proteste ist wohl kaum zu erwarten, dass es zu irgendwelchen ernsten Konsequenzen f\u00fcr Israel kommt. Ein Sprecher des amerikanischen Pr\u00e4sidenten erkl\u00e4rte auf einer Pressekonferenz am sp\u00e4ten Montagnachmittag, die Schuld f\u00fcr die vielen Toten l\u00e4ge &#8222;ausschlie\u00dflich bei Hamas&#8220;. Die Demonstrationen am Grenzzaun seien &#8222;zynisch&#8220;. Im \u00fcbrigen, so Sprecher Raj Shah, habe Israel das Recht, sich zu verteidigen.<\/p>\n<p>Die USA blockierten gleichzeitig am Montag zum dritten Mal seit dem 30. M\u00e4rz eine Stellungnahme des UN Sicherheitsrates, in der eine unabh\u00e4ngige, transparente Untersuchung der t\u00f6dlichen Gewalt gefordert wird. Die von Kuwait eingebrachte Resolution, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, verlangt die Untersuchung der Vorg\u00e4nge, &#8222;um Verantwortlichkeit sicherzustellen&#8220;. Au\u00dferdem forderte die Resolution alle Parteien auf, ein H\u00f6chstma\u00df an Zur\u00fcckhaltung zu wahren. Die USA lehnten die Resolution im Vorfeld der f\u00fcr heute angesetzten Dringlichkeitssitzung des UN Sicherheitsrates ab. Stattdessen forderte der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, der Sicherheitsrat solle die Hamas verurteilen, da sie f\u00fcr die Demonstrationen verantwortlich sei. Eine Verantwortung Israels f\u00fcr die T\u00f6tung von 114 Pal\u00e4stinensern, darunter 14 Kindern, und f\u00fcr die Verletzung von \u00fcber 10.000 Pal\u00e4stinensern lehnte er ab.<\/p>\n<p>Parallel zu den Er\u00f6ffnungsfeierlichkeiten der Botschaft, zu denen die Tochter des amerikanischen Pr\u00e4sidenten, Ivanka Trump, mit ihrem Ehemann Jared Kushner sowie Regierungsvertretern angereist war, protestierten am Montag sch\u00e4tzungsweise 35.000 Pal\u00e4stinenser erneut am Grenzzaun von Gaza. Obwohl seit Wochen die UN, die EU, westliche und arabische Regierungen sowie internationale Menschenrechtsorganisationen angesichts von bisher bereits 54 get\u00f6teten Pal\u00e4stinensern an Israel appelliert hatten, beim Schusswaffengebrauch Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben, zeigte die israelische Armee am Montag eine bisher nicht dagewesene Gewaltbereitschaft. 58 Demonstranten wurden bis zum Abend von israelischen Scharfsch\u00fctzen get\u00f6tet, ein weiterer Mann erlag am heutigen Dienstag seinen Schussverletzungen. Dabei schreckten die israelischen Soldaten wieder nicht vor der Erschie\u00dfung von Kindern zur\u00fcck. Und das, nachdem sie bereits am vergangenen Freitag dem 15 j\u00e4hrigen Jamal Afaneh in den Kopf geschossen hatten, und das schwerverletzte Kind am Samstagabend an den Folgen der Schusswunden starb.<\/p>\n<p><strong>Quelle (mit freundlicher Genehmigung): <a href=\"https:\/\/palaestina-nachrichten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/palaestina-nachrichten.de\/<\/a>. Hier auch der vollst\u00e4ndige Bericht mit ausf\u00fchrlichem Bildmaterial<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend im Gazastreifen von Stunde zu Stunde die Zahl der get\u00f6teten Pal\u00e4stinenser stieg, fanden sich in der neuen amerikanischen Botschaft in Jerusalem am Montag Hunderte von geladenen G\u00e4sten ein, um mit der Pr\u00e4sidententochter, Ivanka Trump, ihrem Ehemann, Jared Kushner, dem &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=7738\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-7738","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7738","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7738"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7738\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7746,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7738\/revisions\/7746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7738"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7738"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}