{"id":8719,"date":"2018-09-22T06:16:34","date_gmt":"2018-09-22T06:16:34","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=8719"},"modified":"2018-09-22T06:16:34","modified_gmt":"2018-09-22T06:16:34","slug":"denunziatorische-angriffe-auf-die-deutsch-palaestinensischen-kulturtage-in-bergisch-gladbach-abgewehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=8719","title":{"rendered":"Denunziatorische Angriffe auf die Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Kulturtage in Bergisch-Gladbach abgewehrt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stellungnahme des Pr\u00e4sidenten Nazih Musharbasch, der Vizepr\u00e4sidenten Dr. Detlef Griesche, Ursula Mindermann, Gisela Siebourg und Dr. Ribhi Yousef der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft (DPG)<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Und wieder ist es passiert: Eine neue Qualit\u00e4t der denunziatorischen Angriffe, durch die die v\u00f6lkerrechtswidrige israelische Besatzungspolitik verteidigende rechtsorientierte Lobby gegen friedensorientierte Pal\u00e4stina-Solidarit\u00e4t mit diffamierenden Antisemitismusunterstellungen.<\/p>\n<p><strong>Die Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft e.V. (DPG)<\/strong> verurteilt diesen aktuellen Tatbestand aufs sch\u00e4rfste und w\u00fcnscht den Kulturtagen einen gro\u00dfen Erfolg. Wir bedanken uns beim B\u00fcrgermeister Lutz Urbach von Bergisch-Gladbach f\u00fcr die beispielhafte klare demokratische Einstellung und die deutliche Zur\u00fcckweisung der stimmungsmachenden absurden Vorw\u00fcrfe gegen die vorbildliche richtungsweisende Solidarit\u00e4tsarbeit des Vereins \u201eSt\u00e4dtepartnerschaft Bergisch Gladbach \u2013 Beit Jala e.V.<\/p>\n<p><strong>Was war der Anlass der Angriffe<\/strong><br \/>\nUnter dem Motto \u201eBr\u00fccken statt Mauern\u201c finden vom 8. bis 30. September in Bergisch-Gladbach die Kulturtage des Vereins \u201eSt\u00e4dtepartnerschaft Bergisch-Gladbach \u2013 Beit Jala e.V.\u201c statt. Zu dem umfangreichen Programm mit international ausgewiesenen K\u00fcnstlern, Musikern, Referenten, Ch\u00f6ren und Malern, Workshops, Klangperformancen, pal\u00e4stinensischem Restaurantbesuch, Cremisan-Weinverkostungen und Ausstellungen sowie Kinovorstellungen, hat auch der B\u00fcrgermeister Lutz Urbach als Schirmherr ein Gru\u00dfwort geschrieben. Er hat neben seinem Freund und Kollegen, dem B\u00fcrgermeister von Beit-Jala, die Kulturtage er\u00f6ffnet und diese als \u201eBereicherung f\u00fcr unsere Stadt\u201c bezeichnet. Angefangen hat der ausrichtende Verein schon 2003 mit dem Zweck, \u201e die St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Bergisch-Gladbach und Beit-Jala mit Leben zu f\u00fcllen und ein friedliches Miteinander im Nahen Osten zu f\u00f6rdern.\u201c Der Verein \u201eSt\u00e4dtepartnerschaft Bergisch Gladbach \u2013 Beit Jala e. V.\u201c m\u00f6chte zum gegenseitigen Kennenlernen der Menschen beider St\u00e4dte und zur Verst\u00e4ndigung beitragen. Vielf\u00e4ltige Aktivit\u00e4ten bestimmten seither die Arbeit:<\/p>\n<ul>\n<li>Austausch beider St\u00e4dte im kulturellen, schulischen, wissenschaftlichen, sozialen, touristischen, technischen und wirtschaftlichen Bereich<\/li>\n<li>gegenseitige Besuche zwecks pers\u00f6nlicher Kontakte zwischen Jung und Alt und Kennenlernen der jeweiligen Kultur und Lebensumst\u00e4nde<\/li>\n<li>Beziehungen zwischen weiteren Einrichtungen von Bildung, Kultur und Wirtschaft anbahnen und ausbauen<\/li>\n<li>regelm\u00e4\u00dfige Kontaktreisen<\/li>\n<li>gegenseitige Besuche von Jugendlichen aus Beit Jala und Bergisch Gladbach<\/li>\n<li>Beziehungen zwischen Schulen und Jugendorganisationen<\/li>\n<li>\u00fcbergreifendes Ziel der St\u00e4dtepartnerschaft ist die F\u00f6rderung des friedlichen Zusammenlebens im Nahen Osten gem\u00e4\u00df dem Motto: Br\u00fccken statt Mauern f\u00fcr Menschen in Pal\u00e4stina und Israel.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Steigerung der ohnehin bundesweit zu verzeichnenden Diffamierungs-Kampagne gegen israelkritische Veranstaltungen, Referenten, Hochschullehrer u.a. als \u201eantisemitisch\u201c durch die die v\u00f6lkerrechtswidrige Besatzungspolitik der israelischen Regierung bedingungslos verteidigenden Lobbyorganisationen bemerkenswert. Jetzt geraten als neue Qualit\u00e4t eine gut funktionierende St\u00e4dtepartnerschaft und sogar die Diplomaten wie die Pal\u00e4stinensische Botschafterin Dr. Khouloud Daibes in die Antisemitismusvorw\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Die DPG warnt entschieden vor solchen Versuchen, kulturelle Verst\u00e4ndigung und Aufkl\u00e4rung zu verhindern.<\/p>\n<p><strong>Was genau ist passiert?<\/strong><br \/>\nHier der Wortlaut des ungeheuerlichen Angriffs:<br \/>\n<em>\u201eNeben umstrittenen K\u00fcnstlerInnen wie etwa Faten El-Dabbas ist auch Khouloud Daibes abu Dayyeh von der Pal\u00e4stinensischen Mission f\u00fcr ein Gru\u00dfwort angefragt. Frau Daibes soll offenbar zusammen mit B\u00fcrgermeister Lutz Urbach die Veranstaltung am kommenden Samstag in der Gesamtschule Paffrath er\u00f6ffnen. Noch in der letzten Woche war Khouloud Daibes bei einer Veranstaltung der pal\u00e4stinensischen Terrororganisation PFLP in Berlin zu Gast und hielt dort eine Rede. Dort ist auch das angeh\u00e4ngte Foto entstanden\u2026Dazu erkl\u00e4rt Viola Bergman, Sprecherin des BgA K\u00f6ln: \u201eFalls Frau Daibes am Samstag die Veranstaltung in Bergisch-Gladbach zusammen mit B\u00fcrgermeister Urbach er\u00f6ffnen sollte, w\u00e4re dies wohl kaum die beste Werbung f\u00fcr die von Urbach gesch\u00e4tzten \u201eKulturtage\u201c. Um einen Ausrutscher d\u00fcrfte es sich jedoch nicht gehandelt haben, Frau Daibes wei\u00df sicherlich sehr genau, bei wem sie letzte Woche aufgetretenen ist. Die in vieler Hinsicht zu kritisierende Veranstaltung in Bergisch-Gladbach w\u00fcrde damit g\u00e4nzlich zur Kenntlichkeit entstellt: als Propagandashow der pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde, deren oberste Vertreterin in der BRD auch den Auftritt vor antisemitischen Terrororganisationen nicht scheut. In Zeiten eines zunehmenden Antisemitismus aus verschiedenen politischen Spektren, welcher nicht selten als \u201eIsraelkritik\u201c auftritt, w\u00e4re ein Auftritt von Khouloud Daibes zwar symptomatisch aber daher gewiss nicht weniger skandal\u00f6s.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dieses wurde flankiert durch einen Fragenkatalog der Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ganey-Tikva-Verein an den B\u00fcrgermeister Lutz Urbach. Dazu nahm er wie folgt am 29.8.2018 in einem offenen Brief konsequent Stellung. Vorausgegangen war eine \u00f6ffentliche Diskussion \u00fcber die Pressearbeit zu einem Treffen im Juni 2018, bei dem Michael F\u00fcrst, Vorsitzender des Landesverbandes der J\u00fcdischen Gemeinden von Niedersachsen, und Dr. Yazid Shammout, Vorsitzender der Pal\u00e4stinensischen Gemeinde Hannover zu Gast waren.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Vorst\u00e4nden der Partnerschaftsvereine von Ganey Tikva und Beit Jala wurde \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der Partnerschaftsarbeit diskutiert.<br \/>\nDer B\u00fcrgermeister antwortete souver\u00e4n:<br \/>\n<em>Sehr geehrte Frau Hemming,<\/em><br \/>\n<em>mit Schreiben vom 01.08.2018 hat der Ganey Tikva \u2013 Verein im Rahmen eines offenen Briefes auf mein Sommer-Interview reagiert und mir hierzu eine Reihe von Fragen gestellt, auf die ich gerne antworten m\u00f6chte. Zur Frage, wann ich zuletzt auf der Webseite des Beit Jala \u2013 Vereins gewesen bin und ob ich deren Haltung unpolitisch finde: Die Seite des Beit Jala \u2013 Vereins besuche ich regelm\u00e4\u00dfig. Weder die Homepage, noch die Satzung des Vereins sind antiisraelisch; die Homepage benennt allenfalls Fakten. Die Seite ist in dem Sinn politisch, als in der Partnerstadt die Mauer gebaut wird &#8211; auf pal\u00e4stinensischem Gebiet und nicht auf den Grenzen der Osloer Vertr\u00e4ge.<\/em><\/p>\n<p><em>Die hiermit verbundenen (im wahrsten Sinne des Wortes) Einschnitte und das Leiden der Menschen werden vom Beit-Jala-Verein angesprochen. Das hat nichts mit antiisraelischer Politik oder gar Judenhass zu tun.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Frage, ob nicht genau das der Versuch ist, \u201eWeltpolitik\u201c zu betreiben und in Bergisch Gladbach im Kleinen zu versuchen, was den Gro\u00dfen in Camp David nicht gelungen ist, wenn man Harmonisierungsgespr\u00e4che mit Externen anberaumt: Nein, es ist die Umsetzung eines Beschlusses des Rates der Stadt Bergisch Gladbach. Nebenbei m\u00f6chte ich anmerken, dass es uns in den 5 Jahren, in denen beide Partnerschaften nebeneinander bestehen, bereits mehrfach gelungen ist, Menschen aus Israel und Pal\u00e4stina zusammen zu bringen. Wir betreiben keinerlei Weltpolitik, wir bauen Br\u00fccken. Ob diese Br\u00fccken dann begangen werden, ist ausschlie\u00dflich Sache der Menschen in den Partnerst\u00e4dten.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Frage, ob tats\u00e4chlich diejenigen, die dagegen (nach Ihrer Auffassung) sachlich begr\u00fcndete Vorbehalte \u00e4u\u00dfern, Weltpolitik betreiben und auch diejenigen, die darauf hinweisen, dass die fortw\u00e4hrende Propagierung eines einseitigen antiisraelischen Weltbildes dem Antisemitismus Vorschub leistet: Die inzwischen schon nahezu inquisitorische Art und Weise, wie Antisemitismus aufgesp\u00fcrt wird, schadet dem Thema. Der Verein wirft unterschiedliche Begriffe auf: struktureller Antisemitismus, israelbezogener Antisemitismus, Antiisraelismus etc. Dadurch wird der Begriff ausgeh\u00f6hlt und der Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus tats\u00e4chlich nicht gerecht. Solche Propaganda schadet nur. Es nutzt weder Israel noch der Partnerstadt.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Frage, ob ich die Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus als vorwerfbaren Tatbestand betrachte: Nein, selbstverst\u00e4ndlich nicht. Aber die Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus ist f\u00fcr mich nicht die vorrangige Aufgabe eines St\u00e4dtepartnerschaftsvereins. Ihre Auffassung, dass sich eine St\u00e4dtepartnerschaft nicht aus einer Verwaltung heraus wirklich lebendig pflegen l\u00e4sst, sondern dass sie von einem b\u00fcrgerschaftlichen Engagement getragen sein muss, teile ich. Nicht zuletzt deswegen hat das B\u00fcrgermeisterb\u00fcro in den vergangenen Jahren die Gr\u00fcndung von St\u00e4dtepartnerschaftsvereinen begleitet und unterst\u00fctzt. Aber: Die St\u00e4dtepartnerschaft ist und bleibt die partnerschaftliche Verbindung zweier Kommunen. Sie darf nicht zum Spielball eigener Interessen werden und vor allem muss sie sich am Beschluss des Rates zur begr\u00fcndeten Partnerschaft orientieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der B\u00fcrgermeister begr\u00fc\u00dfte trotz der Angriffe die pal\u00e4stinensische Botschafterin Dr. Khouloud Daibes und die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin von Beit Jala Luobo Zeidan und f\u00fchrte in seiner Er\u00f6ffnungsrede u.a. aus:<br \/>\n<em>\u201eSeit 2003 bestehen intensive Kontakte zwischen den Menschen unserer beiden St\u00e4dte und ich bin sehr froh, dass wir seit 2010 diese Freundschaft durch eine St\u00e4dtepartnerschaft festigen konnten. Es haben viele gewinnbringende Begegnungen bisher stattgefunden und es freut mich sehr, dass heute vor dem Hintergrund dieser St\u00e4dtefreundschaft ie ersten Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Kulturtage stattfinden. Jedes Jahr werde ich mit einer Delegation aus Bergisch Gladbach nach Beit Jala zum Internationalen Kultur- und Friedensfest eingeladen und diese Einladung nehme ich auch immer wieder gerne an. Es soll an diesem Fest in besonderer Weise auf die Bedeutung des Friedens f\u00fcr alle Menschen hingewiesen werden. Dies Friedensfest zeigt eindrucksvoll, dass Musik und Kultur Gemeinsamkeiten schaffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Denn Musik kennt keine Grenzen und Kultur macht nicht an Barken und Zollstationen halt. Und so freut es mich, dass auch wir aus Bergisch Gladbach jedes Jahr das Kulturfestival aktiv unterst\u00fctzen. Denn wir senden immer wieder Musiker und Kulturschaffende nach Beit Jala um an dem dortigen Kulturprogramm teilzunehmen. Durch diese Auftritte beim Friedensfest k\u00f6nnen auch wir aus Bergisch Gladbach Zeichen f\u00fcr den Frieden setzen und gleichzeitig die St\u00e4dtepartnerschaft aktiv mit Leben f\u00fcllen Ich pers\u00f6nlich erlebe dieses Friedensfest immer wieder als eine beeindruckende Gro\u00dfveranstaltung, die zeigt, wie wichtig den Menschen in unserer pal\u00e4stinensischen Partnerstadt die Musik und ihre Kultur sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch in Bergisch Gladbach gab es bereits Kulturveranstaltungen. Ein voller Erfolg, der nun seine Fortsetzung findet. Dieses Jahr folgen die Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Kulturtage. Es freut mich, dass nun zeitgleich mit unserem traditionellen Stadt- und Kulturfest die ersten Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Kulturtage stattfinden. Der Verein St\u00e4dtepartnerschaft Bergisch Gladbach &#8211; Beit Jala e.V. hat zu den Kulturtagen eingeladen. Pal\u00e4stinensische Musiker, Autoren und Maler haben diese Einladung gerne angenommen und sind nach Bergisch Gladbach gekommen. Mit einem bunten Veranstaltungsreigen werden somit bis 30. September die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger unserer Stadt eingeladen, sich auf die Kultur und Menschen unserer pal\u00e4stinensischen Partnerstadt einzulassen und an einer alten und reichen Kultur der Pal\u00e4stinenser teilzuhaben.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich unterst\u00fctze diese Kulturveranstaltungen und habe daher die Schirmherrschaft daf\u00fcr auch sehr gerne \u00fcbernommen. Wichtig ist bei jeder St\u00e4dtepartnerschaft, immer den Kontakt zum Land, zur Stadt und besonders, zu den Menschen zu halten und miteinander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Viele Begegnungen fanden statt, und ich bin sehr stolz, dass die Kommunikation zwischen unseren beiden St\u00e4dten hervorragend klappt. Daher m\u00f6chte ich mich ganz herzlich beim F\u00f6rderverein St\u00e4dtepartnerschaft Bergisch Gladbach &#8211; Beit Jala e.V. f\u00fcr die hervorragende Arbeit in den letzten Jahren bedanken. Und auch f\u00fcr die Idee, diese Kulturtage zu organisieren. Ich bin stolz, dass dies in unserer Stadt m\u00f6glich ist. Sch\u00f6n, dass es nun die Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Kulturtage in Bergisch Gladbach gibt!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Diese Einstellung des f\u00fchrenden Kommunalpolitikers einer deutschen Gro\u00dfstadt sollte beispielhaft in Deutschland daf\u00fcr stehen, wie man mit den absurden und demokratiegef\u00e4hrdenden Angriffen von rechtsorientierten Verteidigern der v\u00f6lkerrechtswidrigen Politik der israelischen Regierung gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern umgeht, die zunehmend aggressiv versuchen, friedensorientierte israelkritische und pal\u00e4stinabezogene Veranstaltungen nicht nur zu st\u00f6ren, sondern durch Versuche, Veranstaltungsr\u00e4ume zu entziehen und Diffamierungen kritischer Referenten als vermeintlich antisemitisch den notwenigen Diskurs \u00fcber die Besatzungspolitik zu verhindern! Im Auftrag der Pr\u00e4sidiums der DPG<\/p>\n<p>Dr. Detlef Griesche<br \/>\nVizepr\u00e4sident der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft e.V.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident<br \/>\nNazih Musharbash<br \/>\nVizepr\u00e4sidenten<br \/>\nDr. Detlef Griesche<br \/>\nUrsula Mindermann<br \/>\nGisela Siebourg<br \/>\nDr. Ribhi Yousef<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellungnahme des Pr\u00e4sidenten Nazih Musharbasch, der Vizepr\u00e4sidenten Dr. Detlef Griesche, Ursula Mindermann, Gisela Siebourg und Dr. Ribhi Yousef der Deutsch-Pal\u00e4stinensischen Gesellschaft (DPG)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-8719","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8719"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8721,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8719\/revisions\/8721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}