{"id":8867,"date":"2018-11-29T06:59:40","date_gmt":"2018-11-29T06:59:40","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=8867"},"modified":"2018-12-01T06:55:29","modified_gmt":"2018-12-01T06:55:29","slug":"ueber-ein-jahrhundert-juedischer-wohlfahrtspflege-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=8867","title":{"rendered":"\u00dcber ein Jahrhundert j\u00fcdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"text_small\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/media\/25430\/cover.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"256\"><br \/>\n<\/span> <span class=\"text_red_times_big\">Urteilsmilde Geschichtsbetrachtung<br \/>\n<\/span> <span class=\"text_small\">Von Rudolph Bauer<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/media\/25430\/anreisser.jpg\" alt=\"\" width=\"80\" vspace=\"5\" hspace=\"5\" height=\"80\" align=\"left\">Vor einem Jahrhundert, am 9. September 1917, der Erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, erfolgte in Berlin die Gr\u00fcndung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, heute bezeichnet als Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (abgek\u00fcrzt: ZWSt). Die Gr\u00fcndungsinitiative ging aus vom Deutsch-Israelitischen Gemeindebund (DIGB), der Gro\u00dfloge f\u00fcr Deutschland B&#8217;nai B&#8217;rith und dem J\u00fcdischen Frauenbund (JFB). Sie sollte dazu dienen, die Wohlfahrtspflege in allen j\u00fcdischen Gemeinden Deutschlands auf \u00fcberregionaler Ebene zusammenzufassen, seitens der Zentrale mit den \u00f6rtlichen Gemeinden zusammenzuarbeiten sowie Provinzial- bzw. Landesverb\u00e4nde zu schaffen. <!--more-->Ein weiteres Hautmotiv war die Interessenvertretung der j\u00fcdischen Wohlfahrtspflege gegen\u00fcber den verschiedenen staatlichen und kommunalen Wohlfahrtsbeh\u00f6rden einerseits sowie den bereits bestehenden Verb\u00e4nden der sog. Freien Wohlfahrtspflege (FWP) andererseits: dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und den beiden christlichen Verb\u00e4nden, der evangelischen Inneren Mission (gegr\u00fcndet 1849) und dem katholischen Deutschen Caritasverband (gegr\u00fcndet 1897). Zusammen mit den Tr\u00e4gern der FWP und der 1920 gegr\u00fcndeten Vorl\u00e4uferorganisation des Deutschen Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) wurde die ZWSt als eigenst\u00e4ndiger Spitzenverband anerkannt und in die 1924 gegr\u00fcndete &#8222;Liga der Freien Wohlfahrtspflege&#8220; aufgenommen. (Merke: Aus ideologischen&nbsp; Gr\u00fcnden waren in der Liga weder die sozialdemokratische Arbeiterwohlfahrt noch die kommunistische Rote Hilfe Deutschlands vertreten.)<\/p>\n<p>1933 &#8211; Reichspr\u00e4sident Hindenburg hatte Hitler am 30. Januar zum Reichskanzler ernannt &#8211; wurde der ZWSt der Status eines Spitzenverbandes aberkannt. Sie verlor die Mitgliedschaft in der Liga und wurde zun\u00e4chst in den &#8222;Zentralausschuss der deutschen Juden f\u00fcr Hilfe und Aufbau&#8220; (1935 umbenannt in &#8222;Zentralausschuss f\u00fcr Hilfe und Aufbau&#8220;) eingegliedert. Ab 1937 existierte die ZWSt nur noch als Abteilung der auf staatliche Anordnung hin installierten &#8222;Reichsvertretung der Juden in Deutschland&#8220;. Infolge der Aufl\u00f6sung letzterer durch NS-Verordnung im Jahre 1939 und des Verbots der &#8222;Reichsvereinigung&#8220; auf Anordnung des SS-Reichssicherheitshauptamts 1943 kam es zur v\u00f6lligen Liquidierung der ZWSt. Ihre Wiedergr\u00fcndung als Dachorganisation f\u00fcr das Territorium der Bundesrepublik erfolgte 1951, sechs Jahre nach dem NS-Regime- und Weltkriegsende.<\/p>\n<p><strong>Zum Inhalt der Jubil\u00e4umsschrift<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorgeschichte sowie die wechselvolle Historie der ZWSt, die Etappen ihrer Ausl\u00f6schung und ihre Wiederbelebung vor mehr als 60 Jahren sind haupts\u00e4chlicher Gegenstand der Jubil\u00e4umsschrift. Diese wird durch Gru\u00dfworte der Herausgeber und durch einleitende Bemerkungen der Redaktion er\u00f6ffnet. Es folgen historische Untersuchungen (v. a. zu den Anf\u00e4ngen), biografische Studien (\u00fcber Bertha Pappenheim und Leo Baeck), thematische Arbeiten (\u00fcber j\u00fcdische Heilp\u00e4dagogik, Sozialarbeit in Pal\u00e4stina und Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion) sowie Teilergebnisse einer empirischen Studie \u00fcber j\u00fcdische Gemeinden in der Bundesrepublik 2017. Im Anschluss dokumentiert der Band einen Gr\u00fcndungsaufruf von Bertha Pappenheim sowie geschichtliche Quellentexte aus den Jahren 1933, 1937, 1956 (von Berthold Simonsohn) und 1961. Neuere Quellentexte und solche aus der DDR fehlen. Rund 50 Seiten umfasst eine Chronik, verfasst von Verena Buser, die auch Kurzbiografien f\u00fchrender Pers\u00f6nlichkeiten der ZWSt erstellt hat. Abgerundet wird der Band durch das Verzeichnis der 18 Autorinnen und Autoren.<\/p>\n<p><strong>Br\u00fcche, Kontinuit\u00e4ten und Urteilsmilde<\/strong><\/p>\n<p>In der Geschichte der ZWSt lassen sich Br\u00fcche und Kontinuit\u00e4ten feststellen, worauf der Untertitel der Jubil\u00e4umsschrift verweist. Sabine Hering, bekannt durch ihre Arbeiten zur Geschichte von Sozialarbeit und Sozialen Bewegungen im 20. Jahrhundert, erw\u00e4hnt als kontinuierliche Elemente der ZWSt deren demokratische Struktur, die &#8222;Entwicklung im Bereich der Reformen und Professionalisierung&#8220; (S. 123) sowie die Zugeh\u00f6rigkeit zur Weimarer Liga (bzw. zur bundesrepublikanischen Bundesarbeitsgemeinschaft) der FWP. Unterbrochen wurden diese kontinuierlichen Parameter der j\u00fcdischen Wohlfahrtsorganisation durch die NS-Unterdr\u00fcckungsma\u00dfnahmen ab 1933, die ihren Endpunkt in der physischen Ausrottung von J\u00fcdinnen und Juden in den Vernichtungslagern gefunden haben.<\/p>\n<p>Angesichts des 1933 einsetzenden rassistischen NS-Terrors gegen\u00fcber den j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerungsteilen \u00fcberrascht die Passivit\u00e4t, mit der die damaligen Repr\u00e4sentanten der ZWSt reagiert haben. Eine \u00e4hnliche Zur\u00fcckhaltung spricht auch heute noch aus vielen Formulierungen, mit denen die Autor\/inn\/en die NS-Verbrechen umschreiben &#8211; und sch\u00f6nf\u00e4rben. 1937, zwei Jahre nach den N\u00fcrnberger (Rasse-)Gesetzen und ein Jahr vor den Novemberpogromen kommentierte Leo Baeck den erzwungenen Verlust der ZWSt-Selbst\u00e4ndigkeit mit salbungsvollen Worten: &#8222;Der Gang der Tage hat es gef\u00fcgt, dass die Zentralwohlfahrtsstelle, die selbst hatte zusammenf\u00fcgen wollen, in eine umfassendere Einheit, in die Reichsvertretung der Juden in Deutschland eingegliedert worden ist&#8220; (zit. S. 124 und 369). Wiederholt wird &#8211; wie von einem unabwendbaren Naturereignis &#8211; von einer &#8222;Katastrophe&#8220; gesprochen, die &#8222;\u00fcber das deutsche Judentum hereinbrach&#8220; (S. 112 und 153). R\u00fcckblickend aus dem Heute ist verharmlosend die Rede von der &#8222;Nichtanstellung j\u00fcdischer Besch\u00e4ftigter in v\u00f6lkisch gesinnten Betrieben&#8220; (S. 23). Verh\u00f6re und Misshandlungen werden als &#8222;Ereignis&#8220; bezeichnet (S. 180). Im Ton erschreckender Gleichg\u00fcltigkeit hei\u00dft es: &#8222;Das deutsche Judentum war bei Ende der Naziherrschaft auf ein &#8218;kleines H\u00e4uflein&#8216; reduziert worden.&#8220; (S. 25)<\/p>\n<p>Angesichts der rassistischen Menschenrechtsverletzungen bis hin zum w\u00fctenden Vernichtungsterror im Reich sowie in den von der faschistischen Wehrmacht \u00fcberfallenen und besetzten L\u00e4ndern verwundert die Urteilsmilde und Kritiklosigkeit, mit der sowohl damalige Zeitgenossen als auch heutige Historiker\/innen den Zeitraum 1933-45 in Erinnerung rufen. Selbst Ebi Lehrer, der ZWSt-Pr\u00e4sident und Zentralrats-Vizepr\u00e4sident, beschr\u00e4nkt sich in seinem Gru\u00dfwort auf die lapidare Bemerkung: &#8222;Die Fakten und Zahlen aus dieser Zeit sind hinl\u00e4nglich bekannt&#8220; (S. 9). Sind sie es wirklich?<\/p>\n<p><strong>Daten, Fakten und Forschungsl\u00fccken<\/strong><\/p>\n<p>Jedenfalls sind die historischen Daten und Fakten bez\u00fcglich der ZWSt keineswegs &#8222;hinl\u00e4nglich bekannt&#8220;. Die Redaktion der Jubil\u00e4umsschrift \u00e4u\u00dfert in nahezu naiver Weise ihre &#8222;\u00dcberraschung und Best\u00fcrzung dar\u00fcber, was alles an Materialien verloren gegangen ist oder bis heute als unauffindbar gilt&#8220; (S. 16). Kein einziger Beitrag des Bandes beantwortet allerdings die wichtige Frage, wo nach Quellen geforscht worden ist, wo sich solche noch befinden k\u00f6nnten bzw. wie es zu ihrem Verlust kommen konnte angesichts der akribischen Aktenf\u00fchrung und Protokollierung der ordnungsfanatischen Nazi-B\u00fcrokratie. Fragen \u00fcber Fragen, die der Jubil\u00e4umsband nicht stellt. Kann es sein, dass die anf\u00e4ngliche Kollaboration j\u00fcdischer und zionistischer Kreise mit dem NS-Regime daf\u00fcr verantwortlich ist, dass Dokumente belastender Art entsorgt wurden?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es in diesem Zusammenhang noch viele offene Fragen gibt, verdient es Anerkennung, dass der Band eine \u00fcberzeugende Aufarbeitung des Verhaltens von Innerer Mission und Caritasverband enth\u00e4lt. Der Berliner Erziehungs- und Sozialarbeitswissenschaftler Manfred Kappeler hat untersucht, wie sich die christlichen Wohlfahrtsverb\u00e4nde gegen\u00fcber dem Nazi-Verband Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) einerseits und der ZWSt andererseits verhalten haben. Er belegt auf erschreckende und zugleich bedr\u00fcckende Weise die Gleichg\u00fcltigkeit (wenn nicht gar das stille Einverst\u00e4ndnis), mit der (bzw. dem) diese Verb\u00e4nde auf die Entfernung der ZWSt aus der Liga der Wohlfahrtsverb\u00e4nde reagiert haben, und dass sie dem j\u00fcdischen Verband &#8211; wie auch der AWO und der RHD &#8211; jeglichen Bestand verweigerten, sp\u00e4ter dann auch noch in der Zeit nach 1945. Der Autor entlarvt den &#8222;von den Kirchen und ihren Verb\u00e4nden nach dem Ende des NS-Regimes sofort in die Welt gesetzte(n) Mythos von der &#8218;Gleichschaltung&#8216;, kombiniert mit der Legende vom dennoch erfolgten &#8218;Widerstand&#8216; gegen die NS-Politik&#8220; (S. 149 f.). Kappelers Beitrag ist ein r\u00fchmliches Beispiel kritisch-empirischer Aufarbeitung von Geschichte.<\/p>\n<p>Dieses Urteil l\u00e4sst sich auf andere Beitr\u00e4ge des Bandes und auf die Jubelschrift in ihrer&nbsp; G\u00e4nze nicht anwenden. Es wird ein Bild der ZWSt gezeichnet, das unvollst\u00e4ndig ist und kritiklos. Zu den Unzul\u00e4nglichkeiten des Buches geh\u00f6rt das Fehlen eines Stichwort- und Personenverzeichnisses. Ebenso ermangelt es einer Liste der verwendeten Abk\u00fcrzungen und eines erl\u00e4uternden Glossars von Begriffen aus dem Hebr\u00e4ischen und der j\u00fcdischen Tradition. Es fehlen differenzierende Aussagen zum Zionismus und zu dessen Rolle bei der Auswanderung nach Pal\u00e4stina, wobei bekannt ist, dass diese vor 1936 in stillschweigender Kooperation mit der Gestapo und den nationalsozialistischen Machthabern erfolgt ist (siehe Hannah Arendts Bericht &#8222;Eichmann in Jerusalem&#8220;, 2011, mit einem Essay und Nachwort des Historikers Hans Mommsen) . Ebenso l\u00e4sst der Band sowohl eine Diskussion des Verh\u00e4ltnisses der j\u00fcdischen Gemeinden und der ZWSt zur politischen Lage im Nahen Osten im 20. und 21. Jahrhundert vermissen als auch eine Ber\u00fccksichtigung der sozialpolitischen Entwicklung und der Rahmenbedingungen in der Weimarer Republik, im NS-Staat sowie in der Bundesrepublik und der DDR. &#8211; Bis in dieser Hinsicht eine Abhilfe erfolgt ist, vergehen hoffentlich keine weiteren 100 Jahre.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917-2017). Br\u00fcche und Kontinuit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n<p>Herausgegeben vom Arbeitskreis J\u00fcdische Wohlfahrt, dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut f\u00fcr deutsch-j\u00fcdische Geschichte an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. &#8222;Gef\u00f6rdert vom Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend.&#8220; Redaktion: Sabine Hering, Harald Lordick, Gudrun Maierhof und Gerd Stecklina. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag 2017. 420 Seiten. 45,00 Euro. ISBN 978-3-943787-87-0<\/p>\n<p><span class=\"text_small_linespace\">Online-Flyer Nr. 684&nbsp; vom 28.11.2018<\/span><\/p>\n<p>Quelle (mit freundlicher Genehmigung): <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=25430\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neue Rheinische Zeitung v. 29.11.2018<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urteilsmilde Geschichtsbetrachtung Von Rudolph Bauer Vor einem Jahrhundert, am 9. September 1917, der Erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, erfolgte in Berlin die Gr\u00fcndung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, heute bezeichnet als Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (abgek\u00fcrzt: ZWSt). &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=8867\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3,7],"tags":[],"class_list":["post-8867","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-buchtipps"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8867"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8870,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8867\/revisions\/8870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}