{"id":9187,"date":"2019-02-27T10:10:43","date_gmt":"2019-02-27T10:10:43","guid":{"rendered":"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=9187"},"modified":"2019-02-28T15:49:21","modified_gmt":"2019-02-28T15:49:21","slug":"wie-sich-der-bremer-weser-kurier-mit-bds-aktivisten-auseinandersetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=9187","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><span class=\"text_red_times_big\"><span class=\"text_small\"><strong>Wenn man BDS-Aktivisten auf &#8222;Krawall&#8220; reduziert &#8211; wie sich der Bremer Weser-Kurier mit dieser Menschenrechtsgruppe auseinandersetzt<\/strong><br \/>\n<\/span><\/span> <em><span class=\"text_small\">Von Arn Strohmeyer<\/span><\/em><\/p>\n<p>Kritik am Zustand der deutschen Medien ist ein sehr berechtigtes Dauerthema. Was guter Journalismus leisten soll, hat der amerikanisch-j\u00fcdische Linguist und Noam Chomsky einmal so formuliert: \u201eEine wahrhaft unabh\u00e4ngige Presse weist jede Unterordnung zur\u00fcck. Sie wehrt sich gegen Macht und Autorit\u00e4t. Sie pr\u00fcft die bestehende Glaubenslehre kritisch und stellt jene Fragen,<!--more--> die von Menschen, die meinen, richtig zu denken, nicht gestellt werden. Sie rei\u00dft den Schleier der Zensur weg und macht der \u00d6ffentlichkeit jene Informationen und Meinungsvielfalt zug\u00e4nglich, die f\u00fcr eine politische Partizipation sowie f\u00fcr das soziale und politische Leben im Allgemeinen notwendig sind. Hinzu kommt, dass es Aufgabe einer unabh\u00e4ngigen Presse ist, den Menschen eine Plattform zu anzubieten, die sie betreten und auf der sie \u00fcber jene Themen, die sie als wichtig empfinden, debattieren k\u00f6nnen. Sobald sie das tut, erf\u00fcllt sie ihre Funktion als ein Fundament einer wahrhaftig freien und demokratischen Gesellschaft.\u201c Das ist der Ma\u00dfstab, den sich in gedruckter Form eigentlich jede(r) Journalist\/in \u00fcber seinen\/ihren Schreibtisch h\u00e4ngen sollte, um jeden Tag bei der Aus\u00fcbung seines Berufs daran erinnert zu werden.<\/p>\n<p><strong>Extreme Verzerrung der Realit\u00e4t des zionistischen Staates Israel<\/strong><\/p>\n<p>Welche(r) Journalist\/in kann in Zeiten wie diesen (und dann noch in Abh\u00e4ngigkeit vom Mainstream-Zeitgeist, von Verlegern, Intendanten und Chefredakteuren) von sich sagen, diesen Ma\u00dfst\u00e4ben zu gen\u00fcgen? Wobei der Themenbereich Israel-Naher Osten noch ein Sonderfall ist. Was auf diesem Gebiet an Desinformationen und einseitiger Kommentierung produziert wird, \u00fcbersteigt oft jedes Ma\u00df. Ein nicht aufgearbeitetes Schuldbewusstsein und die Angst vor dem Antisemitismus-Vorwurf verzerren die Wahrnehmung der Realit\u00e4t des zionistischen Staates Israel auf das \u00c4u\u00dferste. Er wird als ein ganz normaler Staat wahrgenommen, bestenfalls gesteht man ein paar Kratzer am Erscheinungsbild der \u201eeinzigen Demokratie im Nahen Osten\u201c zu: dass es mit den Menschenrechten der Pal\u00e4stinenser dort nicht zum besten steht, aber die haben ja schlie\u00dflich auch selbst schuld, wenn sie dem Terror nicht abschw\u00f6ren wollen. Wer fragt da schon nach den Ursachen des Terrorismus?<\/p>\n<p>Ein Musterbeispiel eines solchen Journalismus hat jetzt die Ressortleiterin Kultur des Bremer Weser-Kurier Iris Hetcher geliefert. Auf der Seite zwei der Monopolzeitung des Stadtstaates vom 22. Februar 2019 erschreckt den Leser die \u00dcberschrift ihres Leitartikels: \u201eDer unbedingte Wille zum Krawall\u201c (22.02.2019). Erstaunt fragt man sich, wen die Autorin wohl damit meinen k\u00f6nnte \u2013 vielleicht eine Rockerbande oder ultrarechte Fu\u00dfballfans, die das friedliche Leben der Bremer B\u00fcrger st\u00f6ren? Mitnichten, es geht um BDS-Aktivisten, also Vertreter einer Menschenrechtsbewegung, die mit Forderungen von Boykott, De-Investment und Sanktionen kritisch, aber gewaltlos gegen die israelische Politik vorgeht.<\/p>\n<p>Nachdem die Autorin pflichtgem\u00e4\u00df ein paar kritische Pfeile auf Israel und sein Vorgehen gegen die Pal\u00e4stinenser abgeschossen hat (Vertreibung 1948, ihre Diskriminierung noch heute und die expansive Siedlungspolitik) und festgestellt hat, dass in Israel immerhin in den Krankenh\u00e4usern j\u00fcdische und arabisch \u00c4rzte Seite an Seite zusammen arbeiten (nur: wer verdient mehr?) und dass man au\u00dferdem zwischen Regierungen und den Menschen in einem Land unterscheiden m\u00fcsse (nur: wer w\u00e4hlt aber die ultrarechte Regierung Netanjahu immer wieder, wenn nicht die Menschen im Land?), kommt die Autorin zur Sache: eben den \u201eKrawallmachern\u201c der BDS-Bewegung \u201eim linken politischen Spektrum\u201c, die mit allen Mitteln versuchten, K\u00fcnstler und Rundfunkanstalten von der Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC) abzuhalten, der im Mai in Israel stattfindet.<\/p>\n<p>Da schl\u00e4gt die Autorin richtig drauflos: \u201eFast immer fallen BDS-Unterst\u00fctzer durch pauschalisierende, hasserf\u00fcllte Aktionen auf, auch das Verbreiten von Ger\u00fcchten und Fake News sind Mittel der Wahl. Immer wieder wird dabei das Existenzrecht Israels in Frage gestellt, die Regierung Netanjahu mit den Nazis gleichgesetzt. Kritiker werden bei Diskussionsveranstaltungen niedergebr\u00fcllt. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, findet denn auch die Bewegung im Kern \u201eantisemitisch\u201c.<\/p>\n<p>Das sind alles ganz \u00fcble Unterstellungen, von denen die Autorin nat\u00fcrlich nicht eine einzige mit Fakten belegt und auch nicht belegen k\u00f6nnte. Emp\u00f6rend findet Iris Hetscher auch, dass einige Pop-Bands ihre Teilnahme an einem Konzert 2018 in Berlin absagten, weil die israelische Botschaft die Veranstaltung finanziell unterst\u00fctzte. Sie kommentiert diesen Vorgang mit einem neuen Ausfall gegen BDS: \u201eBDS-Aktivisten sahen darin einen willkommenen Anlass, zum Krachschlagen, woraufhin einige Bands angewidert absagten. Hauptsache, die Aktionen verursachen Spektakel und stiften Unfrieden, scheint das Motto zu sein. Wie alle Dogmatiker sehen die BDSler ihre Aufgabe als Mission, die Inhalte verschwimmen hinter dem Willen zur Aktion. Genau dieser quasi-religi\u00f6se Ansatz diskreditiert die Bewegung.\u201c<\/p>\n<p>Einmal angenommen, Iris Hetcher h\u00e4tte die oben angef\u00fchrten S\u00e4tze \u00fcber guten, professionellen Journalismus von Noam Chomsky \u00fcber ihrem Schreibtisch h\u00e4ngen, was h\u00e4tte sie \u00fcber BDS schreiben m\u00fcssen? Zun\u00e4chst h\u00e4tte sie, anstatt gleich mit dem kritischen Draufschlagen zu beginnen, ihren Lesern erkl\u00e4ren m\u00fcssen, was BDS \u00fcberhaupt ist und was die Bewegung, die von der pal\u00e4stinensischen Zivilgesellschaft gegr\u00fcndet worden ist (also von Menschen, die seit \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren hinter Mauern und Stacheldraht unter einer brutalen Besatzung leben m\u00fcssen) f\u00fcr Ziele verfolgt. Die Autorin tut das nur andeutungsweise, wenn sie schreibt, dass BDS Israel mit dem verblichenen Apartheidregime in S\u00fcdafrika vergleiche und deshalb fordere, Produkte aus Israel zu boykottieren, Investitionen zu verhindern und K\u00fcnstler von Auftritten dort abzuhalten. Das Ziel von BDS sei, mehr Gerechtigkeit durchzusetzen.<\/p>\n<p><strong>BDS: Menschenrechtsbewegung auf der Basis des V\u00f6lkerrechts<\/strong><\/p>\n<p>Da fehlt denn doch einiges. N\u00e4mlich: BDS ist eine Menschenrechtsbewegung, die sich f\u00fcr ein Ende der Besatzung von Westbank und Gazastreifen sowie f\u00fcr ein Ende der Diskriminierung der Pal\u00e4stinenser in Israel einsetzt und schlie\u00dflich das Recht auf R\u00fcckkehr der von Israel vertriebenen Fl\u00fcchtlinge und der im Ausland lebenden Pal\u00e4stinenser fordert. Die Bewegung legt allergr\u00f6\u00dften Wert darauf, mit ihren Forderungen auf der Basis des V\u00f6lkerrechts, der Menschenrechte und der entsprechenden UNO-Resolutionen zu stehen. BDS will nicht mehr und nicht weniger, als Israel zu einem v\u00f6lkerrechts- und menschenrechtskonformen Verhalten zu bringen. Die Bewegung w\u00fcrde sich in dem Augenblick aufl\u00f6sen, wenn dieses Ziel erreicht ist. Was haben diese berechtigten Forderungen mit \u201eKrawall\u201c und \u201eAntisemitismus\u201c zu tun?<\/p>\n<p>Der Ansatz der Autorin ist sehr schlicht, sie wei\u00df offenbar gar nicht, was da wirklich l\u00e4uft. Die Krawallmacher finden sich n\u00e4mlich eher auf der anderen Seite. Denn Israel hat eine ausgefeilte und umfassende Strategie entwickelt, jede Kritik an seiner Politik und BDS zu bek\u00e4mpfen und setzt daf\u00fcr sehr viel Geld ein. Die Auswirkungen reichen auch bis nach Deutschland. Die Organisatoren von Veranstaltungen und die Verantwortlichen in den Medien werden gezielt und massiv unter Druck gesetzt, damit Diskussionen, Filme, Ausstellungen oder andere Events, die auch nur ansatzweise Israels Politik kritisieren oder die Rechte der Pal\u00e4stinenser\/innen verteidigen, als \u201eantisemitisch\u201c oder \u201eterrorismusunterst\u00fctzend\u201c zu diffamieren.<\/p>\n<p>Allein f\u00fcr Deutschland k\u00f6nnte man Hunderte von Beispielen nennen, wie Israel nahestehende Kreise massiv gegen jede Form von Kritik an Israels Politik vorgehen (man denke nur an die Vorf\u00e4lle anl\u00e4sslich der Nakba-Ausstellung!) \u2013 neuerdings sogar gegen kritische israelische Referenten oder hier lebende j\u00fcdische Personen oder Gruppen. J\u00fcngstes Beispiel ist der Versuch eben dieser Kreise (darunter auch der Zentralrat der Juden in Deutschland), die Verleihung des G\u00f6ttinger Friedenspreises an die j\u00fcdische Gruppe \u201eJ\u00fcdische Stimme f\u00fcr einen gerechten Frieden im Nahen Osten\u201c zu verhindern (auch der Weser-Kurier hat dar\u00fcber berichtet).<\/p>\n<p>Israels langer Arm trifft also nicht nur nicht-j\u00fcdische Menschenrechtsaktivisten, wenn sie im \u00f6ffentlichen Raum Israels v\u00f6lkerrechts- und menschenrechtswidriges Vorgehen gegen die Pal\u00e4stinenser kritisieren wollen, sondern auch kritisch eingestellte Juden sind von solchen Diffamierungen und Denunziationen betroffen. Was nat\u00fcrlich (abgesehen von der Bedrohung der im Grundgesetz garantierten Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit) besonders delikat ist, wenn Deutsche Juden des \u201eAntisemitismus\u201c bezichtigen.<\/p>\n<p>Die israelisch-j\u00fcdische K\u00fcnstlerin Nirit Sommerfeld, die in M\u00fcnchen lebt, schrieb an die Verantwortlichen in G\u00f6ttingen (Oberb\u00fcrgermeister, Universit\u00e4tsdirektorin, Sparkassen-Direktor), die sich gegen die Verleihung des Friedenspreises an die \u201eJ\u00fcdische Stimme\u201c ausgesprochen haben, weil diese mit BDS in Verbindung gebracht werde und deshalb \u201eantisemitisch\u201c sei, mit \u00e4u\u00dferster Emp\u00f6rung: \u201eIst Ihnen eigentlich klar, welche Ungeheuerlichkeit hier geschieht, indem Sie als Deutsche uns Juden hier in Deutschland Antisemitismus unterstellen? Ist Ihnen klar, welche Grenzen hier \u00fcberschritten werden, welche Ehrverletzung hier stattfindet? Ist Ihnen klar, wie Sie als Deutsche mit Ihrem Erbe uns als Juden in Deutschland mit unserem Erbe diffamieren? Ist Ihnen wirklich klar, was hier geschieht? Sie meine Dame, meine Herren, werden hier instrumentalisiert, um eine Preisverleihung zu verhindern und damit j\u00fcdische Menschen mundtot zu machen, die \u2013 weil es sie existentiell etwas angeht \u2013 gegen eine rechtsgerichtete, rassistische und Krieg f\u00fchrende Regierung k\u00e4mpfen und zwar ausschlie\u00dflich mit gewaltfreien, legitimen Mitteln.\u201c<\/p>\n<p>Es sei noch einmal gesagt: Wenn Iris Hetscher die S\u00e4tze von Noam Chomsky \u00fcber ihrem Schreibtisch h\u00e4ngen h\u00e4tte, h\u00e4tte sie als Kulturredakteurin sehen m\u00fcssen, dass hier die Probleme liegen und nicht bei irgendwelchen \u201eKrawall\u201c machenden BDSlern, die es nur in ihrer Fantasie gibt. Sie h\u00e4tte sich die Frage stellen m\u00fcssen, warum Israel sich gerade im Bereich der Kultur so aufwendig gegen BDS wehrt. Der israelische Filmemacher Eyal Sivan und seine franz\u00f6sische Kollegin Armelle Laborie haben in ihrem Buch \u201eLegitimer Protest. Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen kulturellen und akademischen Boykott Israels\u201c (Promedia-Verlag Wien) die Antwort auf diese Frage gegeben. Sie schreiben: \u201eSeit Jahren bem\u00fchen sich israelische Regierungsstellen, das Image Israels als eines aggressiven, das V\u00f6lkerrecht missachtenden und die Pal\u00e4stinenser\/innen unterdr\u00fcckenden Landes abzusch\u00fctteln und den Fokus gezielt auf unverf\u00e4nglichere Bereiche wie Freizeit und Livestyle zu lenken. Erzeugnisse des israelischen Rebranding [Neupositionierung einer Marke] sind zum Beispiel die Vermarktung Tel Avivs als coole Destination f\u00fcr Gay-Reisen oder das Projekt \u201aTel Aviv an der Seine\u2018.\u201c<\/p>\n<p>An anderer Stelle hei\u00dft es: \u201eDer kulturelle Boykott [au\u00dferhalb Israels, also auch in Deutschland] findet in dem Ma\u00df Verbreitung wie die Siedlungspolitik und die Milit\u00e4roperationen, die Bombardierungen, Landkonfiszierungen, Massenverhaftungen und die rassistischen Gesetze, die eine israelische Regierung nach der anderen erl\u00e4sst, voranschreiten. Die politische F\u00fchrung Israels leugnet dagegen weiterhin beharrlich jeden Zusammenhang zwischen ihrer Politik und dem Erfolg von BDS und ist, wie Benjamin Netanjahu sagt, \u00fcberzeugt davon, das Land sei Opfer einer gegen den Staat Israel lancierten internationalen Kampagne, die den Namen des Staates in den Schmutz ziehen wolle.\u201c<\/p>\n<p><strong>Israelische Propaganda: Zionismus verkaufen, ohne von Zionismus zu sprechen<\/strong><\/p>\n<p>Wie sich die Bem\u00fchungen Israels ausnehmen, mit sehr aufwendigen und teuren Marketingkampagnen, das kulturelle Image Israels im Ausland zu verbessern, beschreiben Sivan und Laborie so: \u201eDie Strategie der Neupositionierung beinhaltet dreierlei: jeden Bezug zum Konflikt wegzulassen, positive Bilder mit Israel in Verbindung zu bringen und \u00fcbereinstimmende Moralvorstellungen und \u00e4hnliche Werte von Israelis und Westlern zu betonen. Durch die Reduzierung Israels auf seine Gemeinsamkeiten mit dem Westen und die Losl\u00f6sung der Marke Israel von jeder Bezugnahme nicht nur auf den Konflikt, sondern auch auf das, was die Eigenheiten Israels ausmacht, fehlt der mit dem Nation Branding verkauften nationalen Identit\u00e4t jeder Bezug zur israelischen Nation. Mit Bedacht bleiben so die Geschichte wie auch die Religion, die Ideologie und die politische Realit\u00e4t Israels ausgeklammert. Kurzum, das Hasbara-Marketing-Vorgehen [Hasbara ist das hebr\u00e4ische Wort f\u00fcr Propaganda] bedeutet, den Zionismus zu verkaufen, ohne von Zionismus zu sprechen. Israelischen Werbefachleuten zufolge gilt es, den ungl\u00fccklichen Nachteil des Konflikts zu umgehen und auf die St\u00e4rken Israels zu setzen \u2013 seine robuste Wirtschaft, seine mitrei\u00dfende Lebensweise und seine Kultur.\u201c<\/p>\n<p>In diesen Zusammenhang geh\u00f6rt auch der Eurovision Song Contest (ESC), den Iris Hetscher gegen die \u201eBDS-Krawallmacher\u201c so vehement verteidigt. Wie gesagt, auf welcher Seite die \u201eKrawallmacher\u201c stehen \u2013 da h\u00e4tte die Autorin doch ein bisschen gr\u00fcndlicher im Sinne Noam Chomskys recherchieren m\u00fcssen, anstatt sich nur von der israelischen Hasbara instrumentalisieren zu lassen.<\/p>\n<p>Quelle (mit freundlicher Genehmigung): <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=25669\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=25669<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man BDS-Aktivisten auf &#8222;Krawall&#8220; reduziert &#8211; wie sich der Bremer Weser-Kurier mit dieser Menschenrechtsgruppe auseinandersetzt Von Arn Strohmeyer Kritik am Zustand der deutschen Medien ist ein sehr berechtigtes Dauerthema. Was guter Journalismus leisten soll, hat der amerikanisch-j\u00fcdische Linguist und &hellip; <a href=\"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/?p=9187\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-9187","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9187","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9187"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9192,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9187\/revisions\/9192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9187"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9187"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dpg-netz-bremen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}