Deutschland 2017: In Bonn hat der deutsch-antideutsche Verein „Refugees Welcome Bonn e.V.“ dafür gesorgt, dass der preisgekrönte Film „ مفرق 48 Junction“ des israelischen Regisseurs Udi Aloni heute nicht gezeigt wird, weil – so der Vorwurf – die Thematisierung Weiterlesen
Archiv der Kategorie: allgemein
Mitri Raheb predigte in der St. Remberti-Gemeinde Bremen
Mitri Raheb ist der international bekannte evangelisch-lutherische Pfarrer an der Weihnachtskirche in Bethlehem. Er ist palästinensischer Christ und Gründer der Dar al-Kalima Schule. Der Förderverein Bethlehem Akademie Dar al-Kalima e.V. unterstützt ideell und materiell die Bildungs- und Kulturarbeit des Diyar-Zentrums in Bethlehem. Am Samstag, 26. August, veranstaltete der Förderverein seine jährliche Mitgliederversammlung in den Räumen der St. Remberti Gemeinde. Weiterlesen
Weltwoche für Frieden in Palästina und Israel
Während dieser Woche, die auch den Internationalen Gebetstag für den Frieden am 21. September beinhaltet, sind kirchliche Organisationen, Gemeinden und Gläubige aufgerufen, durch Gottesdienste, Aufklärungsveranstaltungen und solidarische Aktionen für Frieden und Gerechtigkeit für Israelis und Palästinenser gemeinsam Zeugnis abzulegen. Weiterlesen
Jewish Antifascist Action Berlin: Der Instrumentalisierung entgegentreten
Vor einigen Monaten ist in Berlin eine neue Antifa-Gruppe gegründet worden. Nichts besonderes in dieser Stadt, würde man meinen. Doch im speziellen Fall verhält es sich etwas anders – die Gründung der Jewish Antifa Berlin hat für Aufsehen gesorgt. Ein Gespräch mit Aktivist*innen der Organisation.
Was war eure ursprüngliche Motivation dahinter, warum seid ihr nicht einfach einer der in Berlin existierenden antifaschistischen Gruppen beigetreten? Was hat eine autonome Organisation jüdischer Antifaschist*innen notwendig gemacht? Weiterlesen
Antideutsche behaupten, die einzig richtige Lehre aus der Shoa, dem historisch singulären Großverbrechen der Deutschen an den Juden gezogen zu haben, indem sie die Ideologie und die Politik der israelischen Regierung bedingungslos unterstützen.
„Antideutsche“ gibt es in allen politischen Lagern, viele bezeichnen sich als links. Weiterlesen
Proteste gegen Israels Politik sind nötig – die Existenz dieses Staates steht aber gar nicht zur Debatte
Eine offenbar unter iranischem Einfluss stehende Gruppe „Die Feder“ will am Samstag auf dem Hillmannplatz in Bremen über die Existenz Israels abstimmen lassen. Die Gruppe, die jeden Samstag mit einer Mahnwache vor den Domtreppen gegen die israelische Besatzungspolitik in den palästinensischen Gebieten demonstriert, Weiterlesen
50 Jahre der Okkupation haben latente Vorurteile und alte Stereotype nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Araber und Muslime wieder aufgeweckt. Aber noch immer leugnen viele, dass Israels immer gewaltsamere Kontrolle ein entscheidender Faktor ist. Weiterlesen
Der Israeli Miko Peled schildert in seinem Buch „Der Sohn des Generals“, wie für ihn das Ideologie-Gebäude des Zionismus langsam zusammenbrach Weiterlesen
Eine jüdische Buchhandlung in Berlin muss unter dem Druck von Linken schließen. Die linke Israelverehrung verkehrt sich so in ihr Gegenteil.
Ein Kommentar von Armin Langer
(Der Verf. gründete 2013 die „Saalam-Schalom-Initiative“ im stellenweise arabisch geprägten Berlin-Neukölln)
Ein paar Dutzend Menschen, einige von ihnen schwarz gekleidet, nehmen auf winzigen, unbequemen Hockern in einer Neuköllner Buchhandlung Platz. Die uralte jüdische Schiwa-Tradition besagt, dass Trauernde niedrig sitzen sollen. Schon der Prophet Hiob trauerte auf diese Art. Weiterlesen
Uri Avnery, 22.7.17GEORG SOROS, der amerikanische Multi-Milliardär, verursacht Benjamin Netanjahu eine Menge Probleme.
In diesem besonderen Augenblick braucht Netanjahu keine Probleme. Eine riesige Korruptions-Affäre, die deutsche Unterseeboote betrifft, kriecht langsam und unaufhaltsam auf ihn zu.
Soros ist ein ungarischer Jude, ein Holocaust-Überlebender. Die ungarische, regierende Partei hat sein Gesicht in ganz Budapest mit einem Text übermalt, der kaum seine antisemitische Absicht verbirgt. Soros Sünde ist seine Unterstützung für Menschenrechtsorganisationen in seiner früheren Heimat. Er macht dasselbe in Israel, wenn auch in viel kleinerem Maßstab. Netanjahu mag ihn auch deshalb nicht. Weiterlesen