Palästinensische zivilgesellschaftliche Akteure leiden verstärkt unter israelischen RepressionenUnabhängige Menschenrechtsarbeit in Palästina gefährdet
Palästinensische zivilgesellschaftliche Akteure leiden verstärkt unter israelischen Repressionen
Palästinensische zivilgesellschaftliche Akteure leiden verstärkt unter israelischen RepressionenMilitärpakt zwischen Berlin und Jerusalem basiert auf engem Personalgeflecht. Thyssen-Krupp soll für U-Boot-Lieferung Politiker geschmiert haben Weiterlesen
Die vorwiegend jungen Israelis kommen aus unterschiedlichen Gründen: Berlin gilt in Israel als hip; die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich mit Tel Aviv oder Jerusalem viel, viel niedriger; die Studiengebühren an den Universitäten tendieren gegen Null; man kann dem drückenden Militärdienst entgehen;
Auf der von Henryk M. Broder herausgegebenen Website „Honestly Concernde“ erschien ein Hinweis auf unseren Bericht über den Vortrag von Clemens Messerschmid in Bremen. Anwesend waren Weiterlesen
In Bremen trafen sich am 19. November 2016 mehrere Aktivistinnen und Aktivisten aus verschiedenen Gruppen am Eingang zum Bremer Marktplatz, um über die weltweite Aktion Boykott-Desinvestions-Sanctions (BDS) zu informieren. Auf einem über zwei Meter hohen Roll-up waren möglichst übersichtlich die wichtigen Informationen zusammengestellt:
(1) Was ist eigentlich BDS?
(2) Welche Ziele verfolgt BDS?
(3) Wie reagiert die israelische Regierung?
(4) Ist BDS in Deutschland umstritten?
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Rolf Verleger am 13. September 2016 im Lagerhaus Schildstraße
Am 10. November 2016 hielt Prof. Dr. Rolf Verleger, den wir mit seiner sanften und klugen Art hier in Bremen anlässlich der Taz-Veranstaltung („Ist Bremen eine Hochburg des Antisemitismus?“ am 13.09.16 im Lagerhaus Schildstraße) kennen gelernt haben, in Freiburg im Rahmen des Café Palestine einen Vortrag. Die Veranstaltung war gut besucht. Zwei junge Männer, anonym bleibend, legten Flugblätter aus verschwanden schnell wieder. Das Flugblatt wurde veröffentlicht auf der Facebook-Seite des „Referats gegen Antisemitismus“ der Universität Freiburg, das wiederum in Zusammenarbeit mit der Amnesty-International-Südbaden-Hochschulgruppe, der Amadeu-Antonio-Stiftung und der DIG Freiburg „Aktionstage gegen Antisemitismus“ veranstaltet. In dem verteilten Flugblatt wird tatsächlich gefordert, einem jüdischen Professor Redeverbot zu verteilen. Einiges haben wir in Bremen ja auch schon erlebt, so weit ist es aber (bisher) bei uns nicht gekommen. Weiterlesen
Über „Lücken“ und „doppelte Standards“ in der Israel-Berichterstattung. Eine Studie des Politologen Ulrich Teusch gibt aufschlussreiche Einblicke in den deutschen Mainstream-Journalismus Weiterlesen
Von Knut Mellenthin
Donald Trump hatte eine Botschaft für die israelische Rechte. Durch seinen »Berater für jüdische und israelische Angelegenheiten«, David Friedman, ließ er am Mittwoch Weiterlesen
Clemens Messerschmid ist der Wasserexperte für Palästina und Israel. Erst am 15. August 2016 lief im Bayrischen Rundfunk, später in großen Teilen übernommen von den Tagesthemen und sogar der Tagesschau, ein ziemlich ausführliches Interview mit ihm, das vom ARD-Büro in Tel Aviv produziert worden war. Titel „Der ewige Kampf ums Wasser“. Die Israel-Lobby reagierte umgehend. Die Bild-Zeitung (am 16.08.16) monierte „die simple und einseitige Herangehensweise“, und dass die israelische Seite nicht zu Wort gekommen sei. Ulrich W. Sahm, der früher öfter mal im Weserkurier Weiterlesen