Spät, aber rechtzeitig kam die Genehmigung der Demo morgen, am 4.11. um 16.00 Uhr. Sie findet diesmal als Demonstrationszug vom Hauptbaahnhof zum Marktplatz statt. Bitte weiter informieren in Euren/ Ihren Netzen. Hinweis: Es dürfen wieder nur genehmigte mit der PG und der Behörde abgestimmte Plakataufschriften und palästinensische Fahnen migeführt werden. Auch Rufe werden nur vorgegebene erlaubt. Die Polizei wird wieder scharf aufpassen und auch auf arabisch gerufene Parolen werden kontrolliert. Dazu sind eigens die Polizei begleitende Übersetzer eingesetzt, die einschreiten, falls ewas aus dem Rahmen des Erlaubten zu hören ist. Wir wünschen alle eine friedliche Demonstration wie schon an den letzten beiden Wochenenden, damit wir auch in Zukunft weitere Demonstrationen genehmigt bekommen und das Bild der Palästinenser in der öffentlichen Wahrnehmung gegen die veröffentliche Meinung in vielen Medien und grossen Teilen der politischen Klasse positiv rüber kommt – trotz allen Schmerzes und der Wut über den Bombenterror Israels mit den in die Zehntausende gehenden Opfer in Gaza.
Einladung und Marschplan in der Anlage

Mehre Reden und Sprechchöre nach erlaubten vorgegebenen Parolen prägten die Veranstaltung, bei auch der Sprecher der Schura Bremen deutliche Worte fand und wie alle für einen sofortigen Waffenstilstand und ehrliche Friedensverhandlungen eintrat. Ich erlaube mir einige Aufnahmen, um einen Eindruck zu vermitteln, anzufügen, wie auch meine komplette aber nicht vollständig vorgetragene Rede, da ich 2 Texte, die ich direkt aus Gaza bekam vorgeschaltet hatte. Eine guten Eindruck bekommt man in der Sendung von buten und binnen vom 27. um 19.30 Uhr (Mediathek von RB). Marlies und Sönke Hundt werden wieder eine Dokumentation verfertigen, die dann in ein paar Tagen auf unserer Homepage des AK-Nahost Bremen zu sehen sein wird:
Rundbrief Oktober VII 2023
In Tagen wie diesen, wo zumeist einseitige Informationen in den deutschen Leitmedien zu finden/hören/sehen sind, versucht die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. mit Interviews und Rundbriefen zur Aufklärung beizutragen. Hier der aktuelle Rundbrief 10/IV der DPG.