
Plakat hängt zur Zeit im Linkstreff von Peter Erlanson, Buntentorsteinweg 109, aus. Zeichnung: Georges Wolinski. (aus jw v. 11.01.15)
Hermann Dierkes hat einige Informationen zu der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ – in Ergänzung zum Beitrag von Arn Strohmeyer – beigesteuert, die wir mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen.
Verurteilung des schrecklichen Anschlag – ja. Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit – ja. Aber keine inhaltliche unkritische „Solidarität“ mit Charlie Hebdo. Das war mal vor Jahrzehnten eine wirklich gute politische Satirezeitschrift. Seit Jahren haben sie ihren Schwerpunkt auf eine üble pauschale Hetze gegen Muslime gelegt (wenngleich sie auch andere Religionen kritisieren und auch Fortschrittliches bringen), um ihre Auflage angesichts des grassierenden antimuslimischen Rassismus in Frankreich zu steigern. Ich kann darin nichts Unterstützenswertes und „Lustiges“ mehr erkennen. Vor einigen Jahren wurde der berühmte Karikaturist Sine von CH geschaßt wegen seiner israelkritischen Haltung. Weiterlesen






