Israel ehrt die angeblichen Flüchtlinge erstmals mit einem Gedenktag / Jüdische Historiker widersprechen
Arn Strohmeyer
Israel hat einen neuen Gedenktag. Am 1. Dezember wurde erstmals der „Flucht und Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern und Iran“ gedacht. Staatspräsident Reuven Rivlin hielt bei dieser Gelegenheit eine Rede, in der er die alten zionistischen Mythen und Legenden über die „Tragödie“ dieser Menschen wiederholte. Er forderte von den arabischen Staaten sogar Entschädigungen und Rückzahlungen für das den jüdischen Flüchtlingen angetane Unrecht, räumte aber immerhin auch ein, dass man diese Neuankömmlinge in Israel nicht gerade herzlich aufgenommen, ja sie an den äußersten Rand der Gesellschaft gedrängt habe. Weiterlesen

